Aktuelles

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März 2018

Bauakademie: Newsletter der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Ein Hoch auf Baumeister Schinkel: Die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin zeigt schon mal, was in der neuen Bauakademie zu sehen sein könnte. In der Mitte Berlins soll bis 2023 die Schinkelsche Bauaka­demie wiederentstehen. Dafür hat der Deutsche Bun­destag 62 Millionen Euro bewilligt. Derzeit läuft ein Programmwettbewerb des Bundesbauministeriums, der Nutzungsideen hervorbringen und im Mai 2018 abgeschlossen sein soll. Für die Stiftung Preußischer Kultur­besitz und die Staatlichen Museen zu Berlin kann es in der wiederrichteten Bauakademie nur eins geben: Schinkel feiern! 
a) Link zum Newsletter Stiftung Preußischer Kulturbesitz, bitte anklicken,
b) Link zur Seite Presseveröffentlichungen, bitte anklicken,
c) Link zur Seite Veröffentlichungen (Punkt 15)  bitte anklicken.

 

Simulation der Bauakademie

Das Foto zeigt die Simulation der Bauakademie am Schinkelplatz. Wenn Sie das Bild anklicken, öffnet sich ein Fenster mit dem Foto.

10. März 2018: Ein Bericht zur Bauakademie am 9ten November 1918

 

Bericht von Richard Lienek (Hausmeister in der Bauakademie) zum 100. Jahrestag der Fertig­stel­lung der Bauakademie und Rückblick auf den 9. November 1918......Details bitte durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 691)

Mai 2017: Eine Bauakademie für alle (Immobilienwirtschaft, Eike Becker)

Dieses Projekt bietet die Option, alle Akteure zusammenzubringen. Ein Haus für demokratisches Bauen vor. Einen Ort, an dem über die bauende Demokratie nachgedacht wird.........Zum Lesen des vollständigen Beitrags von Elke Becker rufen Sie bitte aus der Seite Presseveröffentlichungen auf - bitte hier anklicken -.

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3. Mai 2017 3. Bauakademieforum: Protokoll von der Bundesstiftung Baulultur

Herr Nagel  betont den Charakter des Termins, der im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen ein Arbeitsterminmit Werkstattcharakter sein werde. Die Szenarien und Überlegungen zur Nutzung der Bauakademiesollten zunächst vorgestellt und das Konzept dann an vier Arbeitstischen aus unterschiedlichen Blickwinkelnbetrachtet werden. Im Anschluss, nach einem kurzen Statement zum Verfahren durch die Senatorinfür Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, sollen die Ergebnisse ausgewertet werden, um alsGrundlage für den Austausch mit den Anwesenden zu dienen.Herr Nagel berichtet von den beiden vergangenen Foren und erläutert kurz den Standort und die aktuelleSituation. Das zügige Verfahren, initiiert durch die freigemachten Mittel des Bundes für die Wiedererrichtungder Bauakademie, sollte zunächst alles einsammeln, was bisher dazu gedacht worden sei und danndie Überlegung anstellen, welche Ideen man wirksam werden lassen möchte. Im nun stattfindenden drittenTermin solle erarbeitet werden, welches Nutzungskonzept die Grundlage für die folgenden Schritte sein könne.

Herr Nagel verweist anhand des Diagramms zum Dialogverfahren auf die Struktur des Verfahrens: Die Ergebnisseder Termine werden ausgewertet und in die Machbarkeitsunterlage eingearbeitet.Im Statusforum seien die Ideen derer festgehalten worden, die sich schon lange für die Bauakademieeinsetzten. Zu nennen ist der Förderverein Bauakademie, die Internationale Bauakademie Berlin, die TU Berlin, das Archäologische Institut (vertreten durch das Auswärtige Amt), das Land Berlin, der Bildungsvereinder Deutschen Bauwirtschaft, die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und weitere Institutionen. Diese „Statusideen“ seien sehr hilfreich gewesen, um zu erkennen, wie weit die Ideen ausgereift seien, wo mansich im Kreise drehe und wo es Kraftschluss gebe.

Die Diskussionen im Ideenforum haben den Rahmen weiter gespannt und Referenzen benannt, die zeigten,was man an einem solchen Ort machen könne. Wie man auch der Presse entnehmen konnte, stelledieser vielfältige Ansprüche und solle mehr sein als nur ein Ausstellungsort, ein Lehrort oder ein Verbandshaus........Das vollständige Protokoll bitte durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 659)

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usammenstellung von Fotos -(20170606) - bitte hier anklicken -