Ausstellungen
Carl Daniel Freydanck Ansicht der
Königlichen Bauschule "Bauakademie"
(Kgl.  Porzellanmanufaktur-Archiv)
Werderscher Markt: Modell von Horst Dühring linkes Portal, ehem. Schinkel- Klause Foto: Renate Schoele Architekturmodell der Bauakademie Foto: Taufik Kenan Pfefferkuchenbauakademie, entworfen und gebacken von Renate Schoele

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 P) 25. bis 30. September 2021: Wiederaufbau und Nutzung der Schinkelschen Bauakademie

Position des Fördervereins und der Errichtungsstiftung Bau­akademie vor und nach Beendigung des Bauakademie­programm­wettbewerbs des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung. Die Dartei pdf 710 671 bitte durch Anklicken des nebenstenden Links aufrufen. Bitte hier durch Anklicken. vgl. VI.3)

 

 

 P) Aufruf zum Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie
Weitere Entscheidungen jetzt!

Ziel der Bauakademieaktivitäten muss jetzt sein, die rekonstruierte Schinkelsche Bauakademie spätestens 80 Jahre nach ihrer Teil­zerstörung im Zweiten Weltkrieg u.a. als Plattform für die Förderung von Wissen­schaft und For­schung auf dem Gebiet der Wertschöpfungskette Bauen am 3. Februar 2025 wieder zu eröffnen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen jetzt alle Kräfte gebündelt werden. Den Text können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen.
Bitte hier anklicken (P pdf 1012).

Siehe auch Artikel von Julius Posener vom 9. Juli 1993 bitte hier anklicken Pa1 pdf 997Erg -

 O) 23. September 2021:Pressemitteilung der Bundesstiftung Bauakademie:

Der Gründungsdirektor Prof. Dr. Guido Spars hat am 1. September 2021 sein Amt angetreten. Als Gründungsdirektor entwickelt Guido Spars ein inhaltliches Konzept und die Strategie zur Profilierung der Bundesstiftung Bauakademie in der regionalen, nationalen und internationalen Fachgesellschaft der Wertschöpfungskette des Planens und Bauens, aber auch in Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit. Guido Spars wird von nun an Gespräche mit Kooperationspartner*innen aus den unterschiedlichen Bereichen des Planens und Bauens aufnehmen und ein Raumnutzungskonzept erarbeiten, auf dessen Grundlage ein Architekturwettbewerb ausgelobt werden kann. Die neue Bauakademie soll höchste Anforderungen der Nachhaltigkeit erfüllen und ein Ort der Innovationskraft werden.Den vollst#ndigen Text der Pressemitteilung können Sie durch  Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen ( P pdf 892 - bitte hier anklicken -) 

Siehe auch Punkt M

 

 N) Aufgaben der Bundesstiftung Bauakademie:

.............."Ihre Arbeit soll über die Grenzen Berlins und Deutschlands hinaus strahlen und Menschen aus der ganzen Welt an­ziehen und vernetzen. Die Stiftung verwirklicht ihre Zwecke insbesondere durch Ausstellungen  und andere Veranstaltungen in den Be­rei­chen Bauwesen, Stadt­entwicklung, Wohnen und Baukultur (z. B. durch Foren, Seminare, Labore, Werkstätten) und bietet auch Quali­fizierungsangebote für technische Berufe............................Die Bundesstiftung soll – unabhängig von der Errichtung des Akademiegebäudes – möglichst schnell, auch im Zuammenwirken mit Kooperationspartnern, themenbezogene Programme und Veranstaltungsformate entwickeln und mit deren Umsetzung frühzeitig beginnen, um Idee und Marke der Bauakademie zu etablieren...........

Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 774)
Die vorgenannten Positionen entsprechenden  den Vorstellungen des Fördervereins Bauakademie.

 

 

 M) 24. Juni 2021: Neuer Bauakademie-Chef stellt sein Programm vor.

Der designierte Grün­dungs­direktor der Bun­desstiftung Bauaka­demie, Guido Spars, hat am Diens­tag-Nachmit­tag (22. Juni 2021) dem Stif­tungsrat sein Konzept für den Wiederaufbau der Schinkel'schen Akademie präsentiert. Am Mittwoch (23. Juni) folgte eine kurze Präsentation im Bundestag. Das Dokument trägt den Titel; „Vision für die Bundes­stif­tung Bauakademie“. Demnach will Spars auf einen Dreiklang aus Bau­wesen / Stadtentwicklung / Wohnen Innovation und Nachhal­tigkeit setzen. Die Bauakademie „sei ein positiv be­setzter Ort im Herzen Berlins" und Ziel sei „maximale Innovation im Kontext der Zeit“ mit Karl Friedrich Schin­kel „als Ausgangs- und Bezugspunkt“....Den Artikel können Sie duch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufenBitte hier anklicken (P pdf 888N).

 

 L) 20. August 2021: Frau Julia Rust von Krosigk verlässt die Bundesstiftung Bauakademie

"Die stellvertretende Gründungsdirektorin der Bundesstiftung Bauakademie, Frau Julia Rust von Krosigk, hat den Stiftungsrat der Bundesstiftung Bauakademie gebeten, sie als Vorstandsmitglied der Stiftung abzuberufen. Der Stiftungsrat hat dem inzwischen zugestimmt. Julia Rusts Status als Vorstandsmitglied und Tätigkeit als stellvertretende Direktorin endet damit zum 30.09.2021. Die Stiftungsratsvorsitzende, Staatssekretärin Anne Katrin Bohle, bedauert die Entscheidung von Frau Rust. „Julia Rust von Krosigk hat sich um den Aufbau der Bundesstiftung Bauakademie verdient gemacht. Sie  danke Frau Rust von Krosigk für ihre engagierte Arbeit und die konstruktive Zusammenarbeit." Bis zum 30.09.2021 nimmt die stellvertretende Direktorin Julia Rust die Aufgaben der kaufmännischen Leitung als eigenständigen Verantwortungsbereich innerhalb des Kollegialvorstandes der Bundesstiftung wahr. Frau Rust von Krosigk möchte sich anschließend einer neuen beruflichen Herausforderung stellen".

Ergänzung vom Förderverein Bauakademie: Aus der Meldung geht leider nicht hervor, ob und wann mit wem die Stelle der Stellvertretung der Bundesstiftung Bauakademie besetzt werden wird. Insoweit bleibt wohl offen, wann in welcher Weise die geplanten Veranstaltungen, die unabhängig von den Aktivitäten um die Errichtung des Gebäudes vorgesehen waren, beginnen werden. Vordringlich dürfte jedoch die Konzeption des Programm der Bauakademie sein, für die der Gründungsdirelktor zuständig ist. Hierzu wurde im März Herr Prof. Dr. Spars berufen. Er wird seine Stellung am 1. September antreten.

Herrn Prof. Dr. Spars (auszugsweises Zitat aus der Pressemitteilung des BMI) „oblie­gen die strategische Führung und Entwicklung eines tragfähigen und in­haltlichen Konzepts. Dabei wird er auf geeignete Koope­rations­partnerinnen und –partner setzen und das konkrete Nut­zungs- und Raumprogramm für die Errichtung des Akademiege­bäudes entwickeln“.

Herr Prof. Dr. Spars hat bereits sein Konzept im Vorfeld den Mitgliedern des Stiftungssrates der Bundesstiftung Bauakademie  und den Mitgliedern des Bundestagsauschusse für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen vorgestellt und Folien kommentiert sowie Fragen von Abgeordneten beantwortet.  

