Baukulturbericht 2018 / 2019 " Erbe - Bestand - Zukunft"

 

Der Baukulturbericht 2018/19 "Erbe - Bestand - Zukunft" zur Lage der Baukultur setzt thematisch am Europäischen Kulturerbejahr 2018 an und erarbeitet wirksame Handlungsempfehlungen zur Zukunftsfähigkeit des gebauten Erbes und allgemeinen Gebäudebestands.....Den Bericht (P pdf 748) können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen. 

14. November 2018, 19h00: Vortrag zur Wiederherstellung der Altstadt Frankfurt (Main)

 

Foto: Haus "Goldene Waage" vor der Zerstörung  (Wikipedia)

Veranstaltung der Gesellschaft Historisches Berlin

Veranstaltungsort: Berlin-Saal der ZLB, Breite  Straße 30-36, 10178 Berlin (Alter Marstall),
Referent: Dipl.-Ing. Horst Peter Serwene

Eine Altstadt bietet den Menschen emotionalen Halt und historische Orientierung. Zerstörung und Abriss nach 1945 führten zu Alexander Mitscherlichs Ausspruch der "Unfähigkeit zum Trauer" (Chicago am Main, 1947). Nun will sogar Frankfurt a.M. seine (ehemals) großartige gotische Alöstadt auf kleiner Fläche wieder erlebbar machen. Der Projektleiter M. Schumann sagt dazu: "Unsere Alstadt ist kein Dineyland, sondern eine sorgfältige Rekonstruktion". 15 Häuser werden rekonstuiert und 20 Häuser neu, modern angepaßt, gebaut. Dieses städtebauliche Projekt wurde dieses Jahr fertiggestellt. Herr Dipl.-Ing. Servene berichjtet über seinen kürzlichen Besuch. 

15.10.2018: EINLADUNG Auftaktveranstaltung Die Berliner Mitte Geschichten

 

Märkisches Museum, Am Köllnischen Park 5, 10179  Berlin
Die historische Mitte Berlins ist heute unsichtbar. Bis auf wenige Ausnahmen im Stadtbild sind die historischen Schichten der Stadt getilgt. Die Nikolaikirche, die Marienkirche oder die Ruine der Franziskanerkirche zeugen von der mittelalterlichen Blüte der Stadt. Doch auch die verdeckten Schichten, die die archäologischen Grabungen der letzten Jahre ans Licht gefördert haben, erzählen Stadtgeschichte – das mittelalterliche Rathaus, das Dominikanerkloster oder das Schloss. Zur modernen Gesellschaft gehört das Wissen, dass Gegenwart und Zukunft nicht ohne unsere Vergangenheit gestaltet werden können: wo und auf welchen Schichten stehen wir? In der historischen Mitte Berlins können alle hier wirksamen Epochen sichtbar gemacht werden. Dazu wollen wir mit dieser Veranstaltungsreihe einen Beitrag leisten.
Wie lassen sich die verdeckten Schichten und ihre Bedeutung für die Stadt, für die Bürgerschaft und ihre Gäste erlebbar und nachvollziehbar machen? Wie kann es gelingen, die historische Mitte und ihre Zeugnisse vor dem Vergessen zu bewahren? Wie kann aus der Vergangenheit Zukunft entwickelt werden?....Weiter siehe Datei P pdf 746 - bitte hier anklicken -.

Juni bis Oktober 2018 : Veranstaltungen zum Bauakademieprogramwettbewerb

 

Die Debatte über den Wiederaufbau und die Nutzungskonzepte der Schinkelschen Bauakademie geht weiter. Um die Arbeiten des Programmwettbewerbs, aber auch weitere Optionen zu diskutieren, laden ARCH+ und die Akademie der Künste zu einem offenen Forum auf neutralem Boden ein. Als Ergebnis wird eine Resolution beschlossen: der Bauakademie-Code.

Ort; Akademie  der Künste, Hanseatenweg 10, Nähe S-Bhf Bellevue - Detail bitte hier anklicken (P pdf 712.2 

Auf der Veranstaltung in der AdK wurde der so genannte Bauakademie-Code verabschiedet. Diesen können Sie aufrufen,wenn Sie hier anklicken.

 Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Ernst-Reuter-Haus) Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, vom 21. Juni bis zum 6. Juli 2018 täglich von 10 bis 18 Uhr, Eintritt: frei

Details können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 717)

10. bis 14. Oktober 2018: Ausstellung in der Parochialkirche „Molkenmarkt und Klosterviertel – ein lebenswerter Ort?“

 

1) Pressemitteilung zur Eröffnung der Molkenmarktausstellung und Programm. Zum Aufrufen der PM bitte hier anklicken - Z pdf 504III -

2) Rundschreiben der Gesellschaft Historisches Berlin (Dezember 2018) - Bitte hier die Datei (P pdf 749 durch Anklicken dieser Zeile aufrufen .-

