Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

Berliner Zeitung,

Aufruf zum Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie

Seit 25 Jahren engagiert sich der Förderverein Bauakademie für den Wiederaufbau des Schinkelschen Gebäudes mit originalgetreuen historischen Fassaden. Fünf Jahre nach dem Beschluss des Bundestags, den Wiederaufbau mit 62 Millionen Euro zu finanzieren, haben der Förderverein und vier weitere Vereine einen Aufruf an die Öffentlichkeit gerichtet. Darin wird gefordert, die Bauakademie bei Berücksichtigung aktueller Vorschriften und nutzungsbedingten Anpassungen authentisch  zu rekonstruieren. Das Motto: "So original wie möglich, so modern wie nötig."

Den vollständigen Text des Aufrufs können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen.  Bitte hier anklicken P pdf3919)

Aufgaben der Bundesstiftung Baukultur und Bauakademie (Auszug)

............Der Bund als Förderer sowie größter Bauherr und Bet­reiber von Gebäuden ist sich seiner Vorbildrolle für öf­fentliche und private Bauherren in der Bundesrepublik bewusst. Mit Einrichtungen, wie der Bundesstiftung Bauakademie und der Bundesstiftung Baukultur, ver­folgen wir das Ziel, das Wissen zu Qualitäten in Archi­tektur, Städtebau und Stadtentwicklung zu mehren, zu bündeln und in die Breite der Gesellschaft zu vermitteln....Den vollständigen Text können Sei durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 921)

16. / 17. Juli 2022: So wenig Schinkel als möglich / As little ham as necessary


Im Tagesspiegel vom 16. Juli 2022 schreibt Herr Bünger unter dem Titel "So wenig Schinkel als möglich, dass der „Thinktank Wettbewerb“ der Bundesstiftung Bauakademie nunmehr komplett wäre. komplett. Er soll die Realisierung des Neubaus
vorbereiten. Den vollständigen  Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nebenstehend Links aufrufen (Datei P pdf 1999) . Bitte hier anklicken.

Den vorstehenden Text gibt es auch in einer englischen Fassung. Bei Interesse bitte hier anklicken. - Datei P pdf 1999Engl -

Die Collalage ist nicht in den Artikeln abgebildet. (Ersteller: W. Schoele)

14. Juli 2022: Forsa-Umfrage zur Wiedererrichtung der Bauakademie

............... Zwei Drittel der Befragten sind für historische Fassaden.
Gemeinsam initiierte bundesweite Meinungsumfrage Berliner Bürgervereine zeigt große Zustimmung zur originalgetreuen Rekonstruktion der Fassaden des Bauakademiegebäudes. Die Zustimmung zeigt sich in allen Altersgruppen, am stärksten bei Frauen.

1) Bitte Klicken sie den nebenstehenden Link an, um Nähere zu erfahren. Bitte hier Anklicken  Forsa KF FSB

2) Ausführliche Fassung der Pressemitteilung. Bitte hier anklicken.Forsa Bürgervereine

Zur Pressemitteilung der Forsa-Umfrage zur Bauakademie gibt es einige Presseveröffentlichungen, die teilweise ergänzende Ausführungen zu anderen Rekonstruktionen enthalten, die ganz allgemein gar nicht mehr als Rekonstruktionen angesehen werden, z.B.:
 
 
Weitere Veröffentlichungen (bitte hier anklicken - Datei P pdf 2000)
A) Facebook Posted on Juli 2022by Damian Kaufmann
B) Facebook [nbsp]Maritta Tkalec, 12.7.2022 Forsa-Umfrage: Mehrheit der Deutschen will Bauakademie mit historischen Fassaden
 
 

Berlinplattform: Form oder Inhalt

.......................................... Ein Verein versucht nun mit einer zweifelhaften Umfrage den anstehenden Wettbewerb zu beeinflussen. Angeblich wünsche sich die Mehrheit der Deutschen die Bauakademie mit historischer Fassade. Nun ist das be­auftragte Marktforschungsunternehmen Forsa bereits dafür bekannt tendenziöse Fragen zu stellen, wel­che zum gewünschten Ergebnis führen.........................Anmerkung:................Es dreht sich nicht darum, ob man „die Hülle oder die Idee von Schinkels Bauakademie wiederaufbaut“, sondern einerseits darum, die Symbiose von Form und Inhalt im Wege der Rekonstruktion des Gebäudes zu gestalten, und andererseits die Bedeutung Schinkels für Architektur und Bauwesen zu dokumentieren, also für die Gegenwart und Zukunft aufzuzeigen.

Den vollständigen Text können Sie durch Anklickendes nebenstehenden Links aufrufen (P pdf 2998). - Bitte hier anklicken -

1. Juli 2022: Ein großer Schritt zur Wiederverwertung

In Heidelberg entsteht ein Kataster für Gebäude.

Ihre Bauteile sollen später einmal möglichst komplett in den Neubau fließen. Die Initiative ist in Europa bisher einzigartig. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen.  (P pdf 20220710) Bitte hier anklicken.