Die geplante Nutzung bezieht sich auf das Baugeschehen im umfassendsten Sinne,  Dies entspricht überwiegend den langjährigen Vorstellungen des Fördervereins und der Errichtungsstiftung Bauakademie. Positionen der Kritiker aus der erweiterten Architekturszene, die im Jahr 2019 ihre Forderungen im "Offenen Brief" hinsichtlich einer kulturell musealen architekturbezogen Nutzung formulierte, sind darin nicht enthalten.  

Nachstehend werden die Programme von Bundesstiftung und Förderverein / Errichtungsstiftung Bauakademie: headlinemäig zusammengefaßt:

A) Motto der Bundesstiftung Bauakademie:;:"Veranstaltungs-, Ausstellungs-, Kommumikations und Akademieplattform  für alle relevanten Themen des Planen und Bauens der Stadt- und Siedlungsentwicklung im 21. Jahrhundert".

B) Motto des Förderverein / der Errichtungsstiftung Bauakademie: "Internationales Innovations-, Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Kon­ferenzzentrum /  Schinkelforum : Internationales Zentrum in der Bauakademie zur Wissens­ver­mittlung und zum Wissensaustausch in den interdis­zi­plinären Gebieten der Wertschöpfungskette Bauen ein­schließ­lich der Immobilienwirtschaft unter Be­rück­sichti­gung der Digitalisierung – 4.0 – und der „Künstlichen Intelligenz“. 

Siehe auch Seite Presseveröffenlichungen: Datei P pdf 893 (20.8.2021) - Bitte hieranklickemn -

 

] K) "Sind unsere Städte noch zu retten?"


Am 3. Juli wurde um 22.35 Uhr auf 3sat ein Gespräch - David Richard Precht und Burkhard Jung - Sind unsere Städte noch zu retten?" gesendet.  Das Gespräch ist nicht nur nachhörenswert, die Feststellungen sollten auch in der Institution Bauakademie berücksichtigt uind intensviert werden. 

 

 J) entfällt, siehePunkt H).

 



 H) 11. September 2021 Auf Schinkels Spuren: Ausgrabung der Bauakademie  / 
16. Juni 2021: Archäologische Grabungen am Schinkelplatz.


Das Archäologiebüro ABD-Dressler führte im Aufrag des Landesdenkmalamtes achäologische Grabungen auf dem Bauakademiegrundstück durch. Im Rahmen einer Presskonferenz am 16. Juni wurde das bisherige Ergebnis vorgestellt.

Fotozusammenstellungen können Sie  durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen.
Zusammenstellung 1: Bitte hier anklicken
Z
usammenstellung 2: Bitte hier anklicken

Ferner können Sie einen Bericht von Frau Maritta Thalec, der in der Berliner Zeitung am 17.6.2021 veröffenrtlicht wurde, durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 881N).

Ferner erschien am 19. Juni 2021 ein kurzer Bericht in der BZ. Zum Lesen bitte hier anklicken (P pdf 882)

Tag des Offenen Denkmals (11. September 2021)

Die 1832-1836 errichtete Bauakademie wurde nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Die Konstruktionsweise sowie Fassaden- und Innengestaltung galten als revolutionär und wegweisend für modernes Bauen. Die Bundesstiftung Bauakademie wird das Gebäude der im Zweiten Weltkrieg beschädigten und 1962 abgebrochenen Bauakademie in der Mitte Berlins wieder errichten und als offene und barrierefreie Veranstaltungs-, Ausstellungs-, Kommunikations- und Akademieplattform aufbauen und betreiben. Inhaltlich wird diese Plattform alle relevanten Themen des Planens, Bauens, der Stadt- und Siedlungsentwicklung im 21. Jahrhundert abdecken. 

Führung: Auf Schinkels Spuren: Ausgrabung der Bauakademie. 12 Uhr, Treffpunkt: Schinkelplatz 1, Dr. des. Torsten Dressler Archäologiebüro ABD-Dressler
0172-160 80 48, Dr. des. Torsten Dressler, t.dressler@abd-dressler.de Schinkelplatz / U-Bhf. Hausvogteiplatz

Programm: Das gesammte Programm können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken.

Eine aktuelle Fotocollage von der Führung am 11. September können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken.

 

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 G) 9. Juni 2021: Es ist Pflicht, das Schloss der Nachwelt zu überlliefern" (Artikel von Rainer Haubrich in der Zeitung DIE WET).

"Interview " mit Karl Friedrich Schinkel: Was sagt Berlins größter Architekt zum wiederauf­gebauten Berliner Schloss? Im Interview verrät Karl Friedrich Schinkel, was er von der modernen Spree-Fassade hält, was er in Rom und Paris erlebte - und er gesteht eine eigene Geschmacksverirrung. Ein Gespräch in Originalzitaten. ,,,,,,,,,,,,  Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken P pdf 880.

 

 F) 1. Juni 2021; Kain, wo ist Dein Bruder Schinkel?  Acht Jahre lang war die Friedrichswerdersche Kirvche in Berlin geschlossen: Jetzt eröffnet sie mit einer neuen Dauerausstellung im alten Glanz. Der Lichzaubert von Schinkels bedeutensten Sakralbau erstrahlt wieder. Details siehe nachstehenden Link.https://www.facebook.com/groups/HistorischeMitte/permalink/4131313983589938/?sfnsn=scwspmo

Wenn sich der Link nicht öffen sollte, können Sie auch die Datei P pdf  876 aufrufen. 

Bitte hier anklicken.

 

 E) 4. April 2021: Haltung der Berliner CDU und SPD sowie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung  und Wohnen zur Bauakademie. Die  entsprechenden Schreiben können Sei durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen (P pdf 20210404). - Bitte  hier anklicken - 

 

 D) 11. März 2021: Ernennung des (neuen) Gründungsdirektors der Bundesstiftung Bauakademie

Der Stiftungsrat der Bundesstiftung Bauakademie hat heute (11.3.2021) die Wahl von Herrn Prof. Dr. Ing. Guido Spars zum Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie bekannt gegeben.  Die Stiftungsratsvorsitzende,  Frau Staatssekretärin Anne Katrin  Bohle beschrieben.Prof. Dr. Spars wie folgt (sinngemäßes Zitat aus der Pressemitteilung des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat): dass die Gremien mit Prof. Dr. Guido Spars einen äußerst kompetenten und engagierten Kandidaten ausgewählt hätten. Prof. Dr. Guido Spars habe mit seinem Gesamtkonzept zum Aufbau und zur inhaltlich konzeptionellen Auslegung der Bundesstiftung Bauakademie überzeugt. Er verkörpere die gewünschte engagierte und breit gefächerte Programmatik der Bundesstiftung im Baubereich verbunden mit einer konstruktiven und auf Kooperation ausgerichteten Moderation des breiten Spektrums der Interessengruppen aus Bauwirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft.“ Die Pressemitteilung und eine Information können
Sie durch Anklicken der nachstehenden Links aufrufen.

1) Pressemitteilung: Bitte hier anklicken - P pdf 990 -

2) InfoBitte hier anklicken - P pdf 870 -.


 C) 2
3. Februar 2021:
AIV-Metropolengespräch zur Bauakademie. Das  etropolengespräch möchte die derzeit unterbrochene Diskussion über Bau, Inhalte und Ziele der Bauakademie beleben und dabei den Stadtraum rund um den Schinkelplatz als Ganzen in den Blick nehmen. Die  Veranstaltung fand im Livestram statt und kann noch aufgerufen werden: 

www.unvollendete-metropole.de Livestream

Einen ausführlichen Bericht können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen  Bitte hier anklicken P pdf 20210224 . Siehe auch Seite Veranstaltungen. http://www.foerderverein-bauakademie.de/veranstaltungen.html 

 B) 27. November 2020 YouTube-Videos zur Bauakademie und anderen Rekonstruktionen.

