Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

Deutschlandfunk Kultur, 11.8.2017

A) Die Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel soll mit historische Fassade wieder aufgebaut werden. B) Stellungnahme des Fördervereins Bauakademie

Eigentlich soll die Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel mit historischer Fassade wieder aufgebaut werden. So wie das Berliner Stadtschloss, das sich in direkter Nachbarschaft befindet. Eine Privatinitiative regt Alternativen an - und präsentiert Entwürfe von Studenten.Ulrich Müller:...Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 667) 

S
iehe auch studentische Arbeiten der Beuth Hochschule für Technik Berlin zur Bauakademie (Seite Veranstaltungen (Ausstellung vom 11.7. bis 5.9.2017) - bitte hier anklicken -

3. August 2017, Ulrich Paul, Herbert Pohl

Historische Mitte: Die Schinkelsche Bauakademie wir wieder aufgebaut – klassisch oder modern / Leserbrief

Der Auftrag ist klar: Die Schinkelsche Bauakademie in der historischen Mitte soll wieder aufgebaut werden. So hat es der Bundestags-Haushaltsausschuss beschlossen. Ob das Gebäude nach historischem Vorbild originalgetreu rekon­struiert wird, ist aber noch nicht gesagt. ..Den vollständigen Text tufen Sie bitte durch Anklicken dieser Zeile auf (P pdf 665).

Berliner Woche, 12. Juli 2017, Dipl.-Phil. Anne Schäfer-Junker

Ein Déjà-vu mit Schinkel im Berliner Roten Rathaus?

Ausstellung "Wiederaufbau der Schinkelschen Bau­akademie.´Historische Rekonstruktion oder Neu­inter­pretation?" Semesterarbeiten des Masterstu­dienganges Architektur der Beuth Hochschule für Technik Berlin zum Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie (vom 12. Juli bis 5. September 2017).

Unmöglich, aber nicht undenkbar: gestern könnte ich Karl Friedrich Schinkel im Roten Rathaus bei dieser Ausstellungseröffnung begegnet sein. Viele Geister der bedeutenden preußischen Geschichte wandeln dort durch die Hallen und scheinen besonders im schönsten Raum des Hauses, dem Säulensaal mit orangeroten Kreuz­rip­pengewölben, für eine Begegnung dankbar zu sein. ‚Gastgeber’ im Geiste war der einstige Schüler der Bauakademie, Baumeister Hermann Friedrich Waese­mann, der Architekt des „Roten Rathauses“, der von 1832 bis 1835 an der Berliner Bauakademie studierte. 

Den vollstäbndigen Text könenn Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 661)

Zusammenstellung von einigen Exponaten der Ausstellung. Die Datei können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 662) 

28. Juni 2017: Märkische Oderzeitung Online: Pronold: Ideenwettbewerb für Bauakademie noch vor der Wahl

Berlin (dpa) Für den geplanten Wiederaufbau der Schin­ke­lschen Bauakademie in Berlin soll der Ideenwettbe­werb noch vor der Bundestagswahl starten. Das bekräf­tigte Baustaatssekretär Florian Pronold (SPD) am Mitt­woch vor einer Sitzung des Kulturausschusses im Bun­destag. Er legte dort einen Bericht zu dem Projekt vor....Den vollständigen Text rufen Sie bitte durch Anklicken dieser Zeile auf (P pdf 660).

2. Juni 2017: PM des BMUB: Dialog zur Wiedererrichtung der Bauakademie

 

.....................Wir wollen und werden die öffentlichen Dialoge zur Bauakademie am geeigneten Ort gern weiterführen und näheren uns dem Ziel möglichst bald einen qua­lifizierten Träger für Programm und Betrieb einer neuen Bauakademie benennen zu können. (Zum Lesen des vollständigen Artikels bite diese Zeile anklicken (P pdf 675),

 

8. Juni 2017, Bernhard Schulz

Einfach die Zukunft mal designen

Der Architekt Norman Foster veranstaltet in Madrid ein Forum über die Stadt von morgen und die Segnungen der Technik.

Ein „ganzheitlicher Ansatz der Gestaltung“ ,sagt Norman Foster, sei es, was seine jahrzehntelange Arbeit kenn­zeich­ne. Gewiss, Foster ist Architekt von Beruf, doch hat er sich nie darauf beschränkt, nur Gebäude zu entwerfen. Immer, so beschreibt er es im Gespräch, habe er die Tä­tigkeiten des Architekten und des Ingenieurs zusam­men­führen, einen Beitrag zur Verbesserung der Welt und der Umwelt leisten wollen. Als Zuhörer denkt man an den Reichstagsumbau, wo Foster die Bundestagsabgeord­ne­ten nicht nur mit seinem Kuppel-Design überzeugte, sondern ebenso mit seinem nachhaltigen Energiekonzept.  Als Architekt hat Foster, der 1935 in Manchester in be­scheidenen Verhältnissen geboren wur­de, im Laufe von fünf Jahrzehnten Berufstätigkeit ein­fach alles erreicht. Seine Bauten stehen in zahlreichen Ländern und auf mehreren Kontinenten, und wenn, dann bilden sie meist Landmarken, Meilensteine eines technik­orientierten Designs, glatt, glänzend, markant. ........Zum Weiterlesen hier bitte anklicken (P pdf 658).