Aktuelles

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Karl Friedrich Schinkel: Der Geist ist frei und unberechenbar

Portrait von Schinkel: Gemälde von Franz Krüger

Das  Erbe Schinkels im Berliner Kupferstichkabinett - Onlinekatalog bitte hier anklicken -.

Zur Rekonstruktion der Bauakademie

"Wer einen verlorenen oder zerstörten Bau rekonstruiert, fälscht nicht und verfälscht auch nichts, denn es handelt sich immer um einen Neubau, der als solcher trotz historischer Formen zumindest für die Zeitgenossen bekannt und kenntlich ist und über entsprechende Quellen und Dokumente auch für die späteren Generationen immer als Wiederholung identifizierbar bleibt" (Prof. Dr. Winfried Nerdinger).

Die Abbildung (links oben) können Sie durch Anklicken in einem gesonderten Fenster aufrufen. Quelle: Dialog Designe Marschhauser.

 

19. April 2019: Chronik / laufend (vorab): Entwicklung und Stand des des Bauakademiegeschehens (- allgemein - Kurzfassung)

 

14) 18. April 2019:  Die weiteren Aktivitäten des Fördervereins Bauakademie nach der Entscheidung der Bauakademieprogrammwett­bewerbjsury sind in der Unterlage P pdf 710  671 (bitte hier anklicken).



13) 13. April 2019: RBB-TV-Abendschau:
 Knapp 3-minütiger Beitrag zur Bauakademie und zur Friedrichswerderschen Kirche. Den Beitrag können Sie aus der Mediathek abrufen.  Bitte den nebenstehenden Link anklicken.
 https://mediathek.rbb-online.de/tv/Abendschau/Sendung?documentId=3822076&bcastId=3822076[nbsp](Sollte sich die Seite nicht öffen, kopieren Sie den Link mitte mit Ihrem Browser in das Suchfeld von Google oder einen anderen Anbieter.




12) 1. März 2019: Wiederaufbau und Nutzung der Bauakademie als Nationale Bauakademie in Schlagzeilen -
bitte hier anklicken P pdf 710 DWiK -1



11) 3. Februar 2019: Anläßlich eine Veranstaltung  in der Akakdemie der Künste (Berlln) teilte Herr Staatssekretär Adler mit, dass einerseits im Januar 2019 die Bundesstiftung Bauakademie gegründet worden sei, und dass andererseits der Architekturwettbewerb Ende 2019, also ein Jahr später als ursprünglich vorgesehen, stattfinden solle. Ob. und inwieweit sich diese Zeitspanne auf die anderen Termin auswirkt, ist zur Zeit unbekannt. Realistisdch dürfte jedoch eine Verschiebung der Inbetriebnahme auf Ende 2023 oder später sein. 



10) 31. Januar 2019: Wahl der Bundestagsabgeordneten als Vertreter des Bundes im Stiftungsrat der Bundesstiftung Bauakademie -
 
Unterlage bitte durch anklicken dieser Zeile aufrufen 



9)
Auszug aus dem Tätigkeitsbericht 2016 / 2017 der Bundesstiftung BaukulturDen Text können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen - (Pdf 20190201) -. Die dort erwähnte Machbarkeitsstudie finden Sie in der Homepage der Bundesstiftung Baukultur - https://www.bundesstiftung-baukultur.de/sites/default/files/medien/76/downloads/170926_machbarkeitsunterlage_bauakademie_final_2seiten_web.pdf

oder Seite Veranstaltungen dieser Homepage - bitte hier anklicken -

In dem Jahrbuch 2018 des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR) wird auch auf den Bauakademieprogrammwettbewerb, der im Mai 2018 entschieden worden ist, Bezug genommen. Herr Staatssekretär Pronolf und die Ministerialdirektorinnen Hammann und Thomas  beschreiben dort die Zielrichtung des Programmwettbrwerbs auf den Seiten 131 bis 133. Dort finden sich auich die Vorstellungen des Fördervereins Bauakademie wieder. Das Jahrbuch ist im Selbstverlag des BBR, Bonn, zum Preis von 25,00 Euro zu beziehen.



8) Dezember 2018 / 1. Quartal 2019 Gremien der Bundesstiftung Bauakademie:
ndesstiftung 

Aus einem Schreiben von Ende Oktober 2018 des BMI an den Förderverein Bauakademie geht hervor, dass einige Anregungen aufgegriffen wurden. Angabegemäß arbeite man an der Gründung einer neuen Bundesstiftung Bauakademie als Trägerorganisation für die wieder zu errichtende Bauakademie. Der Satzungsentwurf soll neben Stiftungsrat und Vorstand auch einen Beirat vorsehen. Damit soll die Stiftung angabegemaß in der Lage sein, mittels ihrer Gremienstruktur alle relevanten Akteure in den Bauakademieprozess einzubinden. Das BMI wollte, noch im Jahr 2018 das formelle Errichtungsverfahren für die neue Stiftung einlei­ten, so dass die Stiftung voraussichtlich Anfang dieses Jahres Rechtsfähigkeit erlangen könnte. Die designierten Stiftungsratsmitglieder sollten noch in im Jahr 2018 zu einem ersten Austausch zusammenfinden und über den Gründungs- und Aufbaufahrplan der Stiftung sowie die Gremienbesetzung grundsätzlich beraten und die Stiftung positionieren 

