Verschiedenes

Tagesspiegel, 27.3.2018 Lorenz Maroldt, 29.3. 2018 Christoph Stollowsky

Neue Konzepte für das Palais am Festungsgraben

A) Aus dem Palais am Festungsgraben soll ein multifunk­tionaler „Berliner Kultursalon“ werden: Nach einem Kon­zept derandeseigenen Immobiliengesellschaft Berlinovo, das dem Tagesspiegel vorliegt, wird das historische Gebäu­de neben dem Deutschen Historischen Museum Unter den Linden „ein offenes Haus für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Veranstaltungen“............

B) Wer darf was künftig im Palais am Festungsgraben ma­chen? Konzepte gibt es viele, entschieden ist noch nichts. Einig sind sich nur alle, dass es sich um ein Schmuckstück handelt, mit dem sich viele gern schmücken möchten. Doch die Stimmung bei der Debatte über die Zukunft des 1751 erbauten glanzvollen Gebäudes hat sich seit einigen Tagen stark eingetrübt, nachdem im rot-rot-grünen Senat offenbar verschiedene Ansichten heftig aufeinander­prallten.........

C) Rolf Kreibich ist empört: Die in der vergangenen Woche durch den Tagesspiegel-Newsletter Checkpoint bekannt gewordenen Pläne für das „Palais am Festungsgra­ben“ seien allesamt „Gemischtwarenkonzepte“, von denen man in der Stadt schon zur Genüge habe. Der Zukunftsforscher und seine Mitstreiter, zu denen Botschafter, Professoren und Politiker gehören, haben etwas anderes vor mit dem Schmuckstück Unter den Linden:.................
 
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Ein Bericht zur Bauakademie am 9ten November 1918

Bericht von Richard Lienek (Hausmeister in der Bauakademie) zum 100. Jahrestag der Fertig­stel­lung der Bauakademie und Rückblick auf den 9. November 1918......Details bitte durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 691)

Das Kulturforum wird fertig – im Jahr 2032

Bei einer Diskussionsveranstaltung zum Museum des 20. Jahrhunderts wird ganz beiläufig erwähnt: am Berliner Kulturforum soll auch die nächsten 15 Jahre noch gebaut werden. Zum Lesen des vollständigen Artikels bitte hier anklicken (Z pdf 445)

13.11.2017, Peter Becker

Preußischer Barock ist besser als ahistorischer Beton

.......Natürlich gibt es auch hier Widerstände. Es wird ge­sagt, die Garnisonkirche, in der im März 1933 der be­rühmte Handschlag zwischen Hindenburg und Hitler stattfand, sei ein "Symbol des preußischen Milita­ris­mus". Ebenso wie das Berliner Hohenzollernschloss.
Der Handschlag am "Tag von Potsdam" dauerte frei­lich nur wenige Sekunden in der Geschichte einer Barock­kirche, in der auch Friedrich der Große und Napoleon waren und Bach auf der Orgel spielte. Tra­gen solche Orte der Historie darum eine eigene "Schuld"? .......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 685)

15. August 2017, Pressemitteilung: Senat beschließt Neuausrichtung der Stadtdebatte Berliner Mitte

 

Aus der Sitzung des Senats am 15. August 2017:

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung die von der Sena­torin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, eingebrachte Vorlage zur „Neuausrichtung der Stadtdebatte Berliner Mitte“ beschlossen. Im Juni 2016 wurden die Bürgerleitlinien als Ergebnis eines intensiv geführten einjährigen Dialogs zwischen der Senatsver­wal­tung für Stadtentwicklung und Wohnen und der Berliner Bevölkerung einstimmig und fraktionsübergreifend durch das Abgeordnetenhaus beschlossen. Nun soll die Stadt­debatte in erweiterter Form fortgesetzt werden......Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 670).

12.12.2016 / 19.09.2015: Lückenschluss am Schinkelplatz

Bitte lesen sie die entsprechende Pressemitteilung der Frankonia Eurobau und Veröffentlichungen im Tagesspiegel sowie im Berliner Kurier, bitte hier anklicken (Z pdf-305). Die Unterlage wurde freundlicher Weise vom Verein Form Stadtbild Berlin zur Verfügung gestell.

Lesen Sie auch das Interview mit Rafael Moneo - bitte hier anklicken (P pdf 606) -