Aktuelles

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Zur Rekonstruktion der Bauakademie

"Wer einen verlorenen oder zerstörten Bau rekonstruiert, fälscht nicht und verfälscht auch nichts, denn es handelt sich immer um einen Neubau, der als solcher trotz historischer Formen zumindest für die Zeitgenossen bekannt und kenntlich ist und über entsprechende Quellen und Dokumente auch für die späteren Generationen immer als Wiederholung identifizierbar bleibt" (Prof. Dr. Winfried Nerdinger).

Die Abbildung (links oben)  können Sie durch Anklicken in einem gesonderten Fenster aufrufen.  Quelle: Dialog Designe Marschhauser.

 

Karl Friedrich Schinkel: Der Geist ist frei und unberechenbar

Portrait von Schinkel: Gemälde von Franz Krüger

Das Erbe Schinkels im Berliner Kupferstichkabinett - Onlinekatalog bitte hier anklicken -.
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Oktober 2017 bis August 2018: Zum Bauakademieprogrammwettbewerb und weitere Aktivitäten des Fördervereins Bauakademie

Bei der Entscheidung im internationalen Programm­wett­bewerb spiegeln fünf gleichwertige Preise die Ideen­viel­falt wider.

1) Siehe auch Mitteilung des BBR als pdf-Datei (P pdf 711  Entscheidung im internationalen Programmwettbewerb für die Wiedererrichtung der Bauakademie Berlin als Nationale Bauakademie) - bitte hier anklicken  und auch die nachfolgende Position Pressebilder der Preisträger  anklicken.

2) Im interdisziplinären Programmwettbewerb für Archi­tek­ten, Ingenieure und Ausstellungsgestalter zur Wie­derer­richtung der Bauakademie Berlin sind fünf gleich­wertige Preise vergeben worden. Die Entscheidung hier­zu traf das Preisgericht einstimmig in seiner Sitzung am 3. Mai 2018. Der Wettbewerb war vom Bundes­bau­ministerium aus­gelobt worden, die Durchführung oblag dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)......
Den vollständigen Text der Pressemitteilung und weitere Presseveröffentlichngen können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 702)

Weitere Presseveröffentlichungen zu den Wettbewerbsergwebnissen. (P pdf 716) u.a. ein Artikkel in der Zeit: Wofür braucht man eine Bauakademie?), der auf der Facebookseite des Förservereins eine rege Diskussion auslöste. Bitte die Seite besonders anklicken (siehe links)

Zum Aufrufen der Artikel bitte hier anklicken -

3) Stellungnahme des Fördervereins Bauakademie

Natürlich ist der Förderverein Bauakademie, der in einer Arbeitsgemeinschaft an dem Wettbewerb teilgenommen hat, Partei und von dem Vorschlag, der neben bis­herigen bekannten Positionen auch neue Themen aufge­griffen hat, davon überzeugt, die Wettbewerbs­auf­gabe voll erfüllt zu haben.

In der Pressemitteilung des BMI wird lediglich darauf hingewiesen, welche Positionen aus der Auslo­bung zu erfüllen waren. Es werden keine an­de­ren Ent­scheidungs­gründe für die gleichberechtigten Prei­se for­muliert, so dass jetzt die Situation eher wieder offener als vor­her sein könn­te (siehe Zitat des parlamentarischen Staats­sekretärs Wanderwitz): „Jetzt haben wir mehr Ver­wir­rung angerichtet“ als aufgeklärt“ oder eine Bemerkung der Berliner Senatsbaudirektorin Lüscher: „Entwerfen ist Verwerfen“. Die letztlich eher unklare Situation geht auch aus der Be­richterstattung in der Presse hervor. In der "Bauwelt" wird sogar ausgeführt, das  keine zielführenden Entscheidungen (Stichwort: Fehlentscheidung) getroffen worden seien. Aller­dings werden in der Berichterstattung auch Details genannt, welche die Arge und früher auch der För­der­ver­ein Bauakademie formuliert haben, z.B. Gründung einer Stiftung, multi­funk­tionelle baubezogene Nutzung, archäologisches Fenster u.s.w. Nirgends wird allerdings auf ein Betriebs­konzept einge­gangen. Die Arge hat dagegen ein detail­liertes Konzept vorgelegt. Insgesamt dürfte die Ausstel­lung sämt­licher einge­reichten Wettbewerbsarbeiten und die nach­folgen­den Dis­kus­sionen interessant werden, um ab­zu­leiten, welche an­deren Interpretationen über den Vor­schlag der Arbeits­gemeinschaft hin­aus­gehen, (W.S.)