Die Errichtung des Bauakademiegebäudes und der spätere Betrieb sollen von einer neu gegründeten Bundesstif­tung „Nationale Bauakademie“ übernommen werden. Wir hatten dem seinerzeitigen Bundesministerium für Um­welt, Naturschutz, Bauen und Reaktorsicherheit (BMUB) angeboten, unsere seitens der Stiftungsaufsicht geneh­migte Satzung „Neue Bauakademie“ dafür zu nutzen, um die zeitaufwendigen Gründungs- und Genehmigungs­prozeduren zu verkürzen. Dem jetzt zuständigen Ministerium des Innern, für Bauen und Heimat(BMI) ist der geneh­migte Entwurf bekannt. 




7) 24. Juli 2018: Soviel Schinkel wie möglich: Ein Zwischenruf von Prof. Dr. Bodenschatz und Ephraim Gothe (Datei pdf 702BG) Die Datei können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen 

 

6) 28. Juni 2018: In seiner Sit­zung am 28.6.2018 hat der Haus­haltsausschuss weitere Mittel für die Arbeit eines Gründungsdirekto­riums beschlossen. Zukünftig ist eine „institutionelle För­derung" geplant.



5) 21. Juni bis 6. Juli 2018: Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Ernst-Reuter-Haus) Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin,  täglich von 10 bis 18 Uhr, Eintritt: frei

Details können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 717)

 

5a) Presseartikel zur Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse: (P pdf 716) u.a. ein Artikkel in der Zeit: Wofür braucht man eine Bauakademie?), der auf der Facebookseite des Förservereins eine rege Diskussion auslöste. Bitte die Seite besonders anklicken (siehe rechts) Zum Aufrufen der Artikel bitte hier anklicken -



4) 6. Juni 2018: Veranstaltung in der Akademie der Künste zur Entwicklung eines Bauakademie-Codes  (ff.): siehe Seite Archiv http://www.foerderverein-bauakademie.de/archiv.html- bitte hier anklicken 

 


3) Stellungnahme des Fördervereions Bauakademie zum Ergebnis des Bauakademieprogrammwettbewerbs

Natürlich ist der Förderverein Bauakademie, der in einer Arbeitsgemeinschaft an dem Wettbewerb teilgenommen hat, Partei und von dem Vorschlag, der neben bis­herigen bekannten Positionen auch neue Themen aufge­griffen hat, davon überzeugt, die Wettbewerbs­auf­gabe voll erfüllt zu haben.

In der Pressemitteilung des BMI wird lediglich darauf hingewiesen, welche Positionen aus der Auslo­bung zu erfüllen waren. Es werden keine an­de­ren Ent­scheidungs­gründe für die gleichberechtigten Prei­se for­muliert, so dass jetzt die Situation eher wieder offener als vor­her sein könn­te (siehe Zitat des parlamentarischen Staats­sekretärs Wanderwitz): „Jetzt haben wir mehr Ver­wir­rung angerichtet“ als aufgeklärt“ oder eine Bemerkung der Berliner Senatsbaudirektorin Lüscher: „Entwerfen ist Verwerfen“. Die letztlich eher unklare Situation geht auch aus der Be­richterstattung in der Presse hervor. In der "Bauwelt" wird sogar ausgeführt, das  keine zielführenden Entscheidungen (Stichwort: Fehlentscheidung) getroffen worden seien. Aller­dings werden in der Berichterstattung auch Details genannt, welche die Arge und früher auch der För­der­ver­ein Bauakademie formuliert haben, z.B. Gründung einer Stiftung, multi­funk­tionelle baubezogene Nutzung, archäologisches Fenster u.s.w. Nirgends wird allerdings auf ein Betriebs­konzept einge­gangen. Die Arge hat dagegen ein detail­liertes Konzept vorgelegt. Insgesamt dürfte die Ausstel­lung sämt­licher einge­reichten Wettbewerbsarbeiten und die nach­folgen­den Dis­kus­sionen interessant werden, um ab­zu­leiten, welche an­deren Interpretationen über den Vor­schlag der Arbeits­gemeinschaft hin­aus­gehen, (W.S.)

2) entfällt

 

1) 3. Mai 2018: Entscheidung der Jury des Bauakademieprogrammwettbewerbs (und Presseartikel).


IIm interdisziplinären Programmwettbewerb für Archi­tek­ten, Ingenieure und Ausstellungsgestalter zur Wie­derer­richtung der Bauakademie Berlin sind fünf gleich­wertige Preise vergeben worden. Die Entscheidung hier­zu traf das Preisgericht einstimmig in seiner Sitzung am 3. Mai 2018. Der Wettbewerb war vom Bundes­bau­ministerium aus­gelobt worden, die Durchführung oblag dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)......

