Aktuelles

Aktuelles

Bauakademie: 3. Februar 1945! - Bauakademie: 3. Februar 2025?

Ziel der Bauakademieaktivitäten muss jetzt sein, die rekonstruierte Schinkelsche Bauakademie spätestens80 Jahre nach ihrer Teil­zerstörung im Zweiten Weltkrieg u.a. als Plattform für die Förderung von Wissen­schaft und For­schung auf dem Gebiet der Wertschöpfungskette Bauen am 3. Februar 2025 wieder zu eröffnen.

Siehe auch Artikel von Julius Posener vom 9.7.1993 - bitte hier anklicken: Pa1 pdf 997Erg -

Proteste gegen den Abbruch der Bauakademie im Jahr 1962

 

Der Beschluß hatte national in Ost- und Westdeutschland wie auch international zu zahlreichen Protesten geführt (siehe auch "Aufruf zur Rettung der Bauakademie" von Dr. Goerd Peschken (Professor für Bau­geschichte i. R.)  -  Homepage des Förder­vereins Bauakademie / Seite Veröffentlichungen - ).

Proteste zum seinerzeitigen Beschluß zum Abriss der Bauakademie (1962)

Der Beschluß hatte national in Ost- und Westdeutschland wie auch international zu zahlreichen Protesten geführt (siehe auch "Aufruf zur Rettung der Bauakademie" von Dr. Goerd Peschken (Professor für Bau­geschichte i. R.)  -  Homepage des Förder­vereins Bauakademie / Seite Veröffentlichungen - ).

Position bezog auch Paul Ortwin Rave. Ferner hatte sich in einem Brief an Otto Nagel, dem Präsidenten der Akademie der Künste der DDR (Berlin) auch Max Taut für den Erhalt der Bauakademie eingesetzt: Er schrieb: „Wir sind der Ansicht, daß dieses baugeschichtlich so hochinteressante und unersetzliche Ge­bäu­de in seiner äußeren Form unbedingt erhalten bleiben müßte, da es ein Alterswerk von Schinkel ist und über­raschenderweise eine Abkehr vom Neoklassizismus bedeutet und in seiner großartigen Einfach­heit wegweisend unsere heutige Entwicklung vorausgeahnt hat. Es scheint mir außerdem sehr reizvoll, diesen Außenbau mit einem den heutigen Bedürfnissen und Erkenntnissen entsprechenden zeitgenössischen In­nen­gehäuse zu versehen.“ (Im 2. Absatz Verwendung von Texten „Die Bauakademie: Das Ende – und ein Neubeginn? – Anderes Berlin“).

Vorstehende Position vertritt  der Förderverein Bauakademie seit seiner Gründung im Jahr 1994.

Die Datei P pdf 906 können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen.

WIEDERAUFBAU UND NUTZUNG DER SCHINKELSCHEN BAUAKADEMIE

Engagement des Fördervereins Bauakademie

Der Förderverein Bauakademie engagiert sich seit 1994 

  • für den Wiederaufbau des Gebäudes der Bauakademie in originalgetreuer Rekonstruktion der histori­schen Fassaden, damit die Bauakademie äußerlich wieder so entsteht wie sie bis zur Teilzerstörung im Zweiten Welt­krieg bestand,
  • für die Nutzung durch ein Internationales Innovations-, Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Kon­ferenz­zentrum orientierenden Innen­ausbau bei Berück­sichtigung der Schinkelschen Propor­tionen und Raster, ,
  • in Fortschreibung der Ideen Beuths und Schinkels für die Bildung des Schinkelforums, einem in­ter­nati­onalen Zentrum in der Bauakademie zur Wissensvermittlung und zum Wissensaus­tausch in den inter­disziplinären Gebieten der Wertschöpfungskette Bauen.

