Veranstaltungen: Förderverein / Errichtungsstiftung / Dritter

Bauhaus 100 Veranstaltungen

Bauhaus 100

Programm

"100 jahre bauhaus" lädt zu einer deutschlandweiten Entdeckungsreise ein. Sie führt zu den Ursprüngen und Wirkungsstätten der Moderne.

Programm bitte anklicken[nbsp] oder den nebenstehenden Link https://www.bauhaus100.de/programm/ in Ihren Browser übertragen.



10.4. / 6.5. / 18. 5.2018 ff Stadtwerkstatt: Wer gestaltet die Berliner Mitte?- Treffen i.d.R. jeden 2. Mittwoch im Monat

Kommunikation + Bürgerbeteiligung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen

Wer gestaltet eigentlich die Berliner Mitte? Viele! Sie auch?

Alle, die die Berliner Mitte nutzen, bewohnen, hier arbeiten oder sie besuchen sind eingeladen, sich an der Stadtwerkstatt Berliner Mitte zu beteiligen: Kommen Sie in die Stadtwerkstatt in der Karl-Liebknecht-Straße 11 (1. OG) und entwickeln Sie gemeinsam mit uns die Berliner Mitte weiter (Auftaktveranstaltung am 20. September von 18  bis 21 Uhr). Eine Anmeldung ist nicht nötig.  Im Beisein von Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, und Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, sollen an den Abenden, mit den Vertreterinnen und Vertretern aus Bürgerschaft, Initiativen, Politik und Verwaltung, gemeinsam getragene Lösungen für einige Projekte der Berliner Mitte erarbeitet werden. Schwerpunkte der Arbeit werden Projekte in den Bereichen Geschichte und Archäologie, Wohnen und Arbeiten, Freiraum, Kultur und Wissenschaft sowie die verkehrliche Infrastruktur sein. Nach der Auftaktveranstaltung wird der Ort der Stadtwerkstatt regelmäßig vom Vor-Ort-Büro der Stadtwerkstatt Berliner Mitte, dem Standortmanagement Berliner Mitte, sowie dem Leitlinienprozess für Büerger*innenbeteiligung an der Stadtentwicklung genutzt.

Das Forum findet einmal im Monat am zweiten Mittwoch statt – mit Ausnahme der Vorweihnachtszeit und der Sommerferien.
https://www.berlin.de/stadtwerkstatt/die-stadtwerkstatt/veranstaltungen/artikel.752520.php
(Falls sich der Link nach Anklicken nicht öffnet, kopirenen Sie ihm bitte in Ihren Browser und übertragen den Link in die Google-Suchmaske)

 

Weitere Termine der Stadtwerkstatt Berliner Mitte 2018 / 2019 

10.10.2018, 18.30 bis 20.30 Uhr, Forum
Monatlich stattfindender Austausch. Offen für Alle.
14.11.2018, 18.30 bis 20.30 Uhr, Forum 
Monatlich stattfindender Austausch. Offen für Alle.
15.11.2018, 18.00 bis 21.00 Uhr, Projektwerkraum
Projektwerkraum zum Projektgebiet Mittlere Spreeinsel
9.1.2019,18h30 bis 20.30 Uhr, Forum,
13.2.2019: 18h30 bis 20.30 Uhr, Forum,
13.3.2019: 18h30 bis 20.30 Uhr, Forum,
21.3.2019: 18 Uhr: Berlin-Mitte, Von Begegnung bis Rückzug — Rathausforum weiterdenken!

(Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen) Im Projektraum wird die neue ökologische und stadtklimatische Untersuchung des Rathausforums vorgestellt. Außerdem wird ein noch in Arbeit befindliches freiraumplanerisches Gesamtkonzept (Typisierung) für die Berliner Mitte gezeigt. Zusammen mit den Bürgerleitlinien und anderen Unterlagen werden sie Teil der Unterlagen für den 2020 beginnenden Realisierungswettbewerb zur Freiraumgestaltung am Rathausforum.  Das Rathausforum ist ein Ort, an dem die Berliner Identitätsfrage in ganz besonderer Weise zum Ausdruck kommt. Es ist Schauplatz unzähliger Erlebnisse und Geschichten der Menschen, die ihn nutzen. Diese liegen wie Schichten auf und über diesem Ort und haben seine Identität ebenso geprägt wie die räumliche Gestaltung. Es soll diese Identität sichtbar und spürbar gemacht werden. Wenn es geschafft wird, Geschichten, Geschichte und die Identität des Ortes in den Wettbewerb einzubringen, kann mit einer Neugestaltung nicht nur ein Neuanfang sondern ebenso eine fruchtbare Weiterführung des Bestehenden gelingen.

I) Siehe auch  http://www.foerderverein-bauakademie.de/verschiedenes.html) - bitte hieranklicken - 

II Siehe auch Presseveröffentlichungen Datei 20190327 P pdf 758 - bitte hier anklcken -,


Die Veranstaltungsreihe wird auch kritisiert, da die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ihre Sicht der Dinge umsetzen will und offenbar nicht beabsichtigt, sich mit Anregungen von Bürgervereinen zu beschäftigen und sich dabei auf Entscheidungen des Abgeordnetenhauses bezieht. 

