Ausstellungen
Carl Daniel Freydanck Ansicht der
Königlichen Bauschule "Bauakademie"
(Kgl.  Porzellanmanufaktur-Archiv)
Werderscher Markt: Modell von Horst Dühring linkes Portal, ehem. Schinkel- Klause Foto: Renate Schoele Architekturmodell der Bauakademie Foto: Taufik Kenan Pfefferkuchenbauakademie, entworfen und gebacken von Renate Schoele

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Den Besucherinnen und Besuchern dieser Homepage wünschen die Vorstände der Errichtungsstiftung Bauakademie sowie des Fördervereins Bauakademie eine schöne, interessante und anregungsreiche Ferienzeit. Motivcollage bitte hier anklicken.

 


Sommer 2019: Chronik / laufend: Entwicklung und Stand  des Bauakademiegeschehens (- allgemein - Kurzfassung)

 

21) 17. August 2019: Kontakt zum BMI / zur Bundesstiftung Bauakademie: Das Ministerium des Innern, für Bau und Heimat hatte einen Informationsaustausch angeboten, ob und in welcher Weise der Förderverein Bauakademie in das weitere Bau­aka­demiegeschehen eingebunden werden kann. In diesem Zusam­menhang hat das BMI einen Kontakt zur Bundesstiftung Bauaka­demie hergestellt. Anfang August führte ein Vorstandsmitglied des Fördervereins Bauakademie ein Gespräch mit dem Interims­vorstand der Bundesstiftung. Eine Fort­setzung des begonnenen Ge­sprächs ist nach der Arbeitsaufnahme des Direk­toriums der Bundesstiftung Bauakademie vorgesehen. Eine ent­sprechende Stellenausschreibung ist beendet, und eine Be­rufung dürfte im Frühherbst vorgenommen werden. Ein Gesprächs­termin könnte daher bereits im Verlauf des 4. Quartals dieses Jahres liegen.

 

20) 7. August 2019: Die  weiteren Aktivitäten des Fördervereins Bauakademie nach der Entscheidung der Bauakademieprogrammwett­bewerbsjury P pdf 710 671 (bitte hier anklicken).

19) 7. August 2019: Wiederaufbau und Nutzung der Bauakademie  in Schlagzeilen - Unterlage des Fördervereins Bauakademie. Bitte hier anklicken P pdf 710a DWiK -

18) 6. Juli 2019: Bundesstiftungen Baukultur und Bauakademie (Auszug aus einer Bundestagssitzung) 

Volkmar Vogel: Lassen Sie mich zum Ende noch kurz darauf eingehen, dass wir die Bundesstiftung Baukultur bereits haben und dass wir die Bundesstiftung Bauakademie in der ehemaligen Schinkelschen Bauakademie entwickeln wollen. Ich glaube, das Alleinstellungsmerkmal der Bundesstiftung Baukultur ist, dass auf der einen Seite Architekten, Ingenieure im Besonderen, die Bauindustrie im Allgemeinen und auf der anderen Seite wir als Parlament, genauso die Regierung in einer Stiftung zusammenarbeiten, den Dialog pflegen und auf diese Art und Weise zu guten Entscheidungen kommen, zu guten Handlungshinweisen.

(Johannes Kahrs [SPD]: Großartig!)

Gerade das hat sich bewährt. Die Bundesstiftung Baukultur ist ja eine Stiftung, die insbesondere im gesamtgesellschaftlichen Kontext alle Teile des Baubereichs – Erbe, Bestand und Zukunftsentwicklung – behandelt. Die Bundesstiftung Bauakademie handelt im guten Erbe und in der Tradition von Schinkel. 

Den Text rufen Die bitte durch Anklicken des folgenden Links auf:
https://agenparl.eu/volkmar-vogel-erbe-tradition-und-gebaute-heimat-ist-wichtig/

 

17) 1. Juli 2019:  Bauakademiesimulation (Siehe auch Punkt 9 dieser Seite).
Mit Wirkung vom 1. Juli 2019 wurde die Bauakademiesimulation wieder an die BIM Berliner Immobilien GmbH übergeben. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, daß die Bundesstiftung Bauakademie sich mit dem Projekt Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie befassen kann. 
 

16) 22./23. Juni 2019: Stellenanzeigen in der FAZ zwecks Besetzung der Direktion der Bundesstiftung Bauakademie
- Zum Aufrufen der Anzeigen bitte diese Zeile anklicken (P pdf 769). -

A
uszug aus dem Einleitungstext der Anzeigen: "Die Bauakademie versteht sich als Begegnungs- und Kommunikations­plattform für das Bauen. Sie wird allen Bereichen des Bauwesens von der Architektur und Ingenieurbaukunst über Urbanistik bis hin zur Bauwirtschaft, in Handwerk und Industrie  Raum bieten zum Austausch mit der Öffentlichkeit. Ihre Arbeit soll über Berlin hinaus strahlen und Menschen aus aller Welt anziehen.  Die Stiftung verwirklicht ihre Zwecke insbesondere durch Ausstel­lungen, repräsentative Nutzungen sowie andere Veranstaltungen im Bauwesen und bietet auch Qualifizie­rungs­angebote für technische Berufe." 