Im November 2016 hat der Haushaltsausschuss des Bundestages  empfohlen, dass die Bundesregierung für die Finanzierung des Wiederaufbaus der Bauakademie einen Betrag in Höhe von 62 Mio. Euro zur Verfügung stellt. Im Auftrag des Bundesmimnisteriums für Umwelt, Naturschutz , Bau und Reaktorsicherheit führte die Bundesstiftung Baukultur Foren (siehe Seite Veranstaltungen) durch und erarbeitete eine Machbarkeitsunterlage, welche Grundlage für die Auslobung des Programmwettbewerbs durch das Bundesamt für Bauen und Raumordnung (BBR) war. Die für die Bauauakademieforen erstellten Unterlagen des Fördervereins Bauakademie und die nach diesen Foren vorgesehene weiter Vorgehensweise sind aus der Seite Archiv abrufbar (bitte hier anklicken).

Die weiten Aktivitäten des Fördervereins Bauakademie nach der Entscheidung des Bauakademieprogrammwettbewerbs (Stand 31. August 2021) sind in der Datei P pdf 710/675 zusammengefaßt: Bitte hier anklicken.

Weitere Ausführungen entnehmen Sie bitte der linken Spalte dieser Seite oder anderen Seiten der Homepage.


Termine*

    • 6.10.2017: Ausgabe der Unterlagen für den Programmwettbewerb,
    • 26.1.2018: Abgabe der Wettbewerbsarbeiten,
    • Mai 2018: Entscheidung der Jury des Programmwettbewerbs,
    • Mitte Januar 2019: Notarielle Beurkundung der Gründung der Bundesstiftug Bauakademie,
    • 31.1.2019: Wahl der Abgeordneten des Bundestags als Vertreter*innen des Bundes in der Bundesstiftung Bauakademie*
    • 14. Novbember 2019: Besetzung des Direktoriums der Bundesstiftung Bauakademie.Durch Gerichtsurteil vom 7.1.2029 ist die Besetzung b.a.w. ausgesetzt,
    • 28. Januar 2020: Besetzung der Vizedirektion der Bundesstiftung Bauakademie mit Frau Julia Rust von Krosigk. Die Direktion ist wieterhin unvollständig, da Herr  Stataatssekretär Pronold die Berufung zum Gründusdirektor zurückgezogen hat,
    • Ab 2021ff: Dem Realisierungswettbewerb gehen archäologische Grabungen voraus. Diese wurden bereits zwischen April und Juli 2021 durchgeführt. Der Realisiereungswettbewerb selbst könnte mögliocher Weise im 1. Halbjahr 2022 durchgeführt werden.
    • die Termine für die Juryentscheidung, Planung. Bauvorberietung, Ausschreibung,die Baudurchführung und Ausstattung sind noch nicht definiert,
    • die Eröffnung / Inbetriebnahme steht noch nicht fest. Der Förderverein Bauakademie schlägt den 3. Februar 2025 vor. Er wäre der 80. Jahrestag der Teilzerstörung der Bauakademie im Zweiten Weltkrieg.

 



Zusammenfassende Vorschläge des Fördervereins Bauakademie zum Wiederautbau und zur Nutzung der Bauakademie

....................Eine neue Findungskommis­sion, deren Mitglieder die Bauakademie-relevan­ten Kräfte widerspiegelt. wurde gebildet. Fer­ner wurde entschieden, dass die stel­lvertretende Direktorin, welche die Aufgaben der kaufmän­nischen Leitung als ei­genständigen Verantwortungsbereich inner­halb des Kolle­gialvorstandes wahr­nimmt, die Bundesstiftung bis zur Bestel­lung der Direk­torin/des Di­rektors vertritt. Mit dieser Entscheidung ist  die Arbeitsfähigkeit der Bundes­stiftung sicher gestellt, so dass der ausstehende Realisierungswettbewerb zusammen mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung vorbereitet werden kann.   