Bürgerschaftliche Mitverantwortung (Vorschläge)

Vorschläge der Gesellschaft Historisches Berlin und der Stiftung Zukunft Berlin zur bürgerschaftlichen Mitverantwortung.
Die Unterlage können Sie durch Anklicken aufrunfen

1) dieser Zeile  (pdf 20190329)
2) Seite Verschiedenes dieser Homepage

10.4.2019: 8h30 bis 20.30 Uhr, Forum,

8.5.2019: 18h30 bis 20.30 Uhr, Forum
18. Mai 2019: ganztägig | Ort wird noch bekannt gegeben: Molkenmarkt 
http://www.forum-stadtbild.de/molkenmarkt.html
Siehe auch Pressemitteilung von 5 Berliner Bürgervereinen - Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am Molkenmarkt!
Die PM können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (20190315).
2. Juni 2019 | 18:30: Vernetzung | Neues aus der Stadtwerkstatt und der Stadtgesellschaft | Projektvorstellungen
14. August 2019 | 18:30 Forum: 
Projektwerkraum August: Molkenmarkt,
http://www.forum-stadtbild.de/molkenmarkt.html
Siehe auch Pressemitteilung von 5 Berliner Bürgervereinen - Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am Molkenmarkt!
.Die PM können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (20190315).

11. September 2019 | 18:30 - Forum - Vernetzung | Neues aus der Stadtwerkstatt und der Stadtgesellschaft | Projektvorstellungen,
9. Oktober 2019 | 18:30 - Forum - wie 11. September
13. November 2019 | 18:30- Forum - wie 11. September 
28. November 2019 | 18:00 - Projektraum: Thema wird noch erarbeitet

 

ÜBERSICHT DER PROJEKTE IN DER BERLINER MITTE -

Im Jahr 2016wurden die 10 Bürgerleitlinien für die Entwicklung der Berliner Mitte durch das Abgeordnetenhaus be­schlos­sen. Damit haben sie auch für den neuen Prozess der Stadtwerkstatt noch Gültigkeit. Mit der Neuauflage des Pro­zesses wird der Projektraum stark erweitert und somit rücken weit mehr Projekte in den Fokus der künftigen, gemein­samen Arbeit. In dieser Projektübersicht werden Ihnen die knapp über 30 Projekte aufgezeigt, die die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, die Senatsverwaltung für Umwelt und Verkehr, das Landesdenkmalamt sowie der Bezirk Mitte im Projektge­biet bearbeiten, bzw. bearbeiten werden. Dabei befinden sich all diese Projekte in einem ganz unterschied­lichen Planungsstadium. Einige, wie z.B. die Karl-Marx-Allee sind formell schon abgeschlossen und befinden sich derzeit im Bau, an­dere - wie das Flussbad sind bereits seit einigen Jahren in Planung und Diskussion und wieder andere wie die Nach­nutzung der Berliner Stadtbibliothek, sind noch gar nicht in der Planungsphase angekommen.

All diese Projekte sollen Ihnen mit ihren jeweiligen Planungszielen und den ganz verschiedenen Spielräumen zur Partizipation und Dis­kus­sion in den nächsten Jahren vorgestellt werden. Wichtig zu betonen ist, dass hier sowohl Pläne und Projekte auf öffentlichen als auch auf pri­vaten Flächen dargestellt sind - auch dies entscheidet künftig über die Spielräume für die Partizpationsprozesse im Rahmen der Stadtwerkstat : ..................Die Übersicht können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (pdf 20181128).

 



Weitere Informationen zur Berliner Mitte befinden sich u.a. auch auf der Seite Verschiedenes - bitte hier anklicken -

3. Februar 2019: Akademie der Künste: Was würde Schinkel tun?

Gedanken zur geplanten Neugründung der Bauakademie

VERANSTALTUNGSORT: Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin, 11h30 
(Telefon: 030 200 57 10 00), 

Der Kunsthistoriker und Architekturtheoretiker, Prof. Kurt W. Forster, tätig von New York, Mailand und Zürich aus, referierte  vor dem Hintergrund seines letztenBuches über das Leben und Werk von Karl Friedrich Schinkel. Im Anschluss diskutierte Prof. Forster mit den Herren Gunther Adler (Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Prof. HG Merz (Akademie-Mitglied und ein Preisträger des Programmwettbewerbs) und Dipl.-Ing. Matthias Sauerbruch (zugliech Gesprächsleitung)  über eine zukünftige Bauakademie.  

