Verschiedenes

Die Friedrichswerdersche Kirche eröffnet wieder

........ Wer heute zum ersten Mal den Bau durch die große Bronzetür betritt, kann diese Geschichte kaum glauben, würden da nicht weiterhin „Stadtvillen“ unverschämt nahe stehen. Strahlend öffnet sich nach dem dunklen Äußeren das mit Sandsteinimitat ausgekleidete Innere der Kirche. Der glänzende Boden wirft das warme Licht zurück, das durch die hohen hellen Fenster einfälltDer prachtvolle Raum, ein einziger großer Saal, besitzt durch seine sagenhafte Offenheit ein überwältigendes Pathos. Auf den ersten Blick mögen die darin verteilten Skulpturen klein, ja verloren wirken. Doch wer sich ihnen nach und nach nähert, erlebt einen bezaubernden Parcours. Das seitlich einfallende Licht schmeichelt den Büsten und Figuren aus Gips, Marmor und Bronze, den Prinzessinnen, Göttern und Knaben in besonderer Weise. Ein Gesamtkunstwerk ist wiederhergestellt. Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen - Bitte hier anklikcne P pdf 854 -.

29. August 2020, FAZ, Niklas Maak

Die Läden dicht und alle Fragen offen

Die Zukunft der Stadt: Was mit unseren Zentren passiert, ist ungewiss. Werden wir noch in großen  Bürogebäuden arbeiten? Ist das Ende  des Kaufhauses der Anfang einer neuen Urbanität. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken  des nebenstehenden Links  aufrufen.  Bitte hier anklicken (P pdf 849 / 20200829)

21. August 2020 Der Tagesspiegel Bernhard Schulz

Nur Fliegen ist schöner

Für Vielflieger ab Schönefeld war der neue Flughafen Berlin-Brandenburg BER schon zu einem vertrauten An­blick geworden. Starts und Landungen erfolgen meist gegen Westen, sodass man das neue Terminalgebäude seit 2012 beim Start linkerhand in seinen Umrissen erkennen konnte, als ein rechtwinkliges, scharfkantiges Gebilde:  Swn vollaständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 848)

Baukulturbericht 2020 2021 Bundesstiftung Baukukutur

.(Auszug aus dem Baukulturvbericht 2020/2021):.........Die zweijährlichen Baukulturberichte widmen sich neben dem Schwerpunktthema zunächst der aktuellen Lage der Baukultur in Deutschland. Die Bundesstiftung hat mit ihren bisherigen Baukulturberichten drei Themenfelder aufbereitet, die nach wie vor auf der politischen Tagesordnung stehen: das Wachstum der Städte, den Attraktivitätsverlust ländlicher Räume und den Umgang mit unserem gebauten Bestand und Erbe. Teilweise haben die Handlungsempfehlungen der Baukulturberichte und die entsprechenden Reaktionen von Regierung, Bundestag oder Bauministerkonferenz der Länder positive Wirkung entfaltet und konnten vor Ort überzeugen. Vieles ist aber noch auf dem Weg oder weiterhin in der Diskussion. .....Den vollständigen Bericht können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (pdf 20207028)

18. Juli 2020, Reinhart Bünger

Siedlungsmodelle für den Übergang

(Abbildung: AIV)

 

Er könnte ein großer Wurf werden, der Siegerentwurf des Internationalen städtebaulichen Ideenwettbewerbs Berlin-Brandenburg 2070, der am Donnerstag der Öf­fentlichkeit vorgestellt wurde (Der Tagesspiegel berich­tete). Vorausgesetzt, die machbare Vision der Bernd Albers Gesellschaft von Architekten mbH, der Vogt Landschaft GmbH und Arup Deutschland GmbH erhält eine Chance auf Realisierung. Den vollständigen Taxt können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrunfen. Bitte hier anklicken P pdf 843a. 

15. Juli 2020 NZZ Pfeil / Sulzer

Neue Stadtbaukunst verleiht der Agglomeration Charisma

Anonym wirkende Siedlungen erhalten mit einer Weiterentwicklung neue Zukunftschancen.

........Die Anziehungskraft historisch gewachsener Städte in Europa geht von ihren Innenstadtquartieren aus. Beispielsweise möchte wohl kaum jemand in den Vororten von Siena seine Ferien verbringen – wohingegen die historischen Stadtquartiere mit ihren Strassen- und Platzräumen, wie die Piazza del Campo, die Menschen weit über das verträgliche Mass hinaus anziehen. Mit den heutigen Agglomerationssiedlungen werden wir der Nachwelt kaum je ein vergleichbares bauliches Erbe hinterlassen. Wir haben es offensichtlich in den vergangenen Jahrzehnten versäumt, uns ernsthaft um die räumlich-bauliche Ordnung beim Städtewachstum zu kümmern. Der derzeitige Stillstand von Wirtschaft und Gesellschaft gibt Anlass, über die Schönheit europäischer Städte und eine neue Stadtbaukunst zugunsten des Umbaus der Agglomeration nachzudenken. Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 20200717).

Abbildungen: oben: Piazza des Campo Siena, 2. Reihe links: Sidelung Webermühle Neuhof bei Baden (Ch) / rechts: weitere Siedlung Webermühle (Erinnerung an frühere sich dort befindendeWeberanlagen aus dem 19. Jahhundert. Die Abbildung können Sie durch Anklicken vergrößern.