Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

Holz statt Beton

Holz statt Beton Brandenburgs Hauptstadt wird Sitz einer Denk­fabrik, die eine sozial-ökologische Bauwende vorantreiben soll. Dafür geben Land und Bund mit de gemeinnützigen Gesellschaft eine Part­nerschaft ein. Ziel sei eine „grüne Bauhaus-Bewegung des 21. Jahr­hunderts“, sagt de Gründer und Klimaexperte Hans-Joachim Schellnhuber mit.  Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen - P pdf 891 - 

 

Siehe auch
A) Bauhaus für die Erde (FAZ 22.4.2021, - bitte nebemstehende Datei anklickenDatei P pdf 1004 -
B) Die Idealstadt als Superdorf - Beispiel Berlin-Tegel (FAZ 17.9.2021) Architekten wissen wie die Welt zu retten ist – in der Theorie, in der Praxis des Städtebaus. Es kommt aber darauf an, in der Praxis des Städtebaus Vernunft walten zu lassen
Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachstehenden stehenden Links aufrufen. Bitte hier anklickem Datei pdf 20210917 000172

20. August 2021, competitionsline, Carlo Sporkmann

Vize-Direktorin verlässt Bauakademie‑Stiftung

 

Die Bundesstiftung Bauakademie kommt nicht zur Ruhe: Zum 1. September nimmt der neue Direktor seine Arbeit offiziell auf - wie jetzt bekannt wird, geht seine Steilvertreterin Ende des Monats wieder von Bord.

Gut eineinhalb Jahre nach ihrer Ernennung wird die stelivertretende Direktorin Julia Rust von Krosigk am 30. September die Bundesstiftung Bauakademie verlassen. Sie habe "den Stiftungsrat gebeten, sie als Vorstandsmitglied abzuberufen", bestätigte eine Sprecherin am Freitagnachmittag entsprechende competitionline-Informationen aus dem Umfeld der Stiftung. Den vollständigen Text des Artikels können Sie durcvh Anklicken des nachstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 983).

Berlin vis.à vis. Ausgabe Nr. 85

Vollendung Schinkelplatz und Bauakademie

A) 24. Juli 2021: Artikel: Die Adresse „Schinkelplatz Nr.1" stand einst für den zentralen Ort im Zentrum Berlins, der vor al­lem mit der Schinkelschen Bauakademie verbun­den wurde, eingerahmt von Schloss, Banken­vier­tel und Friedrichswerderscher Kirche. Davor die drei Bronzestandbilder von Karl Fried­rich Schin­kel, Christian Peter Beuth und Albrecht Daniel Thaer. Der Plan, die 1836 von Schinkel errich­te­te Bau­akademie, die 1962 gänzlich abge­rissen war, wie­der aufzubauen, existiert seit 2005. In­ner­­halb von fünf Jahren sollte das historische Bau­werk rekon­struiert werden. Doch die entsprechenden Mittel privat aufbringen zu wollen, erwies sich als zu optimistisch. Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 987).

 

B) 6. August 2021: Stellungnahme zu dem Artikel in Form eines Briefes vom 24.7.2021 an den Autor des Berichts zu Punkt A: ,,,,,Nach dem Rückbau des Gebäudes des Außenministeriums der DDR, das u.a. auf dem Gelände am Schinkelplatz in Berlin-Mit­te stand, wo sich ursprünglich die von Karl Friedrich Schinkel entworfene Bauakademie befand, ist recht viel über deren Wie­deraufbau und Nutzung in einem recht breiten Spektrum diskutiert, veröffentlicht und entschieden worden. Der Verfasser fügt an­dere Aspekte hinzu, die sich auf die Nutzungsüberlegungen beziehen, und führt in diesem Zusammenhang einige Verbände, die sich mit dem Bauen allgemein befassen, auf. Doch dies bedarf einer Ergänzung.  Den Text des Briefes können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklichen. 
Bis zum Zeitpunkt der Einstellung des Briefes in diese Homepage liegt eine Reaktion leider nicht vor.

24. Juni 2021, Competitionsline, Carlo Sprkmann

Neuer Bauakademie-Chef stellt sein Konzept vor

Der designierte Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie , Guido Soars, hat am Dienstag-Nachmittag dem Stiftungsrat sein Konzept für den Wiederaufbau der Schinkel'schen Akademie präsentiert. Am Mittwoch (23. Juni) folgt eine kurze Präsentation im Bundestag. Das Dokument, überschrieben "Vison für die Bundesstiftung Bauakademie" liegt compoetitionsline vor. ...............Spars will auf einen Dreiklang aus Bauwesen / Stadtentwicklung / Wohnen / Innovation und Nachhaltigkeuit setzeen. Die Bauakademie "sei ein positiv besetzter Ort im Herzen Berlins" und Ziel sei "maximale Innovation im Kontext der Zeit " mit Karl Friedrich Schinkel "als Ausgangs- und Bezugspunkt". ...Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebdenstehende Links aufrufen. Bitte hier anklicken - P pdf 888 -)

 

17. Juni 2021, ENTWICKLUNGSSTADT BERLIN

BAUAKADEMIE-WIEDERAUFBAU: MODERN ODER HISTORISCH REKONSTRUIERT

Während die Ausrichtung zur Neukonzeption des nahe­ge­legenen Rathausforums in Mitte gefunden scheint – keine historische Rekonstruktion der Berliner Altstadt – und der Wiederaufbau des Stadtschlosses im überwiegend histori­schen Gewand, aber mit modernen Elementen, abge­schlos­sen ist, bleibt die Frage nach der Zukunft der Schinkel­schen Bauakademie weiter offen.

Denn beides – historisch korrekte Rekonstruktion oder mo­dern interpretierter Neubau – ist an der Stelle, an der zwi­schen 1832 und 1836 das historische Gebäude nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel entstand, möglich. Dass das am 3. Februar durch Bombenangriffe schwer zerstörte Gebäude neu aufgebaut werden soll, ist nach jahrelanger Debatte mittlerweile beschlossene Sache und vom Bun­destag entsprechend anschubfinanziert

Den vollständigen Text können Sie durch Anklickendes nachstehenden Links aufrufen (Bitte hier anklicken P pdf 890)

taz, 20. Juni 2021

Bitte nicht noch eine Kopie

Für das Landesdenkmalamt ist die ehemalige Bauakade­mie von Karl Friedrich Schinkel derzeit eine überaus er­folg­reiche Baustelle. Stolz wurden bei einem Rundgang am Mittwoch die Funde der derzeit laufenden Ausgra­bun­gen präsentiert. Massive Pfeilerreste zeugen davon, dass Schinkels letztes Werk auf einem soliden Fundament stand, und die Terrakottare­liefs weisen auf eine Balance hin zwischen strenger und moderner Geometrie auf der einen Seite und dem Rückgriff auf die Ästhetik der Antike auf der anderen.....Den vollständigen Artikel und eine Anmerkung können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 889)