Der vorstehende Einleitungstext der Stellenausschreibung nimmt weitgehend die Vorstellungen des Fördervereins Bauakademie auf.

15) 15. Mai 2019: Artikel in der Bauwelt: "Still ruht der See" und Ergänzung seitens des Fördervereins Bauakademie.

Im Januar wurde die Bundesstiftung Bauakademie gegründet, die als Trägerorganisation für den Wiederaufbau des Baus fungiert. Was ist der Stand der Dinge?
Die Unterlage können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen(P pdf 766) 

Weitere Unterlagen http://www.foerderverein-bauakademie.de/suche.html?keywords=Bauwelt&x=0&y=0(Bitte diese Zeile anklicken)


14) 12. Mai 2019: Aktueller Stand zur Wiedererrichtung der Schinkelschen Bauakademie
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Christian Kühn (Tübingen), Erhard Grundl, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 19/9104 –
Die Antwort könnnen Sie durch Aklicken dieser Zeile aufrufen (pdf 20190512) 

13) 9. Mai 2019, Pressemitteilung des BMI: Leitung der Bundesstiftung Bauakademie gesucht. 
 
Nach der konstituierenden Sitzung des Stiftungsrats ist eine öffentliche Ausschreibung geplant. Den Text der Pressemitteilung können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 765)



 

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12) Unser Angebot an das BMI, das Kapital der Errichtungsstiftung Bauakademie in die neu zu gründende Bundes­stiftung Bauakademie einzubringen

Dem BMI haben wir Ende November 2018 angeboten, das – wenn auch  geringe – Vermögen der Errichtungsstiftung Bauakademie in die neue Bundesstiftung einzubringen. Ob darauf eingegangen wird, kann zur Zeit nicht beurteilt werden.

 

11) 3. Mai 2019, Berliner Zeitung: Der Computer als Restaurateur: Wie digitale Technologien beim Wiederaufbau von Notre-Dame helfen können. Gegebenenfalls können im technischen Bereich Parallelen zur Bauakademie gezogen werden.  Den Artikel (ohne Bauakademiebezug) können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 764). 


10) 13. April 2019: RBB-TV-Abendschau:
 Knapp 3-minütiger Beitrag zur Bauakademie und zur Friedrichswerderschen Kirche. Den Beitrag können Sie aus der Mediathek abrufen.  Bitte den nebenstehenden Link anklicken.
 https://mediathek.rbb-online.de/tv/Abendschau/Sendung?documentId=3822076&bcastId=3822076[nbsp](Sollte sich die Seite nicht öffen, kopieren Sie den Link mitte mit Ihrem Browser in das Suchfeld von Google oder einen anderen Anbieter.


9) März 2019: Zustand der Bauakademiesumulation: Foto (Ausschnitt) bitte hier anklicken
Die Bauakademiesimulation befindet sich in einem bejammerswerten Zustand.  Die Planen mit Abbildungen der Fassaden sind beschädigt, die Ostfassade fehlt sogar, und es flatttern Baufoilien, die einen Blick in das Innere mit Gerüst und "Biotop" erlauben. Da imit Wirkung vom 1. Juli 2019 das Grundstück, auf dem sich die bewirtschaftete Simulation befindet, wieder der Berliner Immobilien GMbH (BIM) überging, die es im Rahmen einer Tauschvereinbarung dem Bund zur Verfügung stellt, damit dort die Bundesstiftung Bauakademie das Gebäude der Schinkelschen Bauakademie wieder errichten und betreiben kann, bietet sich eine Reparatur der Simulation nicht mehr an. Nach Auskunft des Bundesmimnisteriums des Innern für Bau  und Heimat, welches sich z.Z. noch mit dem Bauakademigeschehen befaßt, wird ohne eine Präjudizierung der Bundesstiftung Bauakademie ein Rückbau erwogen. Der in der Simulation enthaltene "Rote Saal" soll jedoch b.a.w. weiter genutzt werden. 


8) 3. Februar 2019: Anläßlich eine Veranstaltung  in der Akademie der Künste (Berlin) teilte Herr Staatssekretär Adler mit, dass einerseits im Januar 2019 die Bundesstiftung Bauakademie gegründet worden sei, und dass andererseits der Architekturwettbewerb Ende 2019, also ein Jahr später als ursprünglich vorgesehen, stattfinden solle. Ob. und inwieweit sich diese Zeitspanne auf die anderen Termin auswirkt, ist zur Zeit unbekannt. Realistisdch dürfte jedoch eine Verschiebung der Inbetriebnahme auf Ende 2023 oder später sein. 

