Aktuelles

Aktuelles

18. August 2017, Maritta Tkalec / Mike Wilms

18. August 2017: Berliner Zeitung / Berliner Kurier: Alte Mitte, neue Größe und neue Chancen / Schönheits-OP, Senat will Bürger entscheiden klassen

A)      Eine Kurskorrektur in der Debatte um die langfristige Ge­stal­tung Mitte Berlins hat stattgefunden. Sie behebt einen gravie­renden Man­gel, der die Überlegungen zum wich­tigsten, wertvollsten Stadt­raum Berlins bisher in Ketten legte: die Verengung auf einen 200 Meter mal 650 Meter großen urba­nen Leerraum unter dem Fernsehturm - ein Bruchteil der etwa einen Quadratkilometer umfassenden histori­schen Mitte.....

B)    Wie soll das komplette historische Stadtzentrum neu gestaltet werden? 
Die Bausenatorin greift zum Skalpell: Katrin Lompscher (Linke) will der Berliner City eine Schönheits-OP ver­passen – und alle Berliner dürfen mit-operieren! Zwei Jahre nach dem Bürgerdialog über die Frage, ob das Rathausforum im historischen oder modernen Stil um­gestaltet werden soll, geht es jetzt um das ganze ur­sprüngliche Stadtzentrum. Wie sollen der Alex, das Marx-Engels-Forum, die Fischerinsel in Zukunft aus­sehen?


Zum Lesen der beiden Berichte bitte hier anklicken (P pdf 668) 

22. Juni 2015 bis April 2016ff Stadtdebatte Fortsetzung

1) Termine: bitte hier anklicken 
2) 5.4. - 9.5.2016: Ausstellung zur Berliner Mitte im Abgeordnetenhaus von Berlin des Bürgerforums Berlin e. V. und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Details bitte durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (20160317)
2a) 19. April 2016: Bericht im Tagesspiegel von Ralf Schönball zur Ausstellung: Aus der Berliner Mitte gedrängt. Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Z pdf 407)  Die Datei stellte freundlicher Weie der Verein Forum Stadtbild Berlin zur Verfügung.
3) 26. Februar 2016: Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf eine Schreiben von Wolfgang Schoele vom 19. Januar 2016 zum Themenkomplex Zustand der Friedrichswerderschen Kirche versus Stadtdebatte...Den Brief bitte durch Ankicken dieser Zeile aufrufen (20160226)  siehe auch Einträge Friedrichswerdersche Kirche -bitte hier anklicken -
4 )18. Februar 2016: siehe auch Der Tagesspiegel (Thomas Loy): Stadtplaner wollen neuen Bürgerdialog. Zum Weiterlesen bitte hier anklicken. (P pdf 579) 
5) 18. Februar 2016: Presseerklärung der Planungsgruppe Stadtkern im Bürgerforum Berlin e.V.: Alte Mitte - Neue DebatteZum Weiterlesen bitte hier anklicken (20160302) Die Datei wurde freundlicher Weise von der Planungsgruppe Stadtkern zur Verfügung gestellt.
5a) 7. Januar 2016: Zur Stadtdebatte "Alte Liebe - neue Mitte" / Stellungnahme von 4 Bürgervereinen durch Schreiben an Mitglieder des Abgeordnetenhauses. Bitte hier anklicken (Z pdf 398). Die Stellungnahme stellte das Bürgerforum, dem auch der Förderverein Bauakademie angehört, zur Verfügung.''
6) 4. Dezember 2015: Der Tagesspiegel, (Thomas Loy): Urania-Diskussion von Architektenkammer und Tagesspiegel Historische Mitte soll Berlin eine Identität geben.....Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 579)
7) 29. November 2015: Der Tagesspiegel, (Andreas Conrad): Ein Ort, zwei verschiedene Zukunftswelten..... Zum Weiterlesen hier bitte anklicken (P pdf 579)
8) 23. Oktober 2015: Der Tagesspiegel (Pascale Müller): Die öffentliche Debatte über die Zukunft des historischen Berliner Stadtzentrums nähert sich ihrem Finale. Der Online-Dialog „Alte Mitte - Neue Liebe“ ging am Donnerstagabend zu Ende. Diskutiert worden war über die Zukunft der historischen Mitte....Zum Weiterlesen hier bitte anklicken (Z pdf 390)- Die Datei stellte freundlicher Weise der Verein Fotum Stadtbild Berlin zur Verfügung.
9) 6. September 2015, Der Tagesspiegel (Klaus Kurbjuweit): Zentrale Knackpunkte; Zukunft des historishen Stadtzentrum weiter offen. Hlbzeit bei Debatte. Zum Weiterlesen hier bittte anklicken -Z pdf 387-) Die Datei wurde freundlicher Weise vom Verein Forum Stadtbild Berlin e.V. zur Verfügung gestellt.
10) 17. Juli 2015: ]Der Tasgespiegel, Ralf Schönball: Dialogprozess "Alte Mitte - Neue Liebe: Stadtplaner kritisieren Senatsbaudirektorin. Die Stadtplaner halten Regula Lüschers "Dialogprozess Alte Mitte Neue Liebe" für eine "Verschwendung öffentlicher Mittel". Gegner und Befürworter sind teils unversöhnlich....(zum Weiterlesen bitte hier anklicken -Z pdf 381 -).
11) 14. Juli 2015, Planungsgruppe Stadtkern: Der Kaiser hat ja nichts an: Das Ende der ersten Phase der  „Stadtdebatte" zur Berliner Mitte war für die Planungsgruppe Stadtkern Anlass, Resummee zu ziehen. Der vom Senat grundsätzlich falsch angelegte Dialog hat bislang keinerlei Fortschritt der festgefahrenen Debatte gebracht. Die Kritik der Planungsgruppe Stadtkern gibt etliche Hinweise für eine Neuausrichtung. Anbei die vollständige Kritik der Planungsgruppe als PDF - bitte diese Zeile anklicken - Z pdf 383 -.Quelle des Textes: Planungsgruppe Stadtkern im Bürgerforum Berlin
12) Charta für die Mitte von Berlin: Aufruf der Planungsgruppe Stadtkern des Bürgerforum Berlin e.V.
Verlorene Mitte
Die Wiedergewinnung der Mitte von Berlin ist eine verständ­liche und notwendige Aufgabe.Sie ist angesichts des seit 2013 rasch heran­wachsenden Humboldtforums auch äußerst drin­gend. Das Projekt der Bundesrepublik Deutschland strebt einen neuartigen Dialog zwischen den Kulturen der Welt an. Dementsprechend muss die Stadt dem kulturellen Großakteur in ihrer Mitte eine selbstgewisse Antwort zur Seite stellen. Keine Großstadt Europas hat ihre Mitte im 20. Jahrhundert so oft verloren wie Berlin: durch die flächenhaften Abrisse und die Vertrei­bung jüdischen Lebens vor dem Krieg, durch die Kriegs­zerstörungen und die Aufbauplanungen der 1960er und 1970er Jahre sowie schließ­lich nach dem Mauerfall 1989 durch die Abwicklung der DDR und den Abriss einiger ihrer zentralen Bauten. ................Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 542)
13) 16. Januar 2014, FAZ, Andreas Kilb:Aus Liebe zur Leere, verwegen: Eine Charta zur historischen Mitte Berlins. Bitte rufen Sie den Artikel durc dieser Position auf Z pdf 260). Die Datei wurde freundlicher Weise vom Verein Forum Stadtbild Berlin zur Verfügiung gestellt.

