Verschiedenes

8. März 2019, Hannah Bethke

Kann Weiß die Farbe des Gedenkens sein?

In Berlin soll erstmals nach 1945 eine Synagoge vollständig wieder aufgebaut werden.

Die sieben blau-weißen Säulen der Synagoge am Fraenkel­ufer sind schon vom Kottbusser Damm aus zu sehen. Das Gebäude fällt auf im belebten Kiez in Kreuzberg, wo an die­sem Nachmittag der beginnende Frühling die Menschen in die Cafes nach draußen lockt. Zahlreiche Kameras sind auf den von Mauern und Zäunen umgebenen Platz gerich­tet. Die Synagoge wird rund um die Uhr bewacht....(Zum Weiterlesen bitte diesen Link anklicken  - P pdf 759 -)

13. Februar 2019: Gemeinsame Presseerklärung von 5 Berliner Bürgervereinen: Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am Molkenmarkt u.a.!

Abbildung: Palais Schwerin (Wikipedia)

 

Berliner Historischer Mitte e.V. , Bürgerforum Berlin e.V. Bürgerverein Luisenstadt e.V.,  Förderverein des Gymnasiums zum Grauen Kloster-Mitte e.V. , Gesellschaft Historisches Berlin e.V.

 

Beginn der Erklärung: 

 

Nach über zwanzigjähriger Planungszeit wurde der Bebauungsplan für den Molkenmarkt und das Klosterviertel festgesetzt. Der Plan nimmt einen erkennbaren Bezug zu dem historischen Stadtgrundriss, verzichtet jedoch darauf, die ehemals geplante Kleinteiligkeit der Parzellen festzulegen. Aus politischer Sicht will man die Grundstücke nicht mehr an einzelne private Bauherren verkaufen, sondern je eine große Parzelle an zwei städtische Wohnungsbau­gesellschaften und eine rückübertragene kleine Parzelle an einen privaten Bauherren vergeben............. Von einigen herausragenden Baudenkmalen, wie dem Palais Kreutz, der Bauakademie von K.F. Schinkel und dem Haus Blankenfelde am Molkenmarkt, sollten die Fassaden am historischen Ort rekonstruiert werden. Die Bürgervereine fordern daher die verantwortlichen Politiker auf, umzudenken...........Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (20190213)

1. September 2018, Der Tagesspiegel, Reinhart Bünger

Auf der Suche nach dem öffentlichen Wohnzimmer

.............Um die Neugestaltung der Berliner Mitte, um die Bele­bung des alten Stadtzentrums wird seit Jahren gerungen. per öffentliche Dialog darüber sei aber ,;faktisch zum Erliegen gekommen", warf die Berliner CDU dem Senat, vor allem aber Berlins zuständiger Senatorin für Stadtent­wicklung, Katrin Lompscher (Linke), vor. Sie verschleppe die Diskussion aus , ideologischen Gründen, so hieß es mit Blick auf die Stadtdebatte "Alte Mitte neue Liebe". Das "Erbe der DDR-Moderne" ist der CDU ein Dorn im Auge, sie möchte die Mitte zu einem "Ort der Demokratie" ma­chen. In der vergangenen Woche strafte Lompscher ihre Kritiker in dieser Angelegenheit Lügen und lud zu einer neuen Phase des Bürgerdialogs ein. .....(Zum Lesen des vollständigen Artikels bitte diese Zeile anklicken (P pdf 743).

20. August 2018, Maritta Adam-Tkalec

Krawall in der Stadtwerkstatt: Was soll nur aus der Alten Mitte werden?

Der Startschuss für die neue Phase des Bürgerdialogs über die Neu­gestaltung der Alten Mitte geriet am Freitagabend zu einem Granaten-Rumms, und man ahnt, warum die einladende Senats­verwaltung für Stadtentwicklung den Veranstaltungsort an der Karl-Liebknecht-Straße 11 für vier Jahre mit Verlängerungsoption mietet....Den vollständigen Artikel können Sie durch Aufrufen dieser Zeile aufrufen (Z pdf 496).

Vorherige Aktivitäten S
iehe auch http://www.foerderverein-bauakademie.de/suche.html?keywords=Alte+Liebe+Neue+Mitte&x=0&y=0

Lukas Verlag / Süddeutsche Zeitung (Jens Bisky): Mitte! Modernisierung und Zerstörung des Berliner Stadtkerns von 1850 bis zur Gegenwart

Die Stadt Berlin plant gravierende Neugestaltungen ihrer Mitte. Deren enorme Freiflächen und Autostraßen sug­gerieren pro­lemlose Baufreiheit. Doch will man – was dringend geboten ist! – diese Pläne fundiert dis­kutieren, muss man um das bauliche............................... 

Berliner Architektur Abbruch-Fanatismus

Der Architekturhistoriker Benedikt Goebel dokumentiert knapp, klar und mit einer überwältigenden Fülle selten gesehener Fotografien die Baugeschichte des Berliner Stadtkerns. Hat die Mitte Berlins, jene viel beschworene Gegend zwi­schen Fernsehturm und Humboldt-Forums-Schloss, zwischen Jannowitzbrücke und Museumsinsel, vom Auf­schwung der Stadt in den vergangenen dreißig Jahren profi­tiert? ....

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