Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

Der Tagesspiegel, 30. November 2020, Prof. Uli Weinberg

Wie aus Wünschen Wirklichkeit wird

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Ist Design Thinking tatsächlich ein Geheimrezept?

Am Hasso-Plattnerinstitut in Potsdam gibt es seit 2007 ein zweisemestriges Zusatzstudium, das diese Silicon-Valley-Startup-Denke vermittelt. An dieser School of Design Thinking, kurz .D-School, steht nicht die Lehre im Vordergrund, sondern das Lernen, und das geht am besten im Team, selbst organisiert und anhand von kon­kreten Fragestellungen. Und die kommen hier nicht aus dem akademischen Elfenbeinturm, sondern aus dem realen Leben....... Den vollständigen Text können  Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 863) 

A) 27. November 2020, Rainer Müller / B) 28. November 2020, Judith Lemke

Bauen gegen den Klimawandel

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A) Bauen gegen den Klimawandel (Auszug)

Symbolträchtiger kann ein Bauwerk kaum sein. Wo einst Kohle gefördert und das Industriezeitalter ebenso befeuert wurde wie die Urbanisierung, steht heute ein Leuchtturm der Dekarbonisierung von Städten: das "Kreislaufhaus" auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen. Dort hat die  RAG - Nachfolger der Ruhrkohle AG und  heute unter anderem für die Sanierung der Bergbauschäden zuständig – ihren neuen Verwaltungssitz. Das 2017 fertiggestellte Kreis­laufhaus gilt als erstes Bürogebäude, das in Deutsch­land nach dem Prinzip "Cradle-to-Ctadle" (C2C)erbaut wurde...........

 

B) Ideen für die Klimawende am Bau (Auszug)

In der Diskussion um die Ursachen .des Klimawandels spielt das Bauen bislang keine große Rolle. Dabei ver­ur­sachen Gebäude in ihrer Lebensdauer 40 Prozent des gesamten CO2-Aufkommens, und danach mehr als 40 Prozent des globalen Mülls. Allein die Zementherstel­lung ist für 8 Prozent der CO2-Emissionen verantwort­lich. Das ist mehr als doppelt so viel, wie der Flugver­kehr vor der Pandemie verursacht hat. ...........

 

Die vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 861)

 

19. November 2020, FAZ, A) Niklas Maak, B) Bernd Freytag, Oliver Schmale

A) Wir brauchen eine Bauwende / B) Ein Haus aus dem Drucker

A) Wir brauchen eine Bauwende    

Die großem Dramen zeigen sich b in den kleinen Mel­dungen: In Berlin, berichtet die lokale Presse, habe ein betrunkener Anwohner des Lichtenfelder Rings einen Specht abgeschossen; befragt, warum er das getan habe, erklärte der aufgebrachte Mann, das Tier hackte nun schon seit geraumer Zeit Löcher in seine Hauswand­dämmung.

 Die Geschich­te ist nicht nur für das wie im Corona-Jahr 2020 deutlich wurde, ohnehin problematische – Verhält­nis von Mensch und Tier vielsagend, son­dern auch für das von Bauen und Natur: Um den Klimawan­del einzudämmen und Energie zu sparen, wurden in den vergangenen Jahren Millionen von Be­tonbauten mit Wärmedämmverbundsystemen eingepackt, die oft aus Styropor waren und später als Sondermüll entsorgt wer­den müssen; man kann sagen, dass "ökologisch bauen" in Deutschland meistens bedeutet, Betonkisten in Rohölprodukte einzupacken, mit dem Ergebnis, dass am Ende die Bewohner die klapprigen Fassaden mit Waffen gegen die Natur vertei­di­gen. ........