4a) Die weiteren Aktivitäten des Fördervereins Bauakademie nach der Entscheidung der Bauakademieprogrammwett­bewerbjsury sind in der Unterlage P pdf 710 zusammengegafaßt (bitte hier anklicken).

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b) Wiederaufbau und Nutzung der Bauakademie als Nationale Bauakademie in Schlagzeilen - (bitte hier anklicken ). P pdf 710 DWiK -


5) 24.7.2018: Soviel Schinkel wie möglich: Ein Zwischenruf von Prof. Dr. Bodenschatz und Ephraim Gothe (Datei Ppdf 702BG) Die Datei können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen 
Prof. Dr. Harald Bodenschatz (Stadtsoziologe, TU Berlin) und Ephraim Gothe (Bezirksstadtrat Berlin-Mitte, SPD) sind im Vorstand des Architekten- und Ingenieur- Vereins zu Berlin tätig, dessen Mitglied von 1829 bis 1841 auch Karl Frikedrich Schinkel war.

5a) Veranstaltung ARCH+ features 74: Bauakademie — wie weiter? Dienstag, 12. Juni, 18 bis 22 Uhr, Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Berlin Details siehe pdf-Datei 712.2 - bitte hier anklicken -.


5b) Auf der Veranstaltung in der AdK wurde der so genannte Bauakademie-Code verabschiedet. Diesen können Sie aufrufen, wenn Sie hier anklicken.

6) Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Ernst-Reuter-Haus) Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, vom 21. Juni bis zum 6. Juli 2018 täglich von 10 bis 18 Uhr, Eintritt: frei
Details können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 717)

7) In seiner Sit­zung am 28.6.2018 hat der Haus­haltsausschuss weitere Mittel für die Arbeit eines Gründungsdirekto­riums beschlossen. Zukünftig ist eine „institutionelle För­derung" geplant.

WIEDERAUFBAU UND NUTZUNG DER SCHINKELSCHEN BAUAKADEMIE

Engagement des Fördervereins Bauakademie

Der Förderverein Bauakademie engagiert sich seit 1994 dervereins Bauakademie

  • für den Wiederaufbau des Gebäudes der Bauakademie in originalgetreuer Rekonstruktion der histori­schen Fassaden, damit die Bauakademie äußerlich wieder so entsteht wie sie bis zur Teilzerstörung im Zweiten Welt­krieg bestand,
  • für die Nutzung durch ein Internationales Innovations-, Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Kon­ferenz­zentrum orientierenden Innen­ausbau bei Berück­sichtigung der Schinkelschen Propor­tionen und Raster, ,
  • in Fortschreibung der Ideen Beuths und Schinkels für die Bildung des Schinkelforums, einem in­ter­nati­onalen Zentrum in der Bauakademie zur Wissensvermittlung und zum Wissensaus­tausch in den inter­disziplinären Gebieten der Wertschöpfungskette Bauen.

Im November 2016 hat der Haushaltsausschuss des Bundestages für die Finanzierung des Wiederaufbaus der Bauakademie einen Betrag in Höhe von 62 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Im Auftrag des Bundesmimnisteriums für Umwelt, Naturschutz , Bau und Reaktorsicherheit  führte die Bundesstiftung Baukultur Foren (siehe Seite Veranstaltungen) durch und erarbeitete eine Machbarkeitsunterlage,  welche Grundlage für die Auslobung des Programmwettbewerbs durch das Bundesamt für Bauen und Raumordnung (BBR) war. Die für die Bauauakademieforen erstellten Unterlagen des Fördervereins Bauakademie und die nach diesen Foren vorgesehene weiter Vorgehensweise sind aus der Seite Archiv abrufbar (bitte hier anklicken). 

Die weiten Aktivitäten des Fördervereins Bauakademie nach der Entscheidung des Bauakademieprogrammwettbewerbs sind in der Datei P pdf 710 zusammengesfaßt (bitte hier anklicken).




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