Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

1. März 2021: Dt Bauzeitung / aktuell, 7. März 2021: bba, Prof. Dr. Falk Jaeger

Hängepartie Bundesstiftung Bauakademie

..............................Die Bewerbungsfrist für die Direktorenstelle endete am 6. Januar. Die Bauakademie wird sich nach der Inaugu­ration einer Gründungsdirektion inhaltlich aufstellen, wird ein Bauprogramm erstellen und einen Architek­ten­wettbewerb zur Unterbringung des Programms im wie deraufgebauten Schinkelgebäude ausloben. Viel Eile hat man damit nicht, und wohl auch nicht viel Lust, denn die Fortsetzung des Fach­disputs ist absehbar: Welche Auf­ga­ben wird die Bauakademie nun wirklich haben? Wie wird die inhaltliche Abgrenzung zu den ähnlichen.............Den vollständigen Text und weitere Informationen können Sie durch Anklicken  des mnebemszehenden Links aufrufen (Bitte hier anklicken P pdf 20210301)

6. März 2021, FAZ, Prof. Hans Kollhoff

Tut nicht so grün, es bleibt Konsumkapitalismus

Auf die Zukunft bauen will die Bundesarchitektenkammer und dafür sorgen, "dass die gebaute Umwelt dem ge­sell­schaftlichen Wandel gerecht werden kann". Das soll gelin­gen mit einem "Europäischen Bauhaus", das die EU-Kom­missionspräsidentin Ursula von der Leyen ins Gespräch gebracht hat und das von der Bundesarchitektenkammer "geradezu enthusiastisch" begrüßt wurde. Eine europa­wei­te Umbaukultur, ein Systemwandel steht ins Haus. .....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken - P pdf 868 -)

Der Tagesspiegel, 14. Februar 2021, Jürgen Tietz

Klassiker in grün Europäisches Bauhaus vs Institution Bauakademie als Europäische Bauakademie

NachhaItIigkeit sieht anders aus. Die EU-Kommission startet einneues "Europäisches Bauhaus" und vergisst darüber ihre eigenen Vorarbeiten. Schön, nachhaltig, gemeinsam - so klingt es, wenn die Europäische Kommission im Rahmen ihres "Green Deal" die Architektur entdeckt. Was EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Ende letzten Jahres als Initiative fiir ein neuesEuropäisches Bauhauses ankündigte, wird nun inhaltlich etwas unterfüttert. Es gehe darum, "Nachhaltigkeit und Ästhetik zu vereinen, um den europäischen Grünen Deal in den Köpfen der Bürgerinnen und Bürger und auch in ihrem Zuhause Realität werden zu lassen". Bis zum Sommer werden Vorschläge gesammelt, um dann "allgemein anerkannte konkrete zeitgenössische Beispiele" zu zeigen, die das neue- Europäische Bauhaus verkörpern. Schwer vorstellbar, wie dieses neue Bauhaus aussehen soll............++.)...Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 867).

 

++) Hierzu gibt es auch Sicht des Fördervereins Bauakademie bereits eine Antwort, und zwar die Institution Bauakademie als Europäische Bauakademie. Einen Artikel hierzu können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links auftufen. Bitte hier anklicken (P pdf 599 VI).

 

Bauakademie: 3. Februar 1945! - Bauakademie: 3. Februar 2025?

 Ziel der Bauakademieaktivitäten sollte jetzt sein, die rekonstruierte Schinkelsche Bauakademie spätestens80 Jahre nach ihrer Teil­zerstörung im Zweiten Weltkrieg u.a. als Plattform für die Förderung von Wissen­schaft und For­schung auf dem Gebiet der Wertschöpfungskette Bauen am 3. Februar 2025 wieder zu eröffnen.

Siehe auch Artikel von Julius Posener im Tagesspiegel vom 9.7.1993 - bitte hier anklicken Pa1 pdf 997Erg -

BK 0420 konstruktiv

Deutschland braucht die Institution Bauakademie

Die Entscheidung zum Wiederaufbau der Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel ist vor gut vier Jahren gefallen. Der Deutsche Bundestag hat dafür die erforderlichen Finanzierungsmittel in Höhe von 62 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und bekennt sich somit auch zur historischen Mitte von Berlin. Mit der Errichtung des Gebäudes erhebt sich natürlich zugleich die Frage nach seiner Nutzung und dem Aufbau einer Institution zur Förderung und Forschung der Bereiche der Wertschöpfungskette Bauen in unserem Land. Will man diese Frage beantworten, ist es notwendig, zunächst einen Blick zurück in die Geschichte der Akademie zu werfen, reicht sie doch zurück bis in das 18. Jahrhundert. Die Entwicklung der Städte und der Bau aller Arten von Gebäuden zählten zu den wichtigsten Aufgaben des aufstrebenden Preußens. Und so war nur logisch, dass der preußische König Friedrich Wilhelm III. im Jahre 1799 das Statut der KöniglichPreußischen Bauakademie zu Berlin erlassen hat. Im Jahre 1836.........................Den ausführlichen Artikel können Sie dirch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken P psd 599 VI).

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Dezember 2021 (12. Juli 2008), Andreas Kilb

Der Geist in der Fassade

...........................Aber Pehnt lässt auch einzelne, vorbildliche Rekonstruk­tionen gelten. Die Alte Waage in Braunschweig , das Hildesheimer Knochenhaueramtshaus, die Frauenkirche in Dresden sieh er als Beispiele für Nachbildungen, in denen sich Detailtreue  mit Geschichtsbewusstsein ver­bindet. Ob auch das Berliner Schloss in diese Katego­rie fällt, bezweifelt der Referent. Mit gutem Grund bringt er die zum Wiederaufbau nicht vorgesehenen Spreeseite ins Spiel, deren disparate. aus spätmittel- al­ter­lichen und Renaissance-Elementen zusammen­gesetzte. Struktur mehr Über das schwierige Verhältnis zwischen Bürger­stadt und Souverän erzählen könnte als die drei barocken Scbaufassaden. .....Den vollständigen Text können Dei durch Anklicken des nebenstehende Links aufrufen (bitte hier anklicken P pdf 991)