Aktuelles

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RECONSTRUCTION AND UTILIZATION Bauakademie

The Foundation for the Reconstruction of the Bauakademie was founded in 2011 by the Friends’ Association and further benefactors to promote the reconstruction of the Academy building and it’s future use by existing or new institutions. Joint aim is to continue the ideas instigated by Christian Peter Beuth and Karl Friedrich Schinkel to promote sustainable change in such areas as construction, energy, traffic and future infrastructures of major cities. The statement (abstract) at hand summarizes basic positions as regards the reconstruction and future use of the building of the institution Bauakademie to be re-established. The basis of discussion regarding design, structure and working methods of the Bauakademie is oriented on the German Academy of Sciences. Contacts are being prepared.
Bitte rufen Sie den vollständigen Artikel durch Anklicken auf. (pdf-Datei 349,4 KiB)
(P pdf 501)

Bauhaus 100 Veranstaltungen

 

Programm

"100 jahre bauhaus" lädt zu einer deutschlandweiten Entdeckungsreise ein. Sie führt zu den Ursprüngen und Wirkungsstätten der Moderne.

Programm bitte anklicken[nbsp] oder den nebenstehenden Link https://www.bauhaus100.de/programm/ in Ihren Browser übertragen.

Baukulturbericht 2018 / 2019 " Erbe - Bestand - Zukunft"

Der Baukulturbericht 2018/19 "Erbe - Bestand - Zukunft" zur Lage der Baukultur setzt thematisch am Europäischen Kulturerbejahr 2018 an und erarbeitet wirksame Handlungsempfehlungen zur Zukunftsfähigkeit des gebauten Erbes und allgemeinen Gebäudebestands.....Den Bericht (P pdf 748) können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen. 

10. Oktober, 14. und 15. November 2018: Wer gestaltet eigentlich die Berliner Mitte (?) und Blick in die Zukunft im Jahr 1996

 

Wer gestaltet eigentlich die Berliner Mitte? Viele! Sie auch?

 

Alle, die die Berliner Mitte nutzen, bewohnen, hier arbeiten oder sie besuchen sind eingeladen, sich an der Stadtwerkstatt Berliner Mitte zu beteiligen:

 

Kommen Sie zur Auftaktveranstaltung am 20. September von 18  bis 21 Uhr in die Stadtwerkstatt in der Karl-Liebknecht-Straße 11 (1. OG) und entwickeln Sie gemeinsam mit uns die Berliner Mitte weiter. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

 

Im Beisein von Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, und Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, werden wir an diesem Abend beginnen, mit den Vertreterinnen und Vertretern aus Bürgerschaft, Initiativen, Politik und Verwaltung, gemeinsam getragene Lösungen für einige Projekte der Berliner Mitte zu erarbeiten. Schwerpunkte der Arbeit werden Projekte in den Bereichen Geschichte und Archäologie, Wohnen und Arbeiten, Freiraum, Kultur und Wissenschaft sowie die verkehrliche Infrastruktur sein.

 

Nach der Auftaktveranstaltung wird der Ort der Stadtwerkstatt regelmäßig vom Vor-Ort-Büro der Stadtwerkstatt Berliner Mitte, dem Standortmanagement Berliner Mitte, sowie dem Leitlinienprozess für Büerger*innenbeteiligung an der Stadtentwicklung genutzt.

 

Weitere Termine der Stadtwerkstatt Berliner Mitte 2018
10.10.2018, 18.30 bis 20.30 Uhr, Forum
Monatlich stattfindender Austausch. Offen für Alle.
14.11.2018, 18.30 bis 20.30 Uhr, Forum
Monatlich stattfindender Austausch. Offen für Alle.
15.11.2018, 18.00 bis 21.00 Uhr, Projektwerkraum
Projektwerkraum zum Projektgebiet Mittlere Spreeinsel

 


Kommunikation + Bürgerbeteiligung
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen


Blick in die Zukunft im Jahr 1996

Eine "vermessene, provokante Geste": Bebauung der Historischen Berliner Mitte. 

