Verschiedenes

Das Kulturforum wird fertig – im Jahr 2032

Bei einer Diskussionsveranstaltung zum Museum des 20. Jahrhunderts wird ganz beiläufig erwähnt: am Berliner Kulturforum soll auch die nächsten 15 Jahre noch gebaut werden. Zum Lesen des vollständigen Artikels bitte hier anklicken (Z pdf 445)

13.11.2017, Peter Becker

Preußischer Barock ist besser als ahistorischer Beton

.......Natürlich gibt es auch hier Widerstände. Es wird ge­sagt, die Garnisonkirche, in der im März 1933 der be­rühmte Handschlag zwischen Hindenburg und Hitler stattfand, sei ein "Symbol des preußischen Milita­ris­mus". Ebenso wie das Berliner Hohenzollernschloss.
Der Handschlag am "Tag von Potsdam" dauerte frei­lich nur wenige Sekunden in der Geschichte einer Barock­kirche, in der auch Friedrich der Große und Napoleon waren und Bach auf der Orgel spielte. Tra­gen solche Orte der Historie darum eine eigene "Schuld"? .......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 685)

15. August 2017, Pressemitteilung: Senat beschließt Neuausrichtung der Stadtdebatte Berliner Mitte

 

Aus der Sitzung des Senats am 15. August 2017:

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung die von der Sena­torin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, eingebrachte Vorlage zur „Neuausrichtung der Stadtdebatte Berliner Mitte“ beschlossen. Im Juni 2016 wurden die Bürgerleitlinien als Ergebnis eines intensiv geführten einjährigen Dialogs zwischen der Senatsver­wal­tung für Stadtentwicklung und Wohnen und der Berliner Bevölkerung einstimmig und fraktionsübergreifend durch das Abgeordnetenhaus beschlossen. Nun soll die Stadt­debatte in erweiterter Form fortgesetzt werden......Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 670).

12.12.2016 / 19.09.2015: Lückenschluss am Schinkelplatz

Bitte lesen sie die entsprechende Pressemitteilung der Frankonia Eurobau und Veröffentlichungen im Tagesspiegel sowie im Berliner Kurier, bitte hier anklicken (Z pdf-305). Die Unterlage wurde freundlicher Weise vom Verein Form Stadtbild Berlin zur Verfügung gestell.

Lesen Sie auch das Interview mit Rafael Moneo - bitte hier anklicken (P pdf 606) -

6. August 2016: LASST DAS TOR AUF! Das Brandenburger Tor ist ein Denkmal, keine Event-Staffage

Am 6. August 2016 jährt sich die Öffnung des Brandenburger Tores zum 225. Mal. Die Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin, vertreten durch ihre Vorsitzenden Prof. Dipl.-Ing. Frank Prietz und Dr. phil. Zitha Pöthe-Elevi, fordert den Senat von Berlin auf zu beschließen:
Das Brandenburger Tor bleibt jederzeit sichtbar, offen und frei zugänglich. Es muss dauerhaft möglich sein, vom Pariser Platz durch die Tordurchfahrten bis zur Siegessäule schauen zu können. Der Gang durch das Brandenburger Tor, vom Pariser Platz durch jede der fünf Tordurchfahrten auf den Platz des 18. März und umgekehrt, ist zu jeder Zeit zu gewährleisten.
Begründung: Zum Lesen des Textes bitte hier anklicken (201060803)

F
oto vom Brandenburger Dr. Zitha Pöthe-Elevi

A) Berliner Zeitung 7. März 2015, Uwe Aulich / B) Der Tagesspiegel, 16. März 2015, Michael Zajonz / C) Der Tagesspiegel, 18. April 2015, Andreas Conrad / D) 6. Mai 2015 PM des AIV

A) Schinkel-Kirche unter Beobachtung / B) Ein Juwel wird zerstört / C) Im Stangenwald / D) Pressemitteilung des AIV

Die Friedrichswerdersche Kirche zählt zu den besten überwachten. Baudenkmalen in  Berlin. Eine Vielzahl von Sensoren ist an den über 180 Jahre alten Schinkelbau angebracht, insbesondere wer­den Risse im Mauerwerk überwacht, die sich durch den Bau der Kronprin­zengärten nebenan gebildet hatten. Nun will die Franko­nia Eurobau ebenfalls in der Nähe der Kirche am Schinkelplatz mit dem Bau von 50 Wohnungen beginnen.......Bitte hier anklicken zum Weiterlesen ( Zb pdf 357)   Die Datei wurde vom Verein Stadtbild Berlin zur Verfügung gestellt.
Unter dem 6. Mai 2015 gab der AIV eine Pressemitteilung zur Beseitung des Zustands der Friedrichswerderschen Kirche heraus. Die PM können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 570).

Weitere Informationen siehe auf dieser Seite  Aktuelles unter Presseschau Oktober / November 2012 (Datei P pdf 508) oder P pdf 508 im Suchfeld dieser Seite eingeben