 

B) Ein Haus aus dem Drucker

Für die einen ist es Spinnerei, für andere ein Meilenstein des Bauens, für Fabian Rupp einfach nur "cool". Der Bau­nternehmer, der mit seinem Bruder Sebastian im bayeri­chen Pfaffenhofen einen 30-Mitarbeiter-Baube­rieb führt, wagt etwas in Deutschland noch nie Dagewe­enes; Im nahe gelegenen Örtchen Wallenhausen bauen - besser: drucken - die Brüder das erste Mehrfamilienhaus Deutschlands mit einem 3D-Betondrucker.


Die Wände wachsen nicht mehr Stein auf Stein. Stattdes­en steht um die Baustelle herum ein Gerüst mit einem beweg­lchen Mittelarm. Ari dem hängt ein Druckkopf, der unauf­örlich hin- und herfährt und dabei Betonwürste aufeinan­erschichtet. Zwei Helfer nur benötigt der Drucker. Geht alles nach Plan, dann ist der Rohbau für das Fünffamilien­haus mit seinen 380 Quadratmeter Wohnfläche in sechs Wochen fertig.......

Die beiden Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. -Bitte hier anklicken / P pdf 856 -

 

 

 

15. April / 11. November 2020 /bauingenieur24.de / Technische Uiversität München

Neuer Schub und neues Institut für Künstliche Intelligenz im Bauwesen

.......Das international anerkannte KI-Know-how der TU Darm­stadt soll in Zukunft auch für die Bauwirtschaft nutzbar werden. Dazu hat die Hochtief-Gesellschaft Nexplore eine zunächst auf vier Jahre angelegte Forschungspartnerschaft mit der Technischen Univer­sität Darmstadt geschlossen. Im Zentrum der Zusam­menarbeit steht die Frage, wie sich Künstliche Intelli­genz in der Bauindustrie einsetzen lässt.......

.......Die Nemetschek Innovationsstiftung fördert an der Tech­nischen Universität München (TUM) in den kommenden 10 Jahren mit rund 50 Millionen Euro ein weltweit ein­maliges Forschungs- und Lehrinstitut zur Künstlichen Intelligenz im Bauwesen......

Die vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebgenstehenden Links aufrufen, Bitte hier anklicken P pdf 855

3. November 2020

Metropolengespräch des AIV: Vision Schinkelplatz - Die Bauakademie als Zukunftsort Europas!

...........Insoweit müsse jetzt mit der Ausführungsplanung begonnen werden, wobei auf zahlreiche Unterlagen zurückgegriffen werden könne. Ein freier offener Architektur- oder Realiserungswettbewerb wäre daher nicht erforderlich, zumal wieder Ergebnisse zu erwarten wären, deren Spannbreite zwischen Rekonstruktion, Interpretationen wie Schinkel heute bauen würde bis zu zeitgenössischen Architekturen reichen könnten. Am Schlossvorhaben solle man sich ein Beispiel nehmen, wobei allerdings ein Kompromiss von Rekonstruktion des Äußeren und moderner Fassade (Ostseite des Schlosses) zu ver­meiden wäre. .....Den vollständigen Text können Sie durech Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen (pdf 20201104). Bitte hier anklicken.

13. September 2020, Der Tagesspiegel, Harald Markenstein / Föderverein Bauakademie: Anmerkung

Legal, illegal und so weiter…..

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Die Besetzung des Direktorenpostens bei der Bauakademie scheiterte ebenfalls vor Gericht. Der vom Senat bestimm­te Direktor hatte als Qualifika­tion hauptsächlich seine Eigenschaft als verdienter SPD-Politiker vorzuweisen. Für die Leitung einer Bauakademie scheint dies nicht ganz zu reichen, man wird ihn wohl zum Senator machen müssen...........

 

B) Anmerkung

Aus der  spannenden Glosse „Legal, illegal, und so weiter“ sei der Punkt Bauakademie aufgegriffen. So wie es Herr Martenstein schreibt, könnte es gewesen sein, doch es ist so nicht der Fall. Frei nach Fontane, das The­ma Bauakademie ist in Berlin „ein weites Feld“ voller Widersprüche und Überraschungen. 

Die Texte der Glosse und der Anmerkung können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken - P pdf 853 -