 


 

 

1) Über das künftige Gesicht der historischen Mitte sprach  Eva Schweitzer mit Klaus Landowsky, dem Fraktionsvor­sitzenden der CDU im Abgeordnetenhaus.
TAGESSPIEGEL: Im Wahlkampf hat die CDU für die historische Mitte geworben. Warum sieht man davon noch nichts?
LANDOWSKY: Stadtgestaltung hai: immer einen langen Vorlauf. Aber unser Ziel ist es, daß die Stadtmitte Bindeglied zwischen Ost und West wird und Geschichte und Moderne vereint. Der Potsdamer Platz soll in zeitgenössischer Architektur entstehen, ohne durch Wolkenkratzer die alte Mitte totzuschlagen - so hat es unsere Fraktion damals 'mit dem Architekten Hans Kollhoff diskutiert -, die historische Mitte selbst aber möglichst original. Die Menschen müssen sich wohl fühlen, die Mitte muß Wärme ausstrahlen. Deshalb hatten die Grünen auch ganz recht, den Kiezgedanken aufzugreifen......Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Z pdf 517F).

2)....Spur der Steine hat das Brandenburger Tor erreicht. Im Rohbau steht das Hotel Adlon, neben dem Gerüst, wo die Akademie der Künste wachsen soll. Hinter Bauzäunen werden Banken und Botschaften errichtet. Hier, am Pariser Platz, wurde am heftigsten gestritten um Historie oder Moderne. Das wird den Platz zur Mini-Bauausstellung machen: Das nachgemachte  Adlon, die' moderne Akademie der Künste von Günter Behnisch, dazu Variationen kritischer Rekonstruktion: Kollhoffs Bürobau an der Wilhelmstraße, Kleihues' Häuser Liebermann und Sommer am Tor oder die amerikanische Botschaft von Moore I Ruble......(Zum Lesen des volständigen Artikels bitte hier anklicken -Z pdf 518F)


3) Deckblatt eines "historischen Stadtführers (pfd 20281123)- bitte hier anklicken -


Bilden Sie sich eine Meinung und teilen diese gegebenfalls auch der Senatsverwaltung für Stadtenwicklung und Wohnen mit.

 

Geschichte bewahren / Segenskirchturm retten: Spendenaufruf

Details siehe Seite Verschiedenes: Bitte hier anklicken.

Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages zum Wiederaufbau der Bauakademie und Veröffentlichungen

 

Als Folge des am 11. November 2016 ge­troffenen Beschlus­ses des Haushaltsausschusses des Bundestags, für den Wiederaufbau der Bauakademie 62 Mio. Euro zur Ver­fügung zu stellen, wurden und wer­den die Ergebnisse der bis dahin an den Wiederauf­bau­pla­nun­gen Beteiligten angepasst. Der Förder­verein und die Errichtungsstif­tung Bauaka­de­mie haben ihre Planungser­gebnisse in das Wiederauf­bau­verfahren der Bundesstif­tung Bau­kultur eingebracht, die bis Anfang Mai 2017 Unterla­gen für das weitere Vor­gehen des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Re­ak­torsicherheit (BMUB) erarbeitet hat. Diese sind Grundlage für den Programmwettbewerb des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

Am 18.9.2017 startete das BBR im Auftrag des BMUB den offenen Programmwettbewerbzur Errichtung der Bauakademie als Nationale Bauaka­demie. Ab 16. Oktober 2017 konnten die Wettbewerbsunterlagen vom BBR angefordert werden. Spätestens am 26. Janaur 2018 waren die Wettbewerbsunterlagen abzugeben.

Am 7. Mai 2018 wurde die Entscheidung der Jury des Bauakademieprogrammwettbewerbs bekannt gegeben. 

Weitere Termine

  • 2019: Realisierungswettbewerb,
  • 2019: Planung. Bauvorbereitung, Ausschreibung,
  • 2020-2022: Baudurchführung, Ausstattung,
  • 2023: Eröffnung / Inbetriebnahme.

*Die Vorstellungen des Fördervereins gingen bisher davon aus, dass die Bauakademie im Frühjahr 2021, in welchem sich am 13. März  Schinkels Ge­burt­stag zum 240. Mal und die erste Eröffnung der Bau­akademie am 1. April zum 185. Mal jähren, eröffnet werden könnte.