 

1) Video vom Fernsehfunk Berlin. Bitte nachstehenden Link anklicken:
https://www.youtube.com/watch?v=X9xB5jDqFxI

2) Video zur Bauakademie "Bitte nebenstehenden Link anklicken:
]https://www.youtube.com/watch?v=9w8nLBgcW2U

 

 

A) Zur allgemeinen Berichterstattung in den Medien


T
ext von Konfuzius: "Konfuzius formulierte bereits wie wichtig es ist, die richtigen Begriffe zu benutzen. Von ihm stammt die Mahnung:"Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, dass die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem". Quelle:[nbTagesspiegel, 15. März  2020, Hans Monat)[nbspText von Konfuzius: "Konfuzius formulierte bereits wie wichtig es ist, die richtigen Begriffe zu benutzen. Von ihm stammt die Mahnung: "Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, dass die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem".Quelle: Tagesspiegel, 15. März 2020, Hans Monat)[nbspVorstehende  Maxime sollten auch für die Berichterstattung zum gesamtem Geschehen um den Bauakademiekomplex gelten; leider ist das jedoch nicht immer der Fall. Hier ist unter Berücksichtigung eines Zitats von Charles Brown zu beobachten, daß "in der Berichterstattungn nicht nach Wahrheit gestrebt wird, sondern, dass das Virus der Desinformation verbreitet und die Unwahrheit sowie  Agitation verstärkt werden. Das habe genauso wenig mitJournalismus zu tun, wie die Wiedergabe von Desinformationen im geschriebenen Wort."

 

Entwicklung und Stand des Bauakademiegeschehens (Kurzinfo): Beachten Sie bitte auch die
Facebookseite des Fördervereins Berlin

 

VI) Allgemeines


VI.7) 
Verschiedene Fotos der Schinkelschen Bauakademie bis zur Musterecke, Bauakademiesimulation (2004 bis 2019) und der Sitiuation nach dem Abbau der Gerüstkonstruktion mit den fotorealistischen Fassadenplanen. - Zum Aufrufen bitte hier anklicken. -

VI.6) WERDEN SIE MITGLIED im FÖREDERVEREIN BAUAKADEMIE!
Über neue Mitglieder, die sich mit uns engagieren oder uns unterstützen wollen, freuen wir uns.  Ein Beitritt ist formlos möglich. Sie können aber auch einen Vordruck verwenden, den Sie über die nachfolgen der Seite aufrufen und ausdrucken können http://www.foerderverein-bauakademie.de/vereinsdaten.html

VI.5) Aktivitäten des Fördervereins Bauakademie

Der Verein für die Schinkelsche Bauakademie e.V. (Förderverein Bauakademie) setzt sich seit 25 Jahren für den
Wieder­aufbau des Gebäudes der Bauakademie zumindest in der Rekonstruktion der historischen Fassaden ein, die im Lauf der Zeit grundsätzlich nicht verändert wurden, und für ein nutzungsorientiertes  Innere bei Beachtung der Schin­kel­schen Pro­portionen und Raster;  ferner für die Neugründung der Institution Bauakademie, welche dem Gebäude sei­nerzeit den Namen gab. Die Bauakademie soll ein nationaler und international ausgerichteter Ort der Gewinnung wissenschaftlich begründeter Aussagen über die Konse­quenzen  der Digitalen Revolution für den energieökonomischen Wandel nach­haltiger Bauprodukte und effizienter Wertschöpfungsketten in innovationsorientierten der Unternehmen der Bau- und Baustoffindustrie incl. der Immobi­lienwirt­schaft sein. Ferner sollen die entsprechende Wissensver­mitt­lung und der Wis­sens­austausch in den interdisziplinären Gebieten der  Architektur, des Wohnungs- und Städtebaus, der Stadt- und Re­gio­nal­entwicklung einen wesentlichen Beitrag leisten. Die neue Bauakademie soll auch dazu beitragen, dass der Lebens­raum der Stadtgesell­schaft kontinuierlich wissenschaftlich  entwickelt wird und umsetzbare alternative Lösungen im  Dialog mit Wissenschaft, Wirt­schaft, Verwal­tung und Politik den Bürger*innen, Jugendlichen und Kindern präsentiert und mit ihnen diskutiert werden.

VI.4) Veröffetlichung:
DEUTSCHLAND BRAUCHT EINE INSTITUTION 
BAUAKADEMIE!
Eine Ausarbeitung dazu rufen Sie bitte durch Anklicken des nebenstehende Links auf.
Bitte hier anklicken (P pdf 599 VI - 30. März 2021)

Kurzfassung des vorstehenden Artikels: "Es geht nicht ohne die Bauakademie" - Zum Aufrufen des Artikels bitte hier anklicken (P pdf 835) -

VI.3) 21. Januar 2021: Wiederaufbau und Nutzung der Schinkelschen Bauakademie
P
osition des Fördervereins und der Errichtungsstiftung Bau­akademie vor und nach Beendigung des Bauakademie­programm­wettbewerbs des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung
Die Dartei pdf 710 671 bitte durch Anklicken des nebenstenden Lnks aufrufen. Bitte hier durch Anklicken.
Ein weiterer Vorschlag bezieht sich in Schlagworten auf
a) die Umsetzung des Beschlusses des Bundestags zur Rekonstruktion der Fassaden der Bauakademie,,nbsp]
b) die Beschränkung des Realisierungswettbewerbs auf das Innere des Gebäudes, und 
c) die Prüfung wie die teilweise offene Stellenbesezung der Leitung der Gründungsdirektion der Bundesstiftung Bauakademie gelöst werden klönnte.
Durch Anlklicken des nebenstehenden Links können Sie eine ausführlichere Darstellung aufrufen. Bitte hier Anklicken (Pa pdf 844oN).

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VI.4.2) Zeitschrift AfA. Aktiv für Architektur (Prof. Philipp Oswalt): "Trotz Neuausschreibung bleibt Bauakademie ein Instrument der Politik" und Anmerkung des Fördervereins Bauakademie. Zum Aufrufen der Texte bitte den nebnenstehenden Lionk anklicken (P pdf 852). - Bitte hier anklicken -.

VI.4.1) 12. Juni 2020: Niederlage der Bundesstiftung Bauakademie beim Landesarbeitsgericht [nbsp]Bitte rufen Sie die Information durch Anklicken dieser Zeile auf (P pdf 838 / 840)

Wenn man ein Zitat von Erich Kästner zu Grunde legt, nämlich, "daß man mit den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, auch gute Häuser bauen kann",  dann müsste der von der SZ genannte Schlag zu positiven Ergebnissen führen. (Urteil vom 12.06.2020, Aktenzeichen 10 SaGa 114/20). Die Pressemitteilung der Präsidentin des  Landesarbetsgerichts Berlin-Brandenburg können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken - P pdf 839 -.

Weitere Information aus anderer Quelle: Das Gericht stellt fest, dass  eine zu 100 vH vom Staat finanzierte und kontrollierte Stiftung  sich trotz seiner formal privat-rechtlichen Konstruktion an das öffent­liche Personalrecht zu halten habe. (Urteil vom 12.06.2020, Aktenzeichen 10 SaGa 114/20). Gegen diese Entscheidung des Landesarbeitsgerichts im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes ist kein weiteres Rechtsmittel gegeben. 

