Verschiedenes

8. Januar 2015, Bernhard Schulz

Herkulesarbeit: Eine epochale Reihe zum Lebenswerk von Karl Friedrich Schinkel ist endlich vollendet

Zum Reformations-Jubiläum 2017 wird es Ausstellungen zuhauf geben; ein Denkmal jedoch, wie 200 Jahre zuvor, wird nicht errichtet werden. Damals, 1817, wurde der Grundstein zum Luther-Denkmal in Wittenberg gelegt, einem Hauptort der Reformation, der seit 1815 zur neu gebildeten preußischen Provinz Sachsen gehörte. Karl Friedrich Schinkel, damals noch am Beginn seiner Bau­tätigkeit für Preußen, erhielt den Auftrag, dem Bronze­standbild Johann Gottfried Schadows einen granitenen Sockel und gusseisernen Baldachin hinzuzufügen. Schin­kel wählte ganz selbstverständlich den gotischen Stil, der als der "vaterländische" schlechthin galt. 1821 war das Denkmal fertig, es steht bis heute unverändert da          (P pdf 563).

06.03.2014: Zur Schinkelplatzrandbebauung

Die im Juni 2012 von den Architekten Brenner, Staab und Streible für den Investor MVV GmbH & Co KG, Mün­chen, vorgestellten Entwürfe für die nordwest­liche Schinkelplatzrandbebauung stießen auf eine sehr kri­ti­sche Öffentlichkeit (siehe Berichte in der Berliner Zei­tung vom 20. und 22. Juni 2012). Inzwischen wur­den überarbeitete Entwürfe vorgestellt. Datei bitte anklicken (Z pdf 155III)  

Berliner Gas-Straßenbeleuchtung Pro / Contra

Die Vereine Denkmal an Berlin e.V. - www-denk-mal-an-berlin.de - und Gaslich-Kultur e.V. - http://www.gaslicht-kultur.de-  (bite jeweils anklicken) setzen sich für den Erhalt der Berliner Gas-Straßenbeleuch­tung ein. Ein Votum konnte bis zum 8. zum November abgegeben werden; siehe auch Seite Archiv (bitte anklicken), sowie  weitere umfangreiche Presseveröffentlichungen (Quelle: Homepage des Vereins Forum Stadtbild Berlin).- bitte jeweils anklicken -
1) Teil 1 - Datei 152 (507) -
2) Teil 2 ab 1. Juni 2013 - Datei 152a -

Januar 2013: Der Wettbewerb zur Gestaltung des Umfelds des Humboldtforums / Schlosses ist entschieden

Übernahme von 4 Veröffentlichungen im Tagesspiegel vom 16. und 17. Januar 2013 (Ralf Schönball), in der Welt vom 22.01.2013 von Tilman Krause und in der Berliner Morgenpost vom 26. Januar 2016 (Isabell Jürgens) aus der Homepage des Vereins Forum Stadtbild Berlin.
Die Gestaltung des Schlossumfeldes ist entschie­den. Doch das Votum der Jury war knapp und es droht Streit. Vor allem weil der Siegerentwurf am südlichen Schlossplatz eine steinerne, ver­siegelte Fläche vorsieht. 

Einen rundum überzeugenden Entwurf gab es dem Vernehmen nach nicht. Dies zeigt das Votum der Jury, das äußerst knapp ausgefallen sein soll: Acht Mitglieder haben sich demnach für das erstplatzierte Büro BBZ Timo Herrmann Bern/Berlin ausgesprochen, fünf Stimmen sollen auf das zweit­platzierte Büro WES Hamburg entfallen sein.
Bitte rufen Sie den vollständigen Artikel durch Anklicken auf. (pdf-Datei 1,4 MiB)
Siehe auch Seite Aktuelles 17.10.2012 - bitte durch Ankilcken aufrufen -

Der Wettbewerb zur Gestaltung des Umfelds des Humboftforums ist entschieden

Januar 2013: Siehe Seite Aktuelles (17.10.2012/ 17.01.2013) - bitte anklicken -

Oktober / Juni 2012: erstes Bauprojekt am Schinkelplatz

Presseberichte vom 5./  7. Oktober 2012 (bitte anklicken) und in der Berliner Zeitung (Juni 2012)  
Teil 1 - bitte anklicken -
Teil 2 -
bitte anklicken -