1) Siehe Bericht über die Veranstaltung: - bitte hier anklicken (P pdf 20190304a4HP) -
2) 2 Presseberichte
a) taz vom 4.2.2019 - Das braucht keiner (P pdf 753) bitte hier anklicken - siehe auch Schreiben des Fördervereins an die taz - bitte hier anklicken (pdf 20199294) - 
b) Tagesspiegel vom 6.2.2019 - Raus aus der Musterecke (P pdf 754) bitte hier anklicken 




10. bis 14. Oktober 2018 /15.3.2019: : Ausstellung in der Parochialkirche „Molkenmarkt und Klosterviertel – ein lebenswerter Ort?“ / PM Molkenmarkt


1) Pressemitteilung des Vereins Forum Stadtbild Berlin zur Eröffnung der Molkenmarktausstellung und Programm. Zum Aufrufen der PM bitte hier anklicken - Z pdf 504III -

2) Aus der Sicht einer Beteiligten: Rundschreiben nder Gesellschaft Historisches Berlin e.V. (Dezember 2018  - Zum Aufrufen des Rundschreibens bitte diese Zeile anklicken (P pdf 749)  

Auszug: In seinem Vortrag "Stadtentwicklung in Berlins Historischer Mitte" erklärte der'Abteilungsleitung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und vyohnen, Herr Manfred Kühne, dass eine Bebauung auf kleinen Parzellen nicht geplant sei und dass er einen deutlichen Bezug zur historischen Bebauung nicht: wünsche, weil diese Bebauung nicht wertvoll gewesen sei. Aus diesen Worten ist zu entnehmen, dass man aus der beispielhaften Bebauung der Altstadt von Frankfurt Nichts lernen will. Die Senatorin Lompscher sträubt sich weiter gegen die in der Fachwelt verbreitete Ansicht, dass moderner Stadtbau nur für ein urbanes Leben sorgt, wenn er ein Ensemble abwechselungsreicher Straßen - und Platzräume schafft und dies in Verbindung mit einer kleinparzelligen Bebauung mit größtmöglicher Nutzungsmischung. Dies hat man in Frankfurt mit einem gut aufgestellten Quartiersmanagement, mit Beteiligung der Zivilgesellschaft und einer kommunalen Gesellschaft (GmbH) zu realisieren gewusst.
Ausführungen zur "Neuen Frankfurter Altstadt" siehe Seite Verschiedenes - bitte hier anklicken - 


3) A
usstellungsbericht in der Zeitschrift "Berlin vis à vis" - bitte hier anklicken - 

4) 15. März 2019: Pressemitteilung: von 5 Bürgervereinen:  Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am Molkenmarkt!
Nach über zwanzigjähriger Planungszeit wurde der Bebau­ungsplan für den Molkenmarkt und das Klosterviertel festgesetzt. Der Plan nimmt einen erkennbaren Bezug zu dem historischen Stadtgrundriss, verzichtet jedoch darauf, die ehemals geplante Kleinteiligkeit der Parzellen fest­zulegen. Aus politischer Sicht will man die Grundstücke nicht mehr an einzelne private Bauherren verkaufen, sondern je eine große Parzelle an zwei städtische Woh­nungs­baugesellschaften und eine rückübertragene kleine Parzelle an einen privaten Bauherren vergeben. .......Zum Weiterlesen der PM bitte diesen Link anklicken (20199315).

22. September / 14. Oktober 2018 Bärwinkel Schinkels Historismus / Europa die Kuh

 

Einladung vom Förderverein Bärwinkelzu noch zwei Thementagen in Schinkels erstem Hauptwerk, dem Molkenhaus auf Bärwinkel bei Neuhardenberg, Besonders die Thematisierung zu Schinkels Historismus am 22. September 2018 hat einen aktuellen Bezug, da das Erste Hauptwerk des Architekten bereits architektonische Gedanken in nuce enthält, die bis in sein letztes, den Bau für die Allgemeine Bauschule in Berlin  (Bauakademie), Geltung behielten.  Weitere Einzelheiten erfahrten Sie durch Anklicken dieser  Zeike (P pdf 742) 

15.10.2018: EINLADUNG Auftaktveranstaltung Die Berliner Mitte Geschichten


Märkisches Museum, Am Köllnischen Park 5, 10179 Berlin
Die historische Mitte Berlins ist heute unsichtbar. Bis auf wenige Ausnahmen im Stadtbild sind die historischen Schichten der Stadt getilgt. Die Nikolaikirche, die Marienkirche oder die Ruine der Franziskanerkirche zeugen von der mittelalterlichen Blüte der Stadt. Doch auch die verdeckten Schichten, die die archäologischen Grabungen der letzten Jahre ans Licht gefördert haben, erzählen Stadtgeschichte – das mittelalterliche Rathaus, das Dominikanerkloster oder das Schloss. Zur modernen Gesellschaft gehört das Wissen, dass Gegenwart und Zukunft nicht ohne unsere Vergangenheit gestaltet werden können: wo und auf welchen Schichten stehen wir? In der historischen Mitte Berlins können alle hier wirksamen Epochen sichtbar gemacht werden. Dazu wollen wir mit dieser Veranstaltungsreihe einen Beitrag leisten.
Wie lassen sich die verdeckten Schichten und ihre Bedeutung für die Stadt, für die Bürgerschaft und ihre Gäste erlebbar und nachvollziehbar machen? Wie kann es gelingen, die historische Mitte und ihre Zeugnisse vor dem Vergessen zu bewahren? Wie kann aus der Vergangenheit Zukunft entwickelt werden?....Weiter siehe Datei P pdf 746 - bitte hier anklicken -.