Wertung 

Der 100vH-Hinweis dürfte jedoch dazu führen, dass die mit der privat-rechtlichen Form vorgesehene Drittmittel­finan­zierung der späteren Betriebskosten nicht mehr im Fordergrund zu stehen scheint. Zuschüsse sind vorgese­hen, deren Höhe anscheinend nicht begrenzt zu sein scheint wie es sich aus den Unterla­gen zur Stiftungs­grün­dung ergibt. Allerdings ist die Bundesstiftung Bauakademie gehalten, künf­tig private Zuwen­dun­gen (Spenden oder Stiftungs­mittel) einzu­werben.

 

 

VI.4.) 22. März 2020: Stellungnahme des Fördervereins Bauakademie zum „Offenen Brief" aus dem Architekturbereich e.t.c. zur Besetzung der Gründungsdirektion der Bundesstiftung Bauakademie und zur diesbezüglichen Berichterstattung in den Medien. Die Datei können Siedurch Aufrufen des nebernstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 812Erg)

VI.3) 20. Dezember 2019, Bauakademiesimulation: Die Fassadenplanen sind entfernt, und die Gerüstkontruktion ist abgebaut.
Eine Fotozusammenstellung können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen. Siehe auch Punkt I.5.

VI.2) Aufgaben der Bundesstiftung Bauakademie:

.............."Ihre Arbeit soll über die Grenzen Berlins und Deutschlands hinaus strahlen und Menschen aus der ganzen Welt an­ziehen und vernetzen. Die Stiftung verwirklicht ihre Zwecke insbesondere durch Ausstellungen  und andere Veranstaltungen in den Be­rei­chen Bauwesen, Stadt­entwicklung, Wohnen und Baukultur (z. B. durch Foren, Seminare, Labore, Werkstätten) und bietet auch Quali­fizierungsangebote für technische Berufe............................Die Bundesstiftung soll – unabhängig von der Errichtung des Akademiegebäudes – möglichst schnell, auch im Zuammenwirken mit Kooperationspartnern, themenbezogene Programme und Veranstaltungsformate entwickeln und mit deren Umsetzung frühzeitig beginnen, um Idee und Marke der Bauakademie zu etablieren...........

Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 774)
Die vorgenannten Positionen entsprechenden  den Vorstellungen des Fördervereins Bauakademie.

VI.1a)  27. April 2020: Die Bauakademie ist der Schlussstein (Rainer Haubirich), Neben der Tradition der Stadtzerstörung kennt Berlin auch eine Kontinuität der Rekonstruktion, in die sich der Wiederaufbau von Schinkels Spätwerk einfügen würde. 
Wäre die Entfaltung der modernen Architektur im ver­gan­genen Jahrhundert ein einziger Siegeszug gewesen - wir würden heute nicht über Rekonstruktionen debattieren. Und es wären in unseren Städten wohl auch kaum so viele historische Gebäude wiederaufgebaut worden. Dass sie es wurden, zeugt nicht nur von einem starken Bedürfnis nach Heimat und Identität, sondern auch von einem Miss­trauen in die Fähigkeit zeitgenössischen Bauens, an der Stelle des Zerstörten etwas Gleichwertiges schaffen zu können, Den vollständigen Text können Dier durch Anklicken des nebenstehen Links aufrufen (Datei P pdf 833 - bitte hier anklicken -.

VI.1) Playdoyer für den Wiederaufbau:[nbsp]Ein Lob der Replik:
 Der Bund will Karl Friedrich Schinkels Bauakademie originalgetreu  re­kon­struieren. Die üblichen Kritiker fin­den das nicht gut – sie  fordern eine zeit­gemäße Neuinter­pretation des Baus. Wie falsch sie  liegen, zeigt ein Blick auf zwei weltberühmte Ikonen von Mies van der Rohe und Walter Gropius.Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken dieser Zeiel aufrufen (Z pdf 791FSB/ 790).

 

V) Ältere Veröffentlichungen noch einmal zum Lesen bzw. zum Ansehen:

V.9)  (25.11.2020) / Herbst 1998: Zur Ausstellung "Mythos Bauakademie": Das Feilnerhaus: Das Feilnerhaus war die unmittelbare Vor­stufe für die Bauaka­demieMit dem Feilnerhaus aber sollte zum er­sten Mal eine gefällIge und durch das Dekor berei­cherte Fassadenkomposition geschaffen werden. Das Wohnge­bäude entstand im Jahre 1828 und Schinkel die Mög­lich­keit, den Rohbau nach norditalienischem Vorbild mit Terrakotten zu veredelt. Tobias Feilner war ein Ofenfabrikant, mit dem Schinkel gemeinsam schon beachtliche Versuche bei der Herstellung von kunst­gewerblichen Gegenständen aus Keramik durchgeführt hatte. Zwei gewaltige Kandelaber im Charlottenburger Schinkelpavillon zeugen davon.... Den vollständigen Taxt können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken - P pdf 860 -.

 

V.8) (21.11.2020) / 5.2.1998: Der Rote Kasten, der Berlin veränderte: Neues zu Geschichte und Bedeutung von Schinkels Bauakademie (Der Tagesspiegel, Bernhard Schulz.) Den Artikel können Sie durch Anklicken des nebestenhenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 858)

V.7) 19. Juli 2018[nbsp]Bauakademie: Antwort von SenStadtW auf eine Anfrage aus der Fraktion B90Grüne Welchen Einfluss nimmt Berlin auf Wiederaufbau und Nutzung

Das Land Berlin betreibt seit mehreren Jahrzehnten den Wiederaufbau der ehemaligen Bauakademie als prägendes städtebauliches und architektonisches Element des historischen Zentrums in Verbindung mit der Neugründung einer Institution, die sich im lokalen aber auch internationalen Kontext innovativen und historischen Themen der Bauund
Planungskultur auseinandersetzt...................................Den Umfang der Fragen und Antworten können Sie durch Anklicken swa nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (pdf 20180719).

V.6) Film über das Leben Schinkels (3-sat)  Karl Friedrich Schinkel - Reportage über das Bauen für Preussen 
Ronald Klossenhof - bitte Hier anklicken anklicken -
Sofern sich der Link nicht öffnet, bitte den nachstehenden  Link in Ihren Browser kopieren und dann in ein Suchfeld einer Suchmaschiene z.B. Goggle - eintragen. https://www.youtube.com/watch?v=fxublmZXn0w&app=desktop

V.5) "Schinkels Wagemut und Glück" , Vortrag von Dr. Heinz Schönemann anllässlich einer Benefizveranstaltung des Fördervereins Bauakademie im Schinkeljahr 2006. Den Text können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (pdf 20200510) 

V.4) Schinkels Vermächtnis – welches Gesamtkonzept hatte Schinkel für die Mitte Berlins?  (Vorwort: Neues Bauen in historischen Städten ist stets eine schwierige Aufgabe. In der Mitte der „geschundenen Stadt Berlin“ (Christoph Markschies) erfordert es höchste Sensibilität – zumal auch Karl Friedrich Schinkel einen Teil dieser Mitte prägte.  Welche historischen Vorbilder sind hier vorbildlich?  Welche sollten rekonstruiert werden, welche nicht? Welche neuen Elemente sind wünschenwert?  Diese Frage beschäftigt Berlin seit der Wiedervereinigung und war noch offen, als wir uns als Architekten, Architekturhistoriker, Stadtplaner und Stadthistoriker 1997 in Berlin im Rahmen der  „Prince of Wales’s Urban Task Force“ zusammen fanden, um Antworten. Den vollständigen Text der Ausarbeitung können Sie durch Anklicken der beiden Links aufrufen:
Teil 1 - P pdf 518 -, 
Teil 2 - P pdf 519 -