Schäden an de Friedrichswerderschen Kirche durch Nachbarbebauung

Die Friedrichswerdersche Kirche zählt zu den besten überwachten Baudenkmalen in  Berlin. Durch Baumaß­nahmen auf dem ehemaligen Parkplatz (links vom Eingang / Kronprinzengärten) sind Schäden am Gebäude entstanden, so daß es seit einigen Jahren geschlossen ist, obwohl Sicherungsmaßnahmen getroffen wurden. Die Kirche kann z.Z. nicht mehr als Museum genutzt werden. Inzwischen hat die  Franko­nia Eurobau ebenfalls in der Nähe der Kirche am Schin­kelplatz mit dem Bau von Gebäuden begonnen. Allerdings wurde ebenfalls mit der Kirchengemeinde eine Verein­barung getroffen, etwaige weitere auftretende Schäden an der Kirche zu beheben. Wenngleich das Gebäude eines Tages wieder genutzt werden kann, so gibt es heftige Auseinandersetzungen hinsichtlich des mehr oder weniger fahrl­ässigen Umgangs der Beteiligten mit dem Denkmal Schinkels. 
A) 26. Februar 2015Pressemitteilung der FDP: Die FDP fordert Aufnahme von Berliner Schinkel-Kirche in Liste national wertvollen Kulturgutes. Zum Aufrufen der PM bitte die Zeile anklicken (Z pdf 352),
B) 7. März 2015, Berliner Zeitung: Uwe Aulich: Schinkel-Kirche unter Beobachtung;
C) 16. März 2015, Der Tagesspiegel: Michael Zajonz: Ein Juwel wir zerstört,
D) 22. März 2015, Der Tagesspiegel: Andreas Conrad: Im Stangenwald
Texte zu A bis C bitte hier anklicken zum Weiterlesen ( Zb pdf 357)  Die Datei wurde vom Verein Stadtbild Berlin zur Verfügung gestellt. 
E)  6. Mai 2015, AIV, Pressemitteilung zur Beseitung des Zustands der Friedrichswerderschen Kirche. Die PM können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 570).[
F) 26. Oktober 2015, FAZ, Regine Mönch:Einstürzende Altbauten: - bitte hier anklicken Pb1 pdf 576 
G) 3. November 2015, Der Tagesspiegel, Ariane Bemmer: Risse im Verständnis:  - bitte hier anklicken (P pdf 577)
H) 23. Dezember 2015: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt: Antwort auf eine Kleine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen: Berlin opfert seine Baudenkmale - Friedrichswerdersche Kirche: Zerstörung mit Ansage?- bitte durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (pdf 20160116)
I) 19. Januar 2016: Schreiben von Wolfgang Schoele an  den Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Herrn Dipl.-Oec. Geisel: "Friedrichswerdersche Kirche / Bebauungsplan / I - 208 (Drucksache 17 / 17 604) versus Stadtdebatte Berliner Mitte" - Aufruf des Briefes durch Anklicken dieser Zeile (20160118 I)
I1) Drucksache 17 / 17604: Aufruf der Drucksache durch Anklicken dieser Zeile (20160116)
I2) Antwortschreiben der Senatsverwaltung für Statdtentwicklung zu Punkt I): Aufruf des Schreibens durch Anklicken dieser Zeile (20160226)
J) 20. Februar 2016, FAZ,  Regina Mönch: Bauen bis zum finalen Riss  - bitte hier anklicken (P pdf 581)
K) 26. Februar 2016,  Stuttgarter Nachrichten, Roland Ostertag: Schinkels Demontage in Berlin - bitte hier anklicken (P pdf 582)
L) 12. März 2016, Redaktion Spreeinsel, Anne Schäfer-Junker: Berlin von Allen Musen verlassen
Zum Aufrufen bitte hier anklicken 20160312)
M) 1. April 2016, FAZ, Prof. Dr. Hans Stimmann:  Einstürzende Altbauten 
8. April 2016, FAZ, Prof. Dr. Parzinger: Ohne unseren Segen; Leserbrief zum Artikel von Prof. Dr. Stimmann
Z
um Aufrufen beider Artikel bitte hier anklicken (P pdf 383)
N) 4. April 2016, Berliner Zeitung, Uwe Aulich: Investor bezahlt die Sanierung der Friedrichswerderschen Kirche Zum Aufrufen bitte hier anklicken (P pdf 384)
O) 28. April 2016, Neue Zürcher Zeitung, Jürgen Tietz;: Bauabeiten bedrohen Berlins Friedrichswerdersche Kirche. Zum Weitelesen bitte hier anklicken (P pdf 586)
P25. August 2016; Ein Denkmal verschwindet. Veranstaltungen am 9., 11. und 18 September 2016. Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (20160825 Ein Denkmal verschwindet)
Q) 7. Oktober 2016; zum 175. Todestag von Karl Friedrich Schinkel, Friedrichswerdersche Kirche und Bauakademie. Durch Anklicken dieser Zeile bitte den Atrtikel aufrufen (P pdf 589)
R) 3. Januar 2017, Tagesspiegel: Friedrichswerder Kirche: Das ist eine Vollkatastrophe. Durch Anlicken dieser Zeile bitte den Artikel aufrufen (P pdf 603)

Weitere Informationen siehe auf dieser Seite  Presseschau Oktober / November 2012 (Datei P pdf 508)