Verschiedenes

Facility Management: Vortrag von Frau Prof. Dr. Albert

Frau Dr. Karin Albert* hat am 3. Februar 2015 im Rahmen des Beuth-Forums ihre Honorarprofessur im Fachbereich IV Architektur und Gebäudetechnik an der Beuth Hochschule für Technik erhalten. Sie wird im Fachbereich IV Architektur und Gebäudetechnik der Beuth Hochschule für Technik Berlin einen Schwerpunkt im Bereich des Facility Managements setzen.

Schlusstext Ihrer Rede:

"Nach meiner Auffassung von Frau Prof. Dr. Albert brauchen wir eine
- die tangierenden Fachdisziplinen einende, - die unterschiedlichen Beteiligten verbindende,
- die Nachhaltigkeit der Produkte fördernde und
- die Politik und die Wirtschaft gleichermaßen beratende Institution.  

Insofern würde sich aus meiner Sicht ein Anknüpfen an die Tra­dition einer Schinkelschen Bauakademie lohnen, in der sich die fähi­gsten Köpfe aller Wissenschaftsdisziplinen, Verbände, Hochschulen und der Politik zusammenfinden, um die Entwickl­lung und Umsetzungen moderner Visionen des Planens, Bauens und Bewirtschaftens von Bauwerken zum Wohle unserer Kunden im Inland und im Ausland sowie der Entwicklung lebenswerter Städte und Regionen zum Wohle zukünftiger Generationen engagieren"

Den vollständigen Text des Vortrags können Sie hier einsehen. Bitte klicken Sie dazu diese Position an (20150203). 

 * Frau Prof, Dr. Albert ist Geschäftsführerin der Bauakademie Gesellschaft für Forschung, Entwicklung und Bildung GmbH und Vorstandsmitglied im Förderverein für die Schinkelsche Bauakademie e.V. (Förderverein Bauakademie).

8. Januar 2015, Bernhard Schulz

Herkulesarbeit: Eine epochale Reihe zum Lebenswerk von Karl Friedrich Schinkel ist endlich vollendet

Zum Reformations-Jubiläum 2017 wird es Ausstellungen zuhauf geben; ein Denkmal jedoch, wie 200 Jahre zuvor, wird nicht errichtet werden. Damals, 1817, wurde der Grundstein zum Luther-Denkmal in Wittenberg gelegt, einem Hauptort der Reformation, der seit 1815 zur neu gebildeten preußischen Provinz Sachsen gehörte. Karl Friedrich Schinkel, damals noch am Beginn seiner Bau­tätigkeit für Preußen, erhielt den Auftrag, dem Bronze­standbild Johann Gottfried Schadows einen granitenen Sockel und gusseisernen Baldachin hinzuzufügen. Schin­kel wählte ganz selbstverständlich den gotischen Stil, der als der "vaterländische" schlechthin galt. 1821 war das Denkmal fertig, es steht bis heute unverändert da          (P pdf 563).

06.03.2014: Zur Schinkelplatzrandbebauung

Die im Juni 2012 von den Architekten Brenner, Staab und Streible für den Investor MVV GmbH & Co KG, Mün­chen, vorgestellten Entwürfe für die nordwest­liche Schinkelplatzrandbebauung stießen auf eine sehr kri­ti­sche Öffentlichkeit (siehe Berichte in der Berliner Zei­tung vom 20. und 22. Juni 2012). Inzwischen wur­den überarbeitete Entwürfe vorgestellt. Datei bitte anklicken (Z pdf 155III)  

Berliner Gas-Straßenbeleuchtung Pro / Contra

Die Vereine Denkmal an Berlin e.V. - www-denk-mal-an-berlin.de - und Gaslich-Kultur e.V. - http://www.gaslicht-kultur.de-  (bite jeweils anklicken) setzen sich für den Erhalt der Berliner Gas-Straßenbeleuch­tung ein. Ein Votum konnte bis zum 8. zum November abgegeben werden; siehe auch Seite Archiv (bitte anklicken), sowie  weitere umfangreiche Presseveröffentlichungen (Quelle: Homepage des Vereins Forum Stadtbild Berlin).- bitte jeweils anklicken -
1) Teil 1 - Datei 152 (507) -
2) Teil 2 ab 1. Juni 2013 - Datei 152a -

Januar 2013: Der Wettbewerb zur Gestaltung des Umfelds des Humboldtforums / Schlosses ist entschieden

Übernahme von 4 Veröffentlichungen im Tagesspiegel vom 16. und 17. Januar 2013 (Ralf Schönball), in der Welt vom 22.01.2013 von Tilman Krause und in der Berliner Morgenpost vom 26. Januar 2016 (Isabell Jürgens) aus der Homepage des Vereins Forum Stadtbild Berlin.
Die Gestaltung des Schlossumfeldes ist entschie­den. Doch das Votum der Jury war knapp und es droht Streit. Vor allem weil der Siegerentwurf am südlichen Schlossplatz eine steinerne, ver­siegelte Fläche vorsieht. 

Einen rundum überzeugenden Entwurf gab es dem Vernehmen nach nicht. Dies zeigt das Votum der Jury, das äußerst knapp ausgefallen sein soll: Acht Mitglieder haben sich demnach für das erstplatzierte Büro BBZ Timo Herrmann Bern/Berlin ausgesprochen, fünf Stimmen sollen auf das zweit­platzierte Büro WES Hamburg entfallen sein.
Bitte rufen Sie den vollständigen Artikel durch Anklicken auf. (pdf-Datei 1,4 MiB)
Siehe auch Seite Aktuelles 17.10.2012 - bitte durch Ankilcken aufrufen -

Der Wettbewerb zur Gestaltung des Umfelds des Humboftforums ist entschieden

Januar 2013: Siehe Seite Aktuelles (17.10.2012/ 17.01.2013) - bitte anklicken -