V.3) Bearbeitung von Silikonformen von Terrakottareliefs aus der ehemaligen Bauakademiefassade
(bitte hier anklicken).
- Siehe auch Seite Archiv  bitte hier anklicken -
V.2) Bauakademievideo: Zu sehen sind Informationen zu den Zielen des Fördervereins für die Schinkelsche Bauakademie und der Errichtungsstiftung Bauakademie - bitte hier anklicken -(siehe gegebenenfalls 3. Seite Veröffentlichungenhttp://www.foerderverein-bauakademie.de/aktuelles.html
V.1) Eine Auswahl von studentischen Master­arbeiten, die im Wintersemester 2016 / 2017 an der Beuth Hochschule für Technik Berlin zur Wiedererrichtung und Nutzung der Schinkelschen Bauakademie, erarbeitet und in Koopera­tion mit dem Förderverein Bauakademie im Jahr 2017 in 2 Ausstellugnen gezeigt wurden: - bitte hier anklicken -.

 

IV) Informationen / auch Presseartikel

IV.13) März 2020. Internetausgabe von "german architects":  Prof. Dr. Falk Jaeger:[nbsp]Die Stiftung Bauakademie muss ein neues Berufungsverfahren für den Direktorenposten anstrengen. Florian Pronold zieht sich zurückDer von 621 Unterzeichnern unterstützte Offene Brief gegen die Berufung des SPD-Staatssekretärs Florian Pronold (SPD) zum Gründungsdirektor der Stiftung Bauakademie und das für ein kulturpolitisches Thema enorme Medienecho zeigen Wirkung. Florian Pronold zieht sich zurück. Freilich nicht auf stille, ehrenvolle Weise, sondern er lamentiert, teilt gegen seine „Gegner“ kräftig aus und verlegt sich auf juristische Spiegelgefechte...........


Anmerkung des Fördervereins Bauakademie
: Herr Prof. Dr. Jager beschreibt überrachend eine andere Sicht. Er formuliert dort, daß sich die Kritik gar nicht auf Herrin Pronold bezöge sondern auf die "versagende Berufungskommission" - Den vollständigen Beitrag und eine Anmerkung können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken P pdf 831.

 

 

IV.12) 10. März 2020: Rückzug von der Gründungsdirektion der Bundesstiftung Bauakademie:

Florian Pronold zieht sich  von der Gründungsdirektion der Bundesstfiftung Bauakademie zurück. Dies sei für ihn auch die logische Konsequenz aus der Empfehlung des  Karenzzeitgremiums, ihn bis Mitte Au­gust zu sperren
.....Zum Weiterlesen bitte die nebensetende Pdf-Datei 829 aufrufen. Bitte hier anklicken. (Siehe auch Punkt IV.14)

IV.11) 29. Januar 2020: Bestellung der Vizedirektion der Bundesstiftung Bauakademie: entfällt 

IV.10) 23. Januar 2020: Eine Kammer des Arbeitsgerichts entscheidet zu Gunsten der Bundesstiftung Bauakademie: untersagt. Näheres können Sie durch Anklicken dieser Zeile erfahren (P pdf 820).
Am 23. Januar 2020 stellte der Richter am Arbeitsgericht fest,daß nicht das öffentliche Recht hinsichtlich des Konkurrentenschutzes gelten würde, da es sich bei der Bundesstiftung Bauakademie um eine bürgerlich rechtliche
Stiftung handele. Für  dieselbe Sache liegen jetzt 2 unterschiedliche Entscheidungen vor.

 

IV.9) April / März / Februar / Januar 2020 / Dezember / November 2019:
 Berichterstattung zur seinerzeitigen ersten Ernennung des Gründungsdirektors der
Bundesstiftung Bauakademie. IUm März 2021 wurde ein anderer Gründungsdirektor bestellt. 


IV.8) "Offener Brief"
aus dem Architekturberich zur Bestellung des Gründungsdirektors der Bundesstftung Bauakademie. Diesen können Sie ber diese Homepage abrufen (Pdf-Datei 788).
Zum Aufrufen bitte hier anklicken.

IV.7) 13. / 8. / 7.Januar 2020: Berliner Arbeitsgericht bremst Florian Pronold aus. / Interviews im Tagesspiegel  (Anmerkung des Fördervereins Bauakademie) in der Berliner Zeitung  und in competitionsline
IV.6) Interviews im Tagesspiegel und in der Berliner Zeitung - siehe Pdf-Datei 809) - bitte hier anklicken3

IV.5) 23. Januar 2020: Interview mit Herrn Staatssekretär  Pronold  in Spiegel-online.
Den Text des Interviews können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 818)

IV.4) 22. Januar 2020: Spitzfindigkeiten und Spiegelgefechte",
Artikel von Herrn Prof. Dr. Jaeger im Tagesspiegel mit Anmerkungen[ nbsp]des Fördervereins (Datei P pdf 817).
Zum Aufrufen bitte hier anklicken -P pdf 817)
Ein Leserbrief des Fördervereins Bauakademie an den Tagesspiegel dazu wurde jedoch nicht eröffentlicht. Er führte vielmehr zu einem umfangreichen  e-mail-Verkehr zwischen Herrn Prof. Dr. Jaeger und Wolfgang Schoele
(Förder­verein Bauakademie), in dem es sich um die Klärung der jeweiligen  Positionen drehte. Letztlich bestätigte Herr Prof. Dr. Jaeger die Position  des Fördervereins, dass die abgelehnten Bewerber für die Leitungsfunktion der Bundesstiftung Bauakademie für eine Rekonsturktion der Bauakademie nicht eingestanden hätten.

IV.3) Interview in competitionslineEs ist durch Anklicken dieser Zeile abrufbar.
20. Januar 2020: Abschaltung der Projekthomepage zum "Offenen Brief" (Facebookeintrag Florian Pronold) 
Zum Aufrufen bitte hier ankilcken (P pdf 814) -.

IV.2) 13. Januar 2020: Stellungnahme von Herrn Pronold zum "Offenen Brief": Diese können Sie durch Anklicken des nenbenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (pdf 20200113)

IV.1Berichterstattung in Medien über die Ernennung von Herrn Staatssekretär Pronold zum Gründungsdirektor der Bundesstftung Bauakademie (Auswahl / Pdf-Datei 809)  - Zum Aufrufen bite hier anklicken -