Siehe  auch Mitteilung des BBR als pdf-Datei (P pdf 711  Entscheidung im internationalen Programmwettbewerb für die Wiedererrichtung der Bauakademie Berlin als Nationale Bauakademie) - bitte hier anklicken  und auch die nachfolgende Position Pressebilder der Preisträger  anklicken.

Den vollständigen Text der Pressemitteilung und weitere Presseveröffentlichngen können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 702)

 Sämtliche Unterlagen des BBR zum  Wettbewerb https://www.bbr.bund.de/SiteGlobals/Forms/Suche/BBR/Servicesuche_Formular.html?input_=1956196&resourceId=372040&submit.x=0&submit.y=0&templateQueryString=Bauakademie&sortOrder=score+desc&pageLocale=de - bitte hier anklicken - 

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WIEDERAUFBAU UND NUTZUNG DER SCHINKELSCHEN BAUAKADEMIE

Engagement des Fördervereins Bauakademie

Der Förderverein Bauakademie engagiert sich seit 1994 dervereins Bauakademie

  • für den Wiederaufbau des Gebäudes der Bauakademie in originalgetreuer Rekonstruktion der histori­schen Fassaden, damit die Bauakademie äußerlich wieder so entsteht wie sie bis zur Teilzerstörung im Zweiten Welt­krieg bestand,
  • für die Nutzung durch ein Internationales Innovations-, Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Kon­ferenz­zentrum orientierenden Innen­ausbau bei Berück­sichtigung der Schinkelschen Propor­tionen und Raster, ,
  • in Fortschreibung der Ideen Beuths und Schinkels für die Bildung des Schinkelforums, einem in­ter­nati­onalen Zentrum in der Bauakademie zur Wissensvermittlung und zum Wissensaus­tausch in den inter­disziplinären Gebieten der Wertschöpfungskette Bauen.

Im November 2016 hat der Haushaltsausschuss des Bundestages  empfohlen, dass die Bundesregierung für die Finanzierung des Wiederaufbaus der Bauakademie einen Betrag in Höhe von 62 Mio. Euro zur Verfügung stellt. Im Auftrag des Bundesmimnisteriums für Umwelt, Naturschutz , Bau und Reaktorsicherheit  führte die Bundesstiftung Baukultur Foren (siehe Seite Veranstaltungen) durch und erarbeitete eine Machbarkeitsunterlage,  welche Grundlage für die Auslobung des Programmwettbewerbs durch das Bundesamt für Bauen und Raumordnung (BBR) war. Die für die Bauauakademieforen erstellten Unterlagen des Fördervereins Bauakademie und die nach diesen Foren vorgesehene weiter Vorgehensweise sind aus der Seite Archiv abrufbar (bitte hier anklicken). 

Die weiten Aktivitäten des Fördervereins Bauakademie nach der Entscheidung des Bauakademieprogrammwettbewerbs  (Stand 1.3.2019) sind in der Datei P pdf 710 zusammengefaßt (bitte hier anklicken).


Termine*

  • 16.10.2917: Ausgabe der Unterlagen für den Programmwettbewerb,
  • 26.1.2018: Abgabe der Wettbewerbsarbeiten,
  • Mai 2018: Entscheidung der Jury des Programmwettbewerbs,
  • Mitte Januar 2019: Notarielle Beurkundung der Gründung der Bundesstiftug Bauakademie,
  • 31.1.2019: Wahl der Abgeordneten des Bundestags als Vertreter*innen des Bundes in der Bundesstiftung Bauakademie
  • 2. Halbjahr  2019: Realisierungswettbewerb
  • 2020: Juryentscheidung, Planung. Bauvorberietung, Ausschreibung,
  • 2020-2022: Baudurchführung, Ausstattung**,
  • 2023: Eröffnung / Inbetiebnahme**

 

*Die Vorstellungen des Fördervereins gingen bisher davon aus, dass die Bauakademie im Frühjahr 2021, in welchem sich am 13. März  Schinkels Ge­burt­stag zum 240. Mal und die erste Eröffnung der Bau­akademie am 1. April zum 185. Mal jähren, eröffnet werden könnte.

** Anläßlich eine Veranstaltung am 3.2.2019 in der Akakdemie der Künste (Berlln) teilte Herr Staatssekretär Adler mit, dass einerseits im Januar 2019 die Bundesstiftung Bauakademie gegründet worden sei, und dass andererseits der Architekturwettbewerb Ende 2019, also ein Jahr später als ursprünglich vorgesehen, stattfinden solle. Ob. und inwieweit sich diese Zeitspanne auf die anderen Termin auswirkt, ist zur Zeit unbekannt. Realistisdch dürfte jedoch eine Verschiebung der Inbetriebnahme sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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