PROFILE UND AKTIVITÄTEN VON FÖRDERVEREIN UND ERRICHTUNGSSTIFTUNG BAUAKADEMIE

Unterlage für das Bauakademieforum der Bundesstiftung Baukultur am 16. Februar 2017. Bitte durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (20170216 BMUD 7)

18.04. - 31.08.2015: Mitte! 150 Jahre Transformation des Berliner Stadtkerns 1865-2015

Die Ausstellung ist ein Beitrag des Bürgerforums und seiner Planungsgruppe Stadtkern zur „Stadtdebatte Berliner Mitte 2015“ des Berliner SenatsOpen-Air-Ausstellung des Bürgerforum Berlin e.V. 
Ort: Neptunbrunnen am Roten Rathaus
Kurator: Dr. Benedikt Goebel
Organisation: Christian Kutzner
1) Information durch Ankklicken dieser Zeile bitte aufrufen (Z pdf 360)
2) Fleyer zur Ausstellung bitte durch Ankliicken aufrufen (Z pdf 361)

17. Februar 2015, Thomas Loy

Manifest für die Berliner Mitte

Ideen für historische Altstadt sind gefragt. Die Politik will das Volk beteiligen – ohne Vorgaben (Z pdf 350) Die Datei wurde freundlicher Wesie vom Verein Forum Stadtbild Berlin zur Verfügung gesdtelt

Der Tagesspiegel, C) 18. April 2015: Thomas Loy /B) 7. März 2015, Prof. Dr. Harald Bodenschatz / A) 18. Dezember 2013, Michael Zajonz

C) Historische Mitte Berlins / B) Die Liebe zur Mitte muss Wunden schließen / A) Berlins vergessene Mitte

A) Spaziergänge, Theater, Workshops – möglichst vie­le Berliner sollen sich an der Debatte über das ehe­malige Alt-Berlin beteiligen. Der Senat ver­spricht, nichts vorwegzunehmen. Denn die Gegend am Roten Rathaus bleibt ein Politikum.

B) Das Ringen um die Berliner Mitte geht in eine neue Run­de. Ein "Dialogverfahren", von einem professionellen Mo­derationsbüro begleitet, soll Impulse für die künftige städte­bauliche Gestaltung geben mit Bürgerbeteiligung und ergebnisoffen. Alte Mitte - neue Liebe? Das wäre schön. Aber es fehlt an wichtigen Weichen­stellungen, um bei den Planungen die stadthisto­rische Bedeutung des Or­tes zu würdigen und den Weg für künftige Nutzungen zu ebnen. Vor allem bleibt im Dunkeln, dass die Berliner Mit­te von heute zum größten Teil das städtebauliche Er­gebnis der beiden Diktaturen ist, des Na­tional­sozialismus und der DDR. Diese Fest­stellung soll die Unter­schiede der beiden Dikta­turen nicht wegbügeln. Im Gegenteil..
............
C) Ein bisschen schizophren waren die Berliner schon immer. Fast zwei Millionen Besucher strömten im Sommer 1896 in die Berliner Gewerbeausstellung nach Treptow. Auf 30 000 Quadratmetern konnten sie „Alt-Berlin“ bewun­dern, 120 Gebäude inklusive Stadttor, Rathaus, Straßen und Plät­zen: Berlin anno 1650, eine nostalgische Simula­tion just zu dem Zeitpunkt, als man die reale Altstadt Stra­ßen­zug um Straßenzug begradigte, verkehrsbeschleunigte und abriss.

.Zum Weiterlesen für die Abschnitte A bis C bitte hier anklicken bitte hier anklicken (P pdf 568)