III) Andere Meinungen


III.1.13)
Irgendetwas mit Architektur (frei04 publizistik - bereits Ende Dezember 2016 veröffentlicht und in die Homepage übernommen) - siehe Seite Presseveröffentlichungen - bitte den nachstehenden Link anklicken -.
http://www.foerderverein-bauakademie.de/presseveroeffentlichungen.html?page=10
III.1.12) Bananenakademie (marlowes);
Zum Aufrufen bitte hier anklicken P pdf 816)
III.1.11)  10 Thesen zu einer neuen Bauakademie:
B
eiträge mit Kurzauszügen von:
III.1.10) Markus Bader ( .......Daraus könnte sich eine gänzlich neue und komplexere Form der Steuerung. einer "Neuen Bauakademie" als öffentlicher ...)
III.1.9) Jan und Tim Edler (...'Als ersten Schritt möchten wir alle Aktiven und mindestens die Studie!enden der entsprechendenFakultäten und Studiengänge aufrufen, das immerhin schon seit 14 Jahren stehende Gerüst natürlich mit der gebotenen Rücksicht gegenüber der darin wuchernden Natur usw. - nun endlich zu besetzen und es zum ad-hoc Ort für die Diskussion, die Anregung, die Lehre, die Forschung und die Kunst zu machen. ....)
IIII.1. 8)[nbsp]Francesca Ferguson ( ....Having said that, there's another option: let pomp and circumstance determine the Re-Schinkeling, providing one roof to 'Repräsentationskultur' - the culture of representation - and the building lobby, and all these Berlin shapers global and glocal keep calm and carry on developing fresher formats and alternatives ....the Academy is an outmodednotion in any case.)
III.1.7) Christian Holl ( .......Das spricht dann aber auch dagegen, die Bauakademie in wie auch immer rekonstruierter Form hierfür zu nutzen, denn dann würde sie genau das zeigen: dass der Diskurs über das Bauen und das Bauen selbst immer  aufeinander bezogen sind, aber nie indeckungsgleicher Form als Haus und Programm den sei ben Anspruch
einlösen. Dass Programm und Architektur immer irgendwann auseinanderfallen.)
III.1.6) Thomas Köhler ( An der Stelle der Bauakademie muss ein Gebäude entstehen, dass für die Zukunft und nicht für .die Vergangenheit steht. Kein Museum, sondern ein Forum, in welchem aktuelle Fragen der Stadt behandelt werden.)
III.1.5) Regine Leibinger ( .....Jetzt überstürzt eine rührselige Hülle rund um ein Multifunktions-Allerlei bauen zu lassen und das Ganze irgendwann später mit Sinn füllen zu wollen, überzeugt mich einfach nicht.)
III.1.4) Andreas Lepik (... Wie der Bau von Karl Friedrich Schinkel in seiner Zeit wegweisend und innovativ war, muss auch die bauliche Gestalt einer solchen neuen Institution am Anfang des 21, Jahrhunderts ein klares Zeichen für die Zukunft setzen: das lang ersehnte Zeichen, dass Berlin nach über zwei Jahrzehnten Lochfassaden-Monokultur bereit ist, die lähmenden Dogmender StimmannEpoche zu überwinden und wieder eine Architektur zu wagen, die ihren Namen auch verdient..)
III.1.3) Philipp Oswald[tnbsp]......Die Wiedererschaffung einer Architekturinstitution am Ort der Schinkel'schen Bauakademiemuss mehr sein als die Versteinerung der jetzt dort aufgespannten Fassadenplanen. Wir brauchen hier keinen weitem preussischen Kulissenzauber zur Befriedung retro-nationalistischer Sehnsüchten. Wir brauchen eine lebändigen Ort des Architekturdiskurses, desund -Iernens.)I
III.1.2) Matthias Sauerbruch (.Die Bauakademie war ein radikales Gebäude. Ihre Rekonstruktion könnte uns im Kontext der Schlossattrappe auf der einen 'und dem investorenfreundlichen Historismus auf der anderen Seite daran erinnern, wie stark Architektur sein kann. Aber natürlich wäre es nicht mit einem Monument.....)
III.1.1) Thomas Welter ( .....Ein notwendigerweise durchzuführender Architektenwettbewerb sollte nicht ausschließlich eine Rekonstruktion fordern, sondern für verschiedene architektonische Lösungen offen sein. Die Vorgaben des Wettbewerbs müssen diese Offenheit ermöglichen und dabei die Geschichte der Bauakademie berücksichtigten.)
Zum Aufrufen der Beiträge bitte hier anklicken (P pdf 824)


II) Frühere Auszüge aus Presseveröffentlichungen
und Stellungnahmen
des Fördervereins Bauakademie und Leserbriefe an die FAZ (siehe Positionen II.15- II.17) und an die Berliner Morgenpost.

II.30) 11. Dezember 2019: Auf Grund einer Klage zweier unterlegener Bewerrber beim Arbeitsgericht kann Herr Staatssekretär seine Arbeit nicht aufnehmen.Details siehe Informationen  in der Süddeutschen Zeitung und in
der Märkischen Oderzeitung. Bitte hier anklicken P pdf 792a.
II.29) 3. Dezember 2019: Ministerium hält an Pronold fest.
Den Text können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 794).

II.28) November 2019: Ernennung des Gründungsdirektors der Bundesstiftung Bauakademie Auszüge aus Presseveröffentlichungen und Stellungnahmen des Fördervereins Bauakademie (siehe Positionen 25k1 und Leserbriefe z.B. an die FAZ 25l - sowie an den Tagesspiegel. Die Staatssekretärin im Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, Frau Anne Katrin Bohle, hat am 12. November als Vorsitzende des Stiftungs­rates der Bun­des­stiftung Bauakademie die Wahl von Herrn Florian Pronold als Gründungsdirektor der Bundesstif­tung Bau­akademie bekanntgegeben. Vorausgegangen war eine öffentliche Ausschreibung, die von einem ersonalberatungsunternehmen unter­stützt wurde. Der Stiftungsrat hatte eine Findungs­kom­mission eingesetzt, der neben Vertreterinnen und Vertretern von Ressorts auch Abgeordnete des Deut­schen Bundestages,  die Präsidentin der Bundesarchi[tektenkammer und der Präsident der ]Bundesingenieur­kammer angehörten...........

II.27)..............Neben dem weiteren personellen Aufbau der Stiftung wer­den nun unter Nutzung der bisher erarbeiteten Grundlagen zusammen mit eigenen Ideen des Grün­dungsvorstandes die Programmatik und das dafür erfor­derliche
Nutzungs- und Raumkonzept festgelegt, um damit die Grundlage für den Planungswettbewerb für das Bauakademiegebäude zu schaffen.........
II.26)...... .....Dabei relevante Kooperationspartner werden beteiligt........V
II.25) ......    Bis Ende des Jahres soll mit den Vorbereotungen des Realisierungs­wettbewerb für die Architektur des Gebäudes begonnen werden, mit dem die konkrete Umsetzung der Wiedere­rrichtung entschieden werden soll. ....

II.24)----------Im Krieg völlig zerstört, stehen auf dem Platz seit Jahren nur noch Baugerüste, die mit einer Kunststoff-Folie in den Maßen der alten Bauakademie verkleidet sind. Eine der vier Ecken wurden von Lehrlingen vor längerer
Zeit aufgemauert, um das Projekt anschaulich zu machen und dafür zu werben.........................

II.23)...........Die Experten einigten sich auf ein Forum für Architektur, Bauwesen und Städtebau, ohne freilich in die Details zu gehen. Am 24. Januar 2019 wurde eine Stiftung gegründet, die sich um das weitere Vorgehen kümmern soll.....
..
II.22)            Ein Meilenstein der Architekturgeschichte“ Über eine Rekonstruktion könne nur der
Stiftungsrat ent­scheiden, aber die Frage der äußeren Hülle müsse von vorn­herein geklärt werden, fordert Pronold. Im Interview ließ er seine Sympathien für einen Nachbau nach historischem Vor­bild erkennen:-------

.II.21)..........Der Realisierungswettbewerb für das zukünftige Ge­bäude soll die Vorgaben Schinkels an Baukörper, Struk­tur und Fassade berücksichtigen(„So viel Schin­kel wie möglich“) und vor allem überzeugende kon­zep­tionelle
Antworten auf.......

II.20)...........Das Wiederaufbauprojekt fand in der Politik viele Freunde. 2016 beschloss der Haushaltsausschuss überraschend, 62 Millionen Euro dafür freizugeben. Allerdings versprach man, nicht denselben Fehler zu machen
wie beim Schloss, wo erst die Fassade kam und dann der Inhalt.......
Die vollständigen Artikel V.20  bis V.28 können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 777Z)............

II.19).........Auszug aus der dpa-Meldung hinsichtlich des Protestes zur Ernennung von Herrn Staatssekreträr Pronold zum Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie: "Damit wird (Ernennung) eine Chance vergeben, die Bauakademie als Archi­tek­turzentrum mit internationaler Ausstrahlung zu eta­blieren"........Anmerkung des Fördervereins Bauakademie.Die entsprechende Datei bitte durch Anklicken dieser Zeile aufrufen. (P pdf 784). Den vollständigen Text des Offenen Briefes könnnen Sie ebenfalls aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 788)

II.18) ...... Förderverein im Tagesspiegel: "Das für die Leitung der Bundesstiftung Bauakademie dann jemand verantwortlich sein muss, der sich langjährig mit dem Bau­wesen beschäftigt hat, ist – auch unter Berücksich­tigung des Finanziers und Grundstückseigentümers –zwingend. Und dafür ist ein architektonischer Hintergrund ebenso nicht zwangsläufig wie zum Beispiel eine Schauspiel­hausintendanz keiner künstlerischen Ausbildung oder Erfahrung bedarf; ja, diese könnte sogar schädlich sein, wie Beispiele zeigen.“ .............Vielmehr kommt es jedoch darauf an, künftig dem Bereich der Wertschöpfungskette Bauen, die einen der größten Beiträge zum Bruttosozialprodukt in Deutsch­land leistet, diedringend erforderliche Platt­form hin­sichtlich Wissenschaft und Forschung auf diesem Gebiet, um den Ausbau dieser Position, die an frühere Tra­ditionen anknüpft, zu bieten, wenn die Deutsche Bauwirtschaft im umfassen Sinne bei Berücksichti­gung der Fol­gen der Digitalisierung eine führende Stelle in der Welt wieder einnehmen will. Ferner gilt es, einen Ort zu schaf­fen, um den bedeutenden preußischen Architekten, Maler, Denkmalschützer und Beamten zu würdigen. Den vollständigen Tagesspiegel-Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehen Links aufrufen (P pdf 785). Bitter hier anklicken.

II.17) Stellungnahme des Fördervereins Bauakademie:
Die entsprechende Stellungnahme des Fördervereins Bauakademie rufen Sie bitte durch Anklicken dieser Zeile auf (P pdf 789).

II.16)........Diskussion in der Homepage des Tagesspiegel
zu dessen Beitrag hinsichtlich der Bestellung von Herrn Staatsskretär Ponold zum Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakdmie und zu diesbezüglichen Ausführungen des Fördervereins Bauakademie. Die Details können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P] pdf 786).

II.15)...........FAZ, 3. Dezeber 2019: Unter dem Pflaster liegt der Filz .......Ihre Personalent­scheidung endet jetzt im erwartn De­saster: Die Bun­desstiftung muss die Personalie Pronold auf Eis legen, nachdem zwei unterlegene Mitbewerber. beim Berliner Arbeitsgericht Klagen auf Erlass einer einst­weiligen Verfügung einreichten. Bis zur Entschei­dung der Richter im Januar kann Pronold seinen Posten nicht antreten. Den FAZ-Artiklel  und einen
Leserbrtief an die FAZ können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen Bitte hier anklicken.(P pdf 799).
II.14)............BDB........Pronold war als zuständiger Parlamentarischer Staatssekre­tär im Umwelt- und Bauministerium unter Barbara Hen­dricks von 2013 – 2018 für das Thema Bauen zuständig und mit demEntstehungsprozess der im Januar 2019 gegrün­de­ten Bauakademie vertraut. Dieser Umstand war ausschlag­gebend für die Wahl Pronolds. .......Den vollständigen Text der in den BDB-News veröffentlichten
Text können Sie durch Anklicken diesder Zeile aufrufen (P pdf 798).
II.13) ...........BR-Kultur...
All das ist auch deshalb so wichtig, weil es eine Stelle wie diese wohl so schnell nicht wieder geben wird – die Leitung einer neuen baukulturellen Institution des Bun­des, angesiedelt in bester Lage
gegenüber dem Berliner Schloss. Eine solche Akademie könne ein Zentrum der Debattenkultur zu Bauen und Architektur in Deutsch­land werden, so Peter Cachola Schmal.  Bitte klicken Sie zum Lesen des gesamtenBerichts den nebenstehenden Link an.Bitte hier anklicken (P pdf 801)
II.12)...........Tagesspiegel, 23.12.2019, Prof. Dr. Falk Jaeger:;................Die Diskussion um das Gebäude und die Frage, was denn darin geschehen soll, nahm wieder Fahrt auf, als der Bundestag 2016 überraschend 62 Millionen Euro für den Wiederaufbau bereitstellte. Ein offener „Programm­wett­bewerb“ wurde ausgelobt, der ausdrücklich keine konkreten Bauentwürfe forderte, sondern Ideen und Kon­zepte für die Institution Bauaka­demie. Nur die Kubatur des Baukörpers war vorgegeben. Und der Wunsch nach „so viel Schinkel wie möglich“.......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (P pdf 803).
II.11)...........Stellungnahme des Fördervereins Bauakademie zu dem Artikel im Tagesspiegel von Herrn Prof. Dr. Jaeger: "Ach du Schinkel: Der Artikel „Ach du Schin­kel“ ist wie eine Medaille. Er ist einerseits recht umfangreich und schildert viele sonst allgemein unbekannte Hinter­gründe im nunmehr über 25 Jahre andauernden Bauakademiegeschehen, er ist ander­seits leider  auch unvollständig und damit auch einseitig, da er die Aktivitäten des 1994 die des 2001/2003 gegründeten Vereins Internationale Bau­akademie Berlin e.V., der sich 2 Jahre nach  dem Be­schluß des Haushaltsausschusses des Bundestags zur Übernahme der Finanzierung der Wiederaufbau­kosten der Schinkel’schen Bauakademie auflöste. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen.  Hier bitte  anklicken (P pdf 803).
II.10)...........Berliner Morgenpost: 5.1.2020 (Isabell Jürgens: Bauakademie: Suche nach Gründungsdirektor landet vor Gericht. Der Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie ist beschlossen. Um die Besetzung der Direktorenstelle gibt es aber juristischen Streit. Bitte rufen Sie den Artikel durch Anklicken des nebenstehende Links auf.
Bitte hier anklickem (P pdf 807)
II.9)  Stellungnahme des Fördervereins Bauakademie zudem Artikel in dfer Berliner Morgenpost: Die Opposition ist nichtneu und die vorgetragenen Kritikpositionen werden durch ständiges Wiederholen auch nicht richtiger......
Die Kritiker unterlassen in der Begründung ihrer Position leider das Ideale. Ebenso wird übersehen, dass für die Fas­saden ein Wiederaufbau(eine Rekonstruktion) beschlossen worden ist („so viel Schinkel wie möglich“).
Den­noch wird gefordert, dass die äußere Form noch offen bleiben müsse. Ein Wieder­auf­bau dürfte jedoch keine zeitgenös­sische Interpretation sein. Bitte rufen Sie den Artikel durch Anklicken des nebenstehende Links auf.
Bitte hier anklickem (P pdf 806)
II.8)  Veröffentlichung von Herrn Staatssekretär Pronold und den  Min.-Dir'innen Hamman und Thomas und im Jahrbuch des BBR 2018 zur Bauakademie. Pdf-Datei 750 bitte hier durch Anklicken aufrufen.
II.7) September 2019: BauNez, Florian Heilmeyer: Keine einfachen Antworten, bitte

II.6)  6. Juli 2019: Bundesstiftungen Baukultur und Bauakademie (Auszug aus einer Bundestagssitzung)  Volkmar Vogel: Lassen Sie mich zum Ende noch kurz darauf eingehen, dass wir die Bundesstiftung Baukultur bereits haben und dass wir die Bundesstiftung Bauakademie in der ehemaligen Schinkelschen Bauakademie entwickeln wollen. Ich glaube, das Alleinstellungsmerkmal der Bundesstiftung Baukultur ist, dass auf der einen Seite Architekten, Ingenieure im Besonderen, die Bauindustrie im Allgemeinen nbsp]und auf der anderen Seite wir als Parlament, genauso die Regierung in einer Stiftung zusammenarbeiten, den Dialog pflegen und auf diese Art und Weise zu guten Entscheidungen kommen, zu guten  Handlungshinweisen.(Johannes Kahrs [SPD]: Großartig!)

Gerade das hat sich bewährt. Die Bundesstiftung Baukultur ist ja eine Stiftung, die insbesondere im sesamtgesell­schaftlichen Kontext alle Teile des Baubereichs – Erbe, Bestand und Zukunftsentwicklung – behandelt. Die Bundesstiftung Bauakademie handelt im guten Erbe und in der Tradition von Schinkel.
https://agenparl.eu/volkmar-vogel-erbe-tradition-und-gebaute-heimat-ist-wichtig/

II.1 bis II.5) entfallen, da nicht mehr aktuell oder in anderen Positionen der Homepage enthalten.

 

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I) Fortsetzung der Seite "Vorab" links


I.6)  
3. Mai 2019, Berliner Zeitung: Der Computer als Restaurateur: Wie digitale Technologien beim Wiederaufbau von Notre-Dame helfen können. Gegebenenfalls können im technischen Bereich Parallelen zur Bauakademie gezogen werden. Den Artikel (ohne Bauakademiebezug) können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 764).


I.5) Juli 2020:  Bauakademiesumulation
Die Bauakademiesimulation befand sich zuletzt in einem bejammernswerten Zustand.  Die Planen mit Abbildungen der Fassaden waren beschädigt, die Ostfassade fehlte sogar, und es flatterten Baufolien, die einen Blick in das Innere mit Gerüst und "Biotop" erlaubten. Da mit Wirkung vom 1. Juli 2019 das Grundstück, auf dem sich die bewirtschaftete Simulation befiand, wieder auf die Berliner Immobilien GmbH (BIM) überging, die es im Rahmen einer Tauschvereinbarung dem Bund zur Verfügung stellt, damit dort die Bundesstiftung Bauakademie das Gebäude der Schinkelschen Bauakademie wieder errichten und betreiben kann, bot sich eine Reparatur der Simulation nicht mehr an. Im Dezember 2019 wurde mit dem Abbau der Gerüstkostruktion und der restlichen  Fassadenplanen begonnen. Die Musterfassade und der sogenannte "Rote Saal", der für den Zeitraum seines Bestehens genutzt werden kann, sind von dem Abbau zunächst nicht betroffen. Im Laufe des 2. Quartals 2020 wurde das Bauakademiegelände umzäumt. Ab dem 3. Quartal 2020 können - wie mehrfach mitgeteilt - zunächst archäologische Grabungen durchgeführt werden.  Eine Fotozusammenstellung über die Bauakademiesimulation im Laufe der Zeit können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen - bitte hier anklicken -. 

II.4) 21. Juni bis 6. Juli 2018: Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Ernst-Reuter-Haus) Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin,  täglich von 10 bis 18 Uhr. Details können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 717)

1.3) Presseartikel zur Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse: (P pdf 716) u.a. ein Artikkel in der Zeit: Wofür braucht man eine Bauakademie?), der auf der Facebookseite des Förservereins eine rege Diskussion auslöste. Bitte die Seite besonders anklicken (siehe rechts) Zum Aufrufen der Artikel bitte hier anklicken -


I.2) Stellungnahme des Fördervereions Bauakademie zum Ergebnis des Bauakademieprogrammwettbewerbs

Natürlich ist der Förderverein Bauakademie, der in einer Arbeitsgemeinschaft an dem Wettbewerb teilgenommen hat, Partei und von dem Vorschlag, der neben bis­herigen bekannten Positionen auch neue Themen aufge­griffen hat, davon überzeugt, die Wettbewerbs­auf­gabe voll erfüllt zu haben.

In der Pressemitteilung des BMI wird lediglich darauf hingewiesen, welche Positionen aus der Auslo­bung zu erfüllen waren. Es werden keine an­de­ren Ent­scheidungs­gründe für die gleichberechtigten Prei­se for­muliert, so dass jetzt die Situation eher wieder offener als vor­her sein könn­te (siehe Zitat des parlamentarischen Staats­sekretärs Wanderwitz): „Jetzt haben wir mehr Ver­wir­rung angerichtet“ als aufgeklärt“ oder eine Bemerkung der Berliner Senatsbaudirektorin Lüscher: „Entwerfen ist Verwerfen“. Die letztlich eher unklare Situation geht auch aus der Be­richterstattung in der Presse hervor. In der "Bauwelt" wird sogar ausgeführt, das  keine zielführenden Entscheidungen (Stichwort: Fehlentscheidung) getroffen worden seien. Aller­dings werden in der Berichterstattung auch Details genannt, welche die Arge und früher auch der För­der­ver­ein Bauakademie formuliert haben, z.B. Gründung einer Stiftung, multi­funk­tionelle baubezogene Nutzung, archäologisches Fenster u.s.w. Nirgends wird allerdings auf ein Betriebs­konzept einge­gangen. Die Arge hat dagegen ein detail­liertes Konzept vorgelegt. Insgesamt dürfte die Ausstel­lung sämt­licher einge­reichten Wettbewerbsarbeiten und die nach­folgen­den Dis­kus­sionen interessant werden, um ab­zu­leiten, welche an­deren Interpretationen über den Vor­schlag der Arbeits­gemeinschaft hin­aus­gehen, (W.S.)

 

I.1) 3. Mai 2018: Entscheidung der Jury des Bauakademieprogrammwettbewerbs (und Presseartikel).

Im interdisziplinären Programmwettbewerb für Archi­tek­ten, Ingenieure und Ausstellungsgestalter zur Wie­derer­richtung der Bauakademie Berlin sind fünf gleich­wertige Preise vergeben worden. Siehe  auch Mitteilung des BBR als pdf-Datei (P pdf 711  Entscheidung im internationalen Programmwettbewerb für die Wiedererrichtung der Bauakademie Berlin als Nationale Bauakademie) - bitte hier anklicken  und auch die nachfolgende Position Pressebilder der Preisträger  anklicken.

Den vollständigen Text der Pressemitteilung und weitere Presseveröffentlichngen können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 702)

Siehe auch Homepage des BBR - bitte hier anklicken -.

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) Nominierung zum Deutschen Engagmentspreis 1994
Die Errichtungsstiftung Bauakademie war im Jahr 1994 zun Deutschen Engagementpreis nominiert worden. Die Unterlage können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 559)