7) 31. Januar 2019: Wahl der Bundestagsabgeordneten als Vertreter des Bundes im Stiftungsrat der Bundesstiftung Bauakademie - Unterlage bitte durch anklicken dieser Zeile aufrufen 

 

6) 3. Februar 2019: Anläßlich eine Veranstaltung  in der Akademie der Künste (Berlin) teilte Herr Staatssekretär Adler mit, dass einerseits im Januar 2019 die Bundesstiftung Bauakademie gegründet worden sei, und dass andererseits der Architekturwettbewerb Ende 2019, also ein Jahr später als ursprünglich vorgesehen, stattfinden solle. Ob. und inwieweit sich diese Zeitspanne auf die anderen Termin auswirkt, ist zur Zeit unbekannt. Realistisdch dürfte jedoch eine Verschiebung der Inbetriebnahme auf Ende 2023 oder später sein. 

 

5) 31. Januar 2019: Wahl der Bundestagsabgeordneten als Vertreter des Bundes im Stiftungsrat der Bundesstiftung Bauakademie - Unterlage bitte durch anklicken dieser Zeile aufrufen 

 

4) 21. Juni bis 6. Juli 2018: Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Ernst-Reuter-Haus) Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin,  täglich von 10 bis 18 Uhr. Details können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 717)

3) Presseartikel zur Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse: (P pdf 716) u.a. ein Artikkel in der Zeit: Wofür braucht man eine Bauakademie?), der auf der Facebookseite des Förservereins eine rege Diskussion auslöste. Bitte die Seite besonders anklicken (siehe rechts) Zum Aufrufen der Artikel bitte hier anklicken -


2) Stellungnahme des Fördervereions Bauakademie zum Ergebnis des Bauakademieprogrammwettbewerbs

Natürlich ist der Förderverein Bauakademie, der in einer Arbeitsgemeinschaft an dem Wettbewerb teilgenommen hat, Partei und von dem Vorschlag, der neben bis­herigen bekannten Positionen auch neue Themen aufge­griffen hat, davon überzeugt, die Wettbewerbs­auf­gabe voll erfüllt zu haben.

In der Pressemitteilung des BMI wird lediglich darauf hingewiesen, welche Positionen aus der Auslo­bung zu erfüllen waren. Es werden keine an­de­ren Ent­scheidungs­gründe für die gleichberechtigten Prei­se for­muliert, so dass jetzt die Situation eher wieder offener als vor­her sein könn­te (siehe Zitat des parlamentarischen Staats­sekretärs Wanderwitz): „Jetzt haben wir mehr Ver­wir­rung angerichtet“ als aufgeklärt“ oder eine Bemerkung der Berliner Senatsbaudirektorin Lüscher: „Entwerfen ist Verwerfen“. Die letztlich eher unklare Situation geht auch aus der Be­richterstattung in der Presse hervor. In der "Bauwelt" wird sogar ausgeführt, das  keine zielführenden Entscheidungen (Stichwort: Fehlentscheidung) getroffen worden seien. Aller­dings werden in der Berichterstattung auch Details genannt, welche die Arge und früher auch der För­der­ver­ein Bauakademie formuliert haben, z.B. Gründung einer Stiftung, multi­funk­tionelle baubezogene Nutzung, archäologisches Fenster u.s.w. Nirgends wird allerdings auf ein Betriebs­konzept einge­gangen. Die Arge hat dagegen ein detail­liertes Konzept vorgelegt. Insgesamt dürfte die Ausstel­lung sämt­licher einge­reichten Wettbewerbsarbeiten und die nach­folgen­den Dis­kus­sionen interessant werden, um ab­zu­leiten, welche an­deren Interpretationen über den Vor­schlag der Arbeits­gemeinschaft hin­aus­gehen, (W.S.)

 

1) 3. Mai 2018: Entscheidung der Jury des Bauakademieprogrammwettbewerbs (und Presseartikel).

Im interdisziplinären Programmwettbewerb für Archi­tek­ten, Ingenieure und Ausstellungsgestalter zur Wie­derer­richtung der Bauakademie Berlin sind fünf gleich­wertige Preise vergeben worden. Siehe  auch Mitteilung des BBR als pdf-Datei (P pdf 711  Entscheidung im internationalen Programmwettbewerb für die Wiedererrichtung der Bauakademie Berlin als Nationale Bauakademie) - bitte hier anklicken  und auch die nachfolgende Position Pressebilder der Preisträger  anklicken.

Den vollständigen Text der Pressemitteilung und weitere Presseveröffentlichngen können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 702)

Siehe auch Homepage des BBR - bitte hier anklicken -.