Um in der Sache schneller voranzukommen, schlägt der Förderverein Bau­akademie  er­gän­zend zur Stellen­neuausschreibung vor, auch von der Satzungs­möglichkeit Gebrauch zu machen, ein weiteres stellvertretendes Vor­standsmitglied zu berufen. Wegen dessen ehrenamt­licher Tätigkeit dürfte eine zügige Berufung möglich sein.  Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. (Bitte hier anklicken P pdf 844Erg) 

Bauakademiethemen in Kürze

Broschüre Bauakademie-Journal Ausgabe 76 (1. Quartal 2022) Bitte hier anklicken Pa pdf 1000a

Siehe auch Seite Stiftungen - bitte anklicken -.

Broschüre Bauakademie-Information 2013 englisch bitte anklicken -

Plankompendium Wiederaufbau und Nutzung der Bauakademie - Wirtschaftlichkeitsberechnungen -
Siehe Seiten Veröffentlichungen - bitte hier anklicken -oder  Archiv: - bitte hier anklicken - 

Weiter Veröffentlichungen: Siehe gesonderte Seite Veröffentlichungen - bitte anklicken - 

Lektüreempfehlungen (Auszug) 
1) Bauakademie / Das Ende und ein Neubeginn? von Johannes Glintschert bitte anklicken (P pdf 535) -.
2)[ Bauakademie: Ein Meilenstein Schinkels" von Klaus Taubert - (überarbeitere Fassung / Juni 2018) - bitte anklicken - (P pdf 713)
3) Karl Friedrich Schinkel, Architekt in Berlin Humboldts von Ulrike Lillge; (Quelle Internet) - bitte anklicken (P pdf [nb 540) -
4) "Schinkels ideale Staatsarchitektur": Die Bedeutung der Bauakademie, für die Baukunst, für die Stadt / Ist ein Wieder­aufbau möglich? / Artikel von Herrn Prof. Dr.-Ing. Goerd Peschken - erschienen am 09.10.1991- bitte anklicken (P pdf 532)
siehe auch Seite Veröffentlichungen - bitte anklicken - 
5)
  " Idealistische Stadtvision" Karl Friedrich Schinkels Blick auf Berlin. Artiklel von Herrn Prof. Dr. Fritz Nerumeyer - erschienen am 19. Oktober 1991 in der FAZ (P pdf 543) - bitte anklicken - 

Siehe Seite Veröffentlichungen - bitte hier anklicken -

Spenden und Zustiftungen

Konten für Spenden und Zustiftungen:

Zur Umsetzung der Ziele des Fördervereins Bauakademie ist weiterhin bürgerschaftliches Engagement erforderlich. 

Der Förderverein Bauakademie nimmt auch weiterhin Zu­stif­tungen für die Förderung der Wissenschaft, Forschung und Bildung im Bereich der Wertschöpfungs­kette Bauen entgegen. 

Die steuerlichen Auswirkungen für Spenden und Zustiftungen sind grundsätzlich iden­tisch. Insbesondere bei größeren Zuwendungen – Zustif­tun­gen – ist es wegen der Gestaltungsmöglichkeiten zu empfehlen, sich vorher mit einem Steuerberater abzu­stim­men.

 

Das Bankkonto des Fördervereins Bauakademie für Spenden und Zustiftungen wird bei der Weberbank AG, Berlin, geführt: 

IBAN: DE68 1012 0100 1004 0727 63,
BIC: WELADED1WBB

Bitte den Verwendungszweck angeben. Zustiftungsmiit­tel für die Errich­tungsstiftung Bauakademie werden seitens des Fördervereins Bauakademie auf ein entspre­chendes Son­der­konto umgebucht.

 

Steuerbestätigungen für Spenden an den Förderverein Bauakademie und Zustiftungen für die Errichtungstiftung Bauakademie werden zeitnah zur Verfügung gestellt. ]

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Broschüre Bauakademie-Journal, Ausgabe 76 (1. Quartal 2022 Bitte hier anklicken